Der Artikel ist erschienen in: Hess, S. & Fischer, H. (Hrsg.), Mensch und Computer 2018 – Usability Professionals. Bonn: Gesellschaft für Informatik e.V. Und German UPA e.V. (S. 141-154).


Großprojekte sind aufregend und spannend. Vor allem dann, wenn ein mittelständisches, technisch orientiertes Unternehmen wenig Großprojekt-Erfahrung hat und auf keine langjährige Partnerschaft mit UX-Agenturen zurückgreifen kann. Wie wird ein solches Projekt trotz der vielen Risikofaktoren zum Erfolg und überzeugt Stakeholder und Management von UX-Prozessen und -Denkweisen?

Gemeinsam mit Linda Schmidt, Leiterin des UX- und Industrial-Design-Teams bei ifm, habe ich im Rahmen einer Session auf der Konferenz Mensch und Computer 2018 von unseren Erfahrungen aus der Konzept- und Entwicklungsphase des bereichsübergreifenden Software-Großprojekts »ifm I4.0 suite« berichtet. Beginnend bei der ursprünglichen Idee haben wir das Vorgehensmodell AIM, das wir bei MAXIMAGO einsetzen, sowie die Vor- und Nachteile des User-Centered-Design-Prozesses beleuchtet. Außerdem beschreibt der Beitrag die Zusammenarbeit unserer Teams und beantwortet die Frage, wann Pragmatismus wichtiger als Vollständigkeit ist.

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