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	<title>Kommentare zu: Servicewüste Deutsche Bahn</title>
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		<title>Von: Krizzy</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2009/09/23/servicewueste-deutsche-bahn/#comment-50</link>
		<dc:creator>Krizzy</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2011 22:15:52 +0000</pubDate>
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		<description>Das kommt mir alles seeeehr bekannt vor...... ich habe online Einspruch erhoben und bisher noch nichts gehört. Das war vor ca. einem Monat. Ich bin gespannt was daraus wird! Ich werde garantiert keine 40€ für die Inkompetenz und den mangelnden Service der DB zahlen. Das habe ich denen auch genau so schriftlich mitgeteilt. Dabei sollte grade die Bahn mit ihren Wucher-Preisen und der 90%igen Unpüktlichkeit doch alles tun, um die Kundschaft bei Laune zu halten. Unglaublich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kommt mir alles seeeehr bekannt vor&#8230;&#8230; ich habe online Einspruch erhoben und bisher noch nichts gehört. Das war vor ca. einem Monat. Ich bin gespannt was daraus wird! Ich werde garantiert keine 40€ für die Inkompetenz und den mangelnden Service der DB zahlen. Das habe ich denen auch genau so schriftlich mitgeteilt. Dabei sollte grade die Bahn mit ihren Wucher-Preisen und der 90%igen Unpüktlichkeit doch alles tun, um die Kundschaft bei Laune zu halten. Unglaublich!</p>
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		<title>Von: PG</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2009/09/23/servicewueste-deutsche-bahn/#comment-43</link>
		<dc:creator>PG</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 21:04:15 +0000</pubDate>
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		<description>Das gleiche Geschichte war auch bei mir: Automatenstörung, dann Fahrpreisnacherhebung, sofort habe ich einen Brief geschrieben und ich habe erst nach 7 Monate einen Antwort bekommen! Unglaublich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das gleiche Geschichte war auch bei mir: Automatenstörung, dann Fahrpreisnacherhebung, sofort habe ich einen Brief geschrieben und ich habe erst nach 7 Monate einen Antwort bekommen! Unglaublich!</p>
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		<title>Von: MI</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2009/09/23/servicewueste-deutsche-bahn/#comment-42</link>
		<dc:creator>MI</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 10:43:37 +0000</pubDate>
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		<description>Martin Labuschin hat ebenfalls schlechte Erfahrungen mit der Bahn gemacht: http://labuschin.com/journal/ich-hasse-die-bahn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Labuschin hat ebenfalls schlechte Erfahrungen mit der Bahn gemacht: <a href="http://labuschin.com/journal/ich-hasse-die-bahn" rel="nofollow">http://labuschin.com/journal/ich-hasse-die-bahn</a></p>
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		<title>Von: Der Kollege</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2009/09/23/servicewueste-deutsche-bahn/#comment-41</link>
		<dc:creator>Der Kollege</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:54:33 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag: Ich habe mittlerweile Post vom Bearbeiter meiner Sache erhalten, die 16€ will er mir erstatten, dazu bekam ich einen 10€ Reisegutschein per Post zugesendet. Gültigkeit: 1 Jahr. Ich glaub da wird sich bald jemand in meinem Umfeld zum Geburtstag über einen Gutschein freuen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: Ich habe mittlerweile Post vom Bearbeiter meiner Sache erhalten, die 16€ will er mir erstatten, dazu bekam ich einen 10€ Reisegutschein per Post zugesendet. Gültigkeit: 1 Jahr. Ich glaub da wird sich bald jemand in meinem Umfeld zum Geburtstag über einen Gutschein freuen&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Gregor</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2009/09/23/servicewueste-deutsche-bahn/#comment-40</link>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 13:25:40 +0000</pubDate>
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		<description>Das Stempeln schon auf dem Bahnsteig empfinde ich auch als Zumutung. Den Fall hatte ich kürzlich auch. In einer fremden Stadt galt irgendein blöder Regional-Verkehrsverbund, für den man dann eine andere Karte kaufen muss (allerdings auch am normalen DB-Automaten) und die dann anders als normale Zugtickets vorher selber stempeln muss. Man fährt dann aber ganz normal mit der Regionalbahn. Zugegeben, auf dem Ticket steht drauf, dass man es stempeln muss, aber wer guckt schon auf das Ticket, wenn man es kauft wie sonst auch. Der Zugbegleiter sagte dann auch direkt, dass er das nicht stempeln &lt;em&gt;will&lt;/em&gt;. Wenigstens blieben mir die 40 Euro erspart.
Dass sich durch Privatierung da irgendwas tut, halte ich für unwahrscheinlich. Eher werden die Anbindungen schlechter, weil sich bestimmte Strecken nicht mehr lohnen. Das sorgt also m.E. eher für mehr Frust.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Stempeln schon auf dem Bahnsteig empfinde ich auch als Zumutung. Den Fall hatte ich kürzlich auch. In einer fremden Stadt galt irgendein blöder Regional-Verkehrsverbund, für den man dann eine andere Karte kaufen muss (allerdings auch am normalen DB-Automaten) und die dann anders als normale Zugtickets vorher selber stempeln muss. Man fährt dann aber ganz normal mit der Regionalbahn. Zugegeben, auf dem Ticket steht drauf, dass man es stempeln muss, aber wer guckt schon auf das Ticket, wenn man es kauft wie sonst auch. Der Zugbegleiter sagte dann auch direkt, dass er das nicht stempeln <em>will</em>. Wenigstens blieben mir die 40 Euro erspart.</p>
<p>Dass sich durch Privatierung da irgendwas tut, halte ich für unwahrscheinlich. Eher werden die Anbindungen schlechter, weil sich bestimmte Strecken nicht mehr lohnen. Das sorgt also m.E. eher für mehr Frust.</p>
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		<title>Von: bla..</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2009/09/23/servicewueste-deutsche-bahn/#comment-39</link>
		<dc:creator>bla..</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 17:02:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jendryschik.de/weblog/?p=188#comment-39</guid>
		<description>Ich wurde auch schon beschuldigt schwarz gefahren zu sein, ich war nach einer Party eingeschlafen. Ich hab einfach nichts bezahlt, nur ne Beschwerdemail geschrieben, nach 2-3 Monaten kam ein Brief, dass es reichen würde, wenn ich jetzt 5 Euro überweise, weil sie nicht alles so gut bearbeiten konnten. Ende vom Lied: der Brief ist auch schon wieder 4 Monate her und falls ich vor Gericht kommen sollte ist es verjährt... beim nächsten mal einfach keine Personalien rausgeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde auch schon beschuldigt schwarz gefahren zu sein, ich war nach einer Party eingeschlafen. Ich hab einfach nichts bezahlt, nur ne Beschwerdemail geschrieben, nach 2-3 Monaten kam ein Brief, dass es reichen würde, wenn ich jetzt 5 Euro überweise, weil sie nicht alles so gut bearbeiten konnten. Ende vom Lied: der Brief ist auch schon wieder 4 Monate her und falls ich vor Gericht kommen sollte ist es verjährt&#8230; beim nächsten mal einfach keine Personalien rausgeben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Deliandra</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2009/09/23/servicewueste-deutsche-bahn/#comment-38</link>
		<dc:creator>Deliandra</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 11:18:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jendryschik.de/weblog/?p=188#comment-38</guid>
		<description>Bin grade durch Zufall auf den Blog geraten, aber Geschichten wie diese habe ich bereits mehrfach hinter mir. Und das als Aboticketbesitzerin auf dem Weg von und zur Arbeit.
So lag schon ein paar mal mein Portmonnaie mit Ausweis zuhause, das namensgebundene Ticket hatte ich aber dabei. Leider ist es so aber nicht gültig. Wie es aussieht, gibt es auf den Handgeräten entweder keine Option &quot;Namensgebundenes Aboticket ohne Lichtbildausweis&quot; oder die Zugbegleiter an die ich geraten bin sind alllesamt unfähig, diesen zu finden.
Und so konnte ich mein Ticket mitsamt Ausweis nicht im Servicecenter vorzeigen (wie es bei den hiesigen Stadtwerken ohne Probleme möglich ist!) sondern musste den Sachverhalt jedes Mal schriftlich klären, so dass sich die &quot;Fahrpreisnacherhebung&quot; nach etwa einem halben Jahr Bearbeitung lediglich auf die Bearbeitungsgebühr von 5 € (immer noch Wucher..) belief.
Was mich das ganze inzwischen gelehrt hat, ist dem Zugbegleiter kein Wort mehr zu glauben, den Wisch, den man in die Hand gedrückt bekommt, sehr genau zu lesen und sofort Zeter und Mordio zu veranstalten, wenn man keinen bekommt. Denn ohne hat man keine FN-Nummer ohne die die ganze Angelegenheit gar nicht geklärt werden kann.
Sollte man dann doch wieder schriftlich (übrigens über http://www.db-fahrpreisnacherhebung.de/ auch im Netz möglich) mit der Bahn korrespondieren müssen, sollte man sich auf lange Wartezeiten einstellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin grade durch Zufall auf den Blog geraten, aber Geschichten wie diese habe ich bereits mehrfach hinter mir. Und das als Aboticketbesitzerin auf dem Weg von und zur Arbeit. </p>
<p>So lag schon ein paar mal mein Portmonnaie mit Ausweis zuhause, das namensgebundene Ticket hatte ich aber dabei. Leider ist es so aber nicht gültig. Wie es aussieht, gibt es auf den Handgeräten entweder keine Option &#8220;Namensgebundenes Aboticket ohne Lichtbildausweis&#8221; oder die Zugbegleiter an die ich geraten bin sind alllesamt unfähig, diesen zu finden.<br />
Und so konnte ich mein Ticket mitsamt Ausweis nicht im Servicecenter vorzeigen (wie es bei den hiesigen Stadtwerken ohne Probleme möglich ist!) sondern musste den Sachverhalt jedes Mal schriftlich klären, so dass sich die &#8220;Fahrpreisnacherhebung&#8221; nach etwa einem halben Jahr Bearbeitung lediglich auf die Bearbeitungsgebühr von 5 € (immer noch Wucher..) belief.</p>
<p>Was mich das ganze inzwischen gelehrt hat, ist dem Zugbegleiter kein Wort mehr zu glauben, den Wisch, den man in die Hand gedrückt bekommt, sehr genau zu lesen und sofort Zeter und Mordio zu veranstalten, wenn man keinen bekommt. Denn ohne hat man keine FN-Nummer ohne die die ganze Angelegenheit gar nicht geklärt werden kann.<br />
Sollte man dann doch wieder schriftlich (übrigens über <a href="http://www.db-fahrpreisnacherhebung.de/" rel="nofollow">http://www.db-fahrpreisnacherhebung.de/</a> auch im Netz möglich) mit der Bahn korrespondieren müssen, sollte man sich auf lange Wartezeiten einstellen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ein anderer Kollege</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2009/09/23/servicewueste-deutsche-bahn/#comment-37</link>
		<dc:creator>Ein anderer Kollege</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 06:48:13 +0000</pubDate>
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		<description>Auch wenn die Story für euch natürlich ärgerlich ist, war es mir ein großes Vergnügen den Beitrag und die Kommentare zu lesen.
Zum Thema Privatisierung der Bahn kann man mal hier schauen: http://www.parteiprogramme.unklarheiten.de/?p=vergleich&amp;thema=Bahn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die Story für euch natürlich ärgerlich ist, war es mir ein großes Vergnügen den Beitrag und die Kommentare zu lesen.</p>
<p>Zum Thema Privatisierung der Bahn kann man mal hier schauen: <a href="http://www.parteiprogramme.unklarheiten.de/?p=vergleich&#038;thema=Bahn" rel="nofollow">http://www.parteiprogramme.unklarheiten.de/?p=vergleich&#038;thema=Bahn</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Der Kollege</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2009/09/23/servicewueste-deutsche-bahn/#comment-36</link>
		<dc:creator>Der Kollege</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 11:47:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jendryschik.de/weblog/?p=188#comment-36</guid>
		<description>&quot;Mein&quot; persönlicher DB-Sorgentelefon (aka Kundendialog) Mitarbeiter hat mich soeben angerufen, nachdem ich ihm ja gestern die Fahrkarten fotografiert und zugeschickt habe, begleitet von einer recht ausführlichen Mail, die den Grad meiner Verärgerung denke ich ganz gut ausdrückte.
Ich darf ihm jetzt die Originalfahrkarte aus Köln-Deutz nach Münster zusenden, er erstattet mir dann die 16 €. Die Prüfung ob der Automat wirklich defekt war bleibt anhängig, das geht &quot;über Baden Baden&quot;... Von Entschädigung für meine Mühen und Porto war keine Rede.
Gleich mal in den Parteiprogrammen schauen wer für eine Vollprivatisierung der Bahn ist, vielleicht verjagt man so das Beamtentum in dieser Servicewüste Deutsche Bahn AG!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mein&#8221; persönlicher DB-Sorgentelefon (aka Kundendialog) Mitarbeiter hat mich soeben angerufen, nachdem ich ihm ja gestern die Fahrkarten fotografiert und zugeschickt habe, begleitet von einer recht ausführlichen Mail, die den Grad meiner Verärgerung denke ich ganz gut ausdrückte.<br />
Ich darf ihm jetzt die Originalfahrkarte aus Köln-Deutz nach Münster zusenden, er erstattet mir dann die 16 €. Die Prüfung ob der Automat wirklich defekt war bleibt anhängig, das geht &#8220;über Baden Baden&#8221;&#8230; Von Entschädigung für meine Mühen und Porto war keine Rede.<br />
Gleich mal in den Parteiprogrammen schauen wer für eine Vollprivatisierung der Bahn ist, vielleicht verjagt man so das Beamtentum in dieser Servicewüste Deutsche Bahn AG!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: laax</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2009/09/23/servicewueste-deutsche-bahn/#comment-35</link>
		<dc:creator>laax</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:53:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jendryschik.de/weblog/?p=188#comment-35</guid>
		<description>Schon erstaunlich, wie wenig Ahnung oder Bereitschaft zur Hilfe manche Bahn-Mitarbeiter haben. Ich bin ja oft auf der Strecke und in diesen Zügen unterwegs. Von daher bekomme ich solche Fälle recht oft mit. Die Zugbegleiterin hätte lediglich wie bei Schwarzfahrern Eure Daten mit dem Hinweis auf die Störung des Entwerters aufnehmen müssen. Zu zahlen wäre da erstmal gar nix. Die Störung würde dann geprüft werden. Nur falls sich die Störung als gelogen herausstellt (kommt oft genug vor), gibts Post mit der Forderung des &quot;erhöhten Beförderungsentgeltes&quot;. Dafür haben die dann ja die Personendaten aufgeommen. Bei wirklichen defekten Geräten sollte die Bahn eigentlich auch froh sein, daß man sie überhaupt darauf hinweisst. Ich denke mal, ein anwaltliches Schreiben an die Bahn hilft bei der Klärung und der Beschleunigung der Rückzahlung enorm.
Als ziemliche Frechheit empfinde ich immer, daß man von Mitarbeitern in Servicezentren eines Unternehmens - und dazu gehören auch die Verkäufer im Reisezentrum -, aufgefordert wird, die (teilweise überteuerte) Service-Hotline des selben Unternehmens anzurufen und dort die Probleme zu klären. Das Abwimmeln von Kunden mit Anliegen außerhalb des einfachen Verkaufs gehört in vielen Unternehmen leider immer noch zum Standardprozedere.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon erstaunlich, wie wenig Ahnung oder Bereitschaft zur Hilfe manche Bahn-Mitarbeiter haben. Ich bin ja oft auf der Strecke und in diesen Zügen unterwegs. Von daher bekomme ich solche Fälle recht oft mit. Die Zugbegleiterin hätte lediglich wie bei Schwarzfahrern Eure Daten mit dem Hinweis auf die Störung des Entwerters aufnehmen müssen. Zu zahlen wäre da erstmal gar nix. Die Störung würde dann geprüft werden. Nur falls sich die Störung als gelogen herausstellt (kommt oft genug vor), gibts Post mit der Forderung des &#8220;erhöhten Beförderungsentgeltes&#8221;. Dafür haben die dann ja die Personendaten aufgeommen. Bei wirklichen defekten Geräten sollte die Bahn eigentlich auch froh sein, daß man sie überhaupt darauf hinweisst. Ich denke mal, ein anwaltliches Schreiben an die Bahn hilft bei der Klärung und der Beschleunigung der Rückzahlung enorm.<br />
Als ziemliche Frechheit empfinde ich immer, daß man von Mitarbeitern in Servicezentren eines Unternehmens &#8211; und dazu gehören auch die Verkäufer im Reisezentrum -, aufgefordert wird, die (teilweise überteuerte) Service-Hotline des selben Unternehmens anzurufen und dort die Probleme zu klären. Das Abwimmeln von Kunden mit Anliegen außerhalb des einfachen Verkaufs gehört in vielen Unternehmen leider immer noch zum Standardprozedere.</p>
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