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Die CareerIng über das itemis-Arbeitszeitmodell »4+1«

Sei­nen Arbeit­ge­ber zu loben, sollte erlaubt sein, vor allem, wenn es wirk­lich einen guten Grund dafür gibt. Ein sol­cher ist das Arbeits­mo­dell »4+1«, wofür die die ite­mis AG schon mehr­fach aus­ge­zeich­net wurde. Auch die Presse hat schon einige Male dar­über berich­tet, und dem WDR war das Modell einen Fern­seh­bei­trag wert.

ite­mis gibt sei­nen Mit­ar­bei­tern einen Frei­raum von einem Tag pro Woche für die per­sön­li­che Wei­ter­bil­dung. Vier Tage für das Tages- und Pro­jekt­ge­schäft, ein Tag zur Fort­bil­dung, daher die Bezeich­nung »4+1«. Wie der Ein­zelne seine »freie« Zeit ver­bringt, ist jedem selbst über­las­sen, solange es der per­sön­li­chen Fort­bil­dung dient und fach­lich ange­mes­sen ist. Viele mei­ner Kol­le­gen arbei­ten an Open-Source-Projekten, besu­chen Sprach­kurse und Trai­nings, hal­ten Vor­träge auf Kon­fe­ren­zen oder schrei­ben Fach­ar­ti­kel und Bücher. Ich nutze das Modell, um an mei­nen Publi­ka­tio­nen zu arbei­ten, nicht zuletzt der Ein­füh­rung in XHTML, CSS und Web­de­sign. Ich finde es klasse, dass mein Arbeit­ge­ber mir diese Mög­lich­kei­ten bietet!

Die Caree­rIng, eine Zeit­schrift für Stu­den­ten, Absol­ven­ten und »Young Pro­fes­sio­nals« der Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten, hat in Aus­gabe 2/2009 einen zwei­sei­ti­gen Arti­kel über das ite­mis Arbeits­zeit­mo­dell »4+1« her­aus­ge­bracht, in dem ich auch zu Wort komme. Neben mir erzäh­len zwei wei­tere Kol­le­gen, was sie im Rah­men von »4+1« tun. Der Arti­kel ist online zugäng­lich und beginnt auf Seite 22.

1 Kommentar

  1. Das ist wirk­lich ein gute Rege­lung, die dem Betrieb ja letzt­end­lich auch einen "Mehr­wert" verschafft.

    Fortbildung/Entwicklung und gleich­zei­tig das Tages­ge­schäft im Betrieb abzu­wi­ckeln ist sel­ten zu schaf­fen. In unse­rem Betrieb (kein IT, son­dern boden­stän­di­ges Hand­werk), wo ich u.a. für die EDV zustän­dig bin, erar­beite ich mir vie­les zu Hause am hei­mi­schen Rech­ner, ledig­lich im Win­ter komme ich im Betrieb zum Lesen, Aus­pro­bie­ren und umfang­rei­che­rer Projektarbeit

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