Archiv für die Kategorie »Bücher und Zeitschriften«

iX-Artikel: Allen recht – Geräteabhängige Stilvorgaben mit CSS Media Queries

iX 09/2010

Anfang Juli habe ich auf dem WordCamp eine Session über CSS Media Queries gehalten: CSS Media Queries: Auf Geräte und Browser reagieren steht als Präsentation zur Verfügung.

Damals habe ich angekündigt, dass in einer der kommenden Ausgaben der iX mein Artikel zu diesem Thema erscheinen wird. In der aktuellen Ausgabe 09/2010 auf den Seiten 122–124 ist es nun soweit. Der Artikel trägt den Titel »Allen recht – Geräteabhängige Stilvorgaben mit CSS Media Queries« und ist parallel als iX Online-Artikel erschienen.

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iX-Artikel: Bälle in Bewegung – Developer Preview auf IE 9

Am 16. März 2010 stellte Microsoft im Rahmen der hauseigenen Entwicklerkonferenz MIX10 in Las Vegas die erste Vorschauversion des Internet Explorers 9 vor – noch handelt es sich um keinen vollwertigen Browser für Endnutzer, sondern eine »Platform Preview« für Entwickler. Die Software sieht vielversprechend aus und nährt die Hoffnung auf einen standardkonforen, schnellen Browser mit umfangreicher HTML5-, CSS3- und SVG-Unterstützung.

Insbesondere bezogen auf CSS3 hat Microsoft gearbeitet. Die IE 9 Platform Preview versteht mit der Eigenschaft border-radius umzugehen und ermöglicht damit auch im Internet Explorer runde Ecken ohne den Einsatz entsprechender Grafiken. Auch implementiert wurde die Unterstützung der Eigenschaft opacity sowie des RGBA-Farbmodells. Aufgeholt haben die IE-Entwickler auch, was die Unterstützung der CSS3-Selektoren angeht. Den CSS3 Selectors Test durchläuft die IE 9 Platform Preview vollständig.

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PHP-User-Artikel: Spiel mit den Wahrscheinlichkeiten

Aufwandsschätzung, Ressourcenplanung und darauf basierende Terminpläne sind bei allen Arten von Projekten essenziell für deren Erfolg. Das gilt für die Organisation von Umzügen oder Geburtstagspartys nicht weniger als für Softwareprojekte oder die Erstellung von Websites. Dieser Artikel stellt zwei einfache Hilfsmittel vor, die Schätzer dabei unterstützen, eine hohe Schätzgüte zu erreichen: das Gesetz der großen Zahlen und die Dreipunktschätzung.

Der Artikel erschien in der PHP User, Ausgabe 5, S. 63–68. Eine gekürzte Fassung des Artikels, die Aufwandsschätzung im Rahmen agiler Projekte außen vor lässt, habe ich bereits im Rahmen des des Webkrauts-Adventskalenders 2009 unter dem Titel Hilfsmittel für Aufwandsschätzungen veröffentlicht.

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Die CareerIng über das itemis-Arbeitszeitmodell »4+1«

Seinen Arbeitgeber zu loben, sollte erlaubt sein, vor allem, wenn es wirklich einen guten Grund dafür gibt. Ein solcher ist das Arbeitsmodell »4+1«, wofür die die itemis AG schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Auch die Presse hat schon einige Male darüber berichtet, und dem WDR war das Modell einen Fernsehbeitrag wert.

itemis gibt seinen Mitarbeitern einen Freiraum von einem Tag pro Woche für die persönliche Weiterbildung. Vier Tage für das Tages- und Projektgeschäft, ein Tag zur Fortbildung, daher die Bezeichnung »4+1«. Wie der Einzelne seine »freie« Zeit verbringt, ist jedem selbst überlassen, solange es der persönlichen Fortbildung dient und fachlich angemessen ist. Viele meiner Kollegen arbeiten an Open-Source-Projekten, besuchen Sprachkurse und Trainings, halten Vorträge auf Konferenzen oder schreiben Fachartikel und Bücher. Ich nutze das Modell, um an meinen Publikationen zu arbeiten, nicht zuletzt der Einführung in XHTML, CSS und Webdesign. Ich finde es klasse, dass mein Arbeitgeber mir diese Möglichkeiten bietet!

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Rezension: Nils Pooker – Der erfolgreiche Webdesigner

Das Buch »Der erfolgreiche Webdesigner« ist keine weitere Einführung in CSS-Techniken; es will nicht zeigen, welches XHTML-Element Sie für welche Zwecke einsetzen sollen; es listet keine PHP-Skripte auf und zeigt auch nicht die Erstellung und Konfiguration von WordPress-Themes oder -Plugins. Nachdem Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie dennoch bessere Webseiten erstellen als vorher, weil sie die Anforderungen besser analysieren und die Arbeit besser organisieren können. Und vielleicht kommen Sie auch an bessere Aufträge, weil Sie lernen, wie Sie sich besser verkaufen und auf sich aufmerksam machen.

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