Archiv für die Kategorie »In eigener Sache«

Neuer Sponsor: YouCard

YouCard ... we give cards identities

Vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle bekannt gegeben, dass ich auf der Suche nach Sponsoren und Werbepartnern bin. Passend dazu, aber nicht aufgrund des Beitrags hat sich ein Partner gemeldet, mit dem ich vor einigen Jahren schon einmal zusammengearbeitet habe: YouCard.

Die YouCard Kartensysteme GmbH ist ein Hersteller von Plastikkarten und RFID-Chipkarten und liefert Lösungen zu deren Bedruckung, Personalisierung und Kodierung. Dabei handelt es sich um Produkte, mit denen wir es täglich zu tun haben. Ich habe eine E-Mail rausgekramt, in der mir der Geschäftsführer von YouCard vor einiger Zeit beschrieben hat, wie häufig wir es mit deren Produkten im Alltag zu tun haben. Es ist interessant, sich das mal vor Augen zu führen.

... weiterlesen »

Zum Seitenanfang

PHP-User-Artikel: Spiel mit den Wahrscheinlichkeiten

Aufwandsschätzung, Ressourcenplanung und darauf basierende Terminpläne sind bei allen Arten von Projekten essenziell für deren Erfolg. Das gilt für die Organisation von Umzügen oder Geburtstagspartys nicht weniger als für Softwareprojekte oder die Erstellung von Websites. Dieser Artikel stellt zwei einfache Hilfsmittel vor, die Schätzer dabei unterstützen, eine hohe Schätzgüte zu erreichen: das Gesetz der großen Zahlen und die Dreipunktschätzung.

Der Artikel erschien in der PHP User, Ausgabe 5, S. 63–68. Eine gekürzte Fassung des Artikels, die Aufwandsschätzung im Rahmen agiler Projekte außen vor lässt, habe ich bereits im Rahmen des des Webkrauts-Adventskalenders 2009 unter dem Titel Hilfsmittel für Aufwandsschätzungen veröffentlicht.

... weiterlesen »

Zum Seitenanfang

Ich suche Sponsoren und Werbepartner

Ich bin auf der Suche nach Sponsoren und Werbepartnern, die bewusst und langfristig Werbung auf meiner Website machen möchten. Aus diesem Grund kommen Google Ads oder durch Dritte vermittelte Textlinks nicht in Frage.

Ich suche zuverlässige Partner, die an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert sind und Werbebanner auf jendryschik.de schalten möchten. Deren Größe und Position können wir individuell verhandeln, das heißt auf welchen Seiten und an welcher Stelle Sie Werbebanner schalten möchten. Dabei ist es möglich, Banner nur auf bestimmten Seiten oder auf jeder Seite dieser Website zu schalten. Denkbar sind Anzeigen in der Haupt- und Seitenspalte sowie in der Fußzeile.

... weiterlesen »

Zum Seitenanfang

Einführung in onion.net: Screencasts bei YouTube

onion.net

Vor meiner derzeitigen Anstellung bei der itemis AG war ich bei der GETIT GmbH in Dortmund beschäftigt, einem E-Business-Dienstleister und Hersteller des Content-Management-Systems onion.net. Ich habe selbst an der Entwicklung von onion.net mitgewirkt und zahlreiche Projekte mit dem System realisiert.

Als ich das Unternehmen verlassen habe, war onion.net nicht viel mehr als ein internes »Dienstleistungstool«, aber mittlerweile hat es sich zu einem eigenständigen Produkt entwickelt. Vor kurzem hat Bernd Burkert, Produktmanager bei GETIT, einige Screencasts bei YouTube eingestellt, die onion.net und die Arbeit mit diesem System zeigen. Allerdings ist YouTube etwas unübersichtlich und die richtige Reihenfolge der Screencasts nicht so ganz offensichtlich. Ich habe mir daher die Mühe gemacht, das Material ein wenig sortiert und kommentiert.

... weiterlesen »

Zum Seitenanfang

Neuer Artikel: Warum jedes Unternehmen seine Online-Reputation stärken sollte

Wir leben heute in einer Gesellschaft, in der es selbstverständlich ist, sich online über Unternehmen und Dienstleister zu informieren. Daher ist es heute für jedes Unternehmen von großer Bedeutung, auch online an seiner Reputation zu arbeiten. Zu den wichtigsten Instrumenten gehört die eigene Website, über die sich Unternehmen in der digitalen Welt darstellen und ihre Kunden informieren und mit ihnen Kontakt aufnehmen können. Darüber hinaus sind eigene Web-Aktivitäten nützlich, um negative Online-Berichterstattung in der Hintergrund zu drängen.

... weiterlesen »

Zum Seitenanfang

Die CareerIng über das itemis-Arbeitszeitmodell »4+1«

Seinen Arbeitgeber zu loben, sollte erlaubt sein, vor allem, wenn es wirklich einen guten Grund dafür gibt. Ein solcher ist das Arbeitsmodell »4+1«, wofür die die itemis AG schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Auch die Presse hat schon einige Male darüber berichtet, und dem WDR war das Modell einen Fernsehbeitrag wert.

itemis gibt seinen Mitarbeitern einen Freiraum von einem Tag pro Woche für die persönliche Weiterbildung. Vier Tage für das Tages- und Projektgeschäft, ein Tag zur Fortbildung, daher die Bezeichnung »4+1«. Wie der Einzelne seine »freie« Zeit verbringt, ist jedem selbst überlassen, solange es der persönlichen Fortbildung dient und fachlich angemessen ist. Viele meiner Kollegen arbeiten an Open-Source-Projekten, besuchen Sprachkurse und Trainings, halten Vorträge auf Konferenzen oder schreiben Fachartikel und Bücher. Ich nutze das Modell, um an meinen Publikationen zu arbeiten, nicht zuletzt der Einführung in XHTML, CSS und Webdesign. Ich finde es klasse, dass mein Arbeitgeber mir diese Möglichkeiten bietet!

... weiterlesen »

Zum Seitenanfang

Servicewüste Deutsche Bahn

Heute war ich auf der dmexco in Köln, einer Messe und Konferenz rund um das Thema digitales Marketing. Dort konnte ich viel darüber erfahren, welche Mühe verschiedene Unternehmen unterschiedlicher Größe sich geben, um ihre Kunden bei der Stange und bei Laune zu halten, sie zufrieden zu stellen und langfristig an das Unternehmen zu binden.

Genau die gegenteilige Erfahrung machte ich heute bei der Deutschen Bahn. Jeder einzelne Mitarbeiter, mit dem ich heute zu tun hatte, tat alles, um mich zu frustrieren, zu beleidigen, für dumm zu verkaufen oder hinzuhalten.

... weiterlesen »

Zum Seitenanfang

Zwischentöne Op26 – Webentwicklung ist Musik

Vor genau einem Jahr, am 28. August 2008, erreichte mich eine E-Mail des Komponisten Michael Paulus. Die E-Mail enthielt einen Link zu einer Rezension meiner Einführung in XHTML, CSS und Webdesign. Was Paulus dort schreibt, ist sehr reflektiert und bemerkenswert.

Als ich 2006 mit der Entwicklung meiner Site paulus-sound.com begann, war ich ein Anfänger, der nahezu von keiner Technik des Schreibens von Quellcode eine Ahnung hatte. (…) Nahezu jeder riet mir damals dazu, mich auf Programme wie Dreamweaver oder Frontpage zu verlassen und mich nicht auf das zeitraubende Studieren von Quellcode-Schreiben einzulassen. Ich war jedoch stets davon überzeugt, dass nur eine genaue Kontrolle dessen, was mit den Codes geschieht und wie diese umgesetzt werden, ein tiefes Verständnis der Materie ermöglicht.

Es mag völlig konträr klingen, wenn ich erkläre, dass ich trotzdem all diese Technik von XHTML, CSS, ASP und Datenbanken nur als Mittel zum Zweck des Transportierens wichtiger Inhalte ansehe. Aber das ist kein Widerspruch. Erst das Verstehen einer Materie ermöglicht das sattsam bekannte »Loslassen« derselben. Ähnlich verhält es sich beim Komponieren: Wenn Kompositionstechniken nur mehr Mittel zum Zweck sind, kann sich der kompositorische Gedanke von allen technischen Einschränkungen befreit zum richtigen Zeitpunkt der passenden Kompositionstechnik bedienen.

... weiterlesen »

Zum Seitenanfang

iX-Artikel: Mehrgleisig – Webseiten mit RDFa annotieren

Titelbild iX 09/2009

Maschinen die Bedeutung von Webseiten begreiflich zu machen, ist ein wesentlicher Aspekt des semantischen Webs. Mit dem Resource Description Framework (RDF) hat das Word Wide Web Consortium die Basis für semantische Auszeichnungen geschaffen. Jedoch hat sich RDF als Mittel, das semantische Web zu erschaffen, bislang nicht durchsetzen können. Eine Chance, mehr formale Bedeutung ins Web zu bringen, gibt es für RDFa (RDF – in attributes). Webautoren können mit RDFa semantische Auszeichnungen in »normalen« Webseiten verwenden – vom Datum und Kalenderdaten bis zu den Konventionen von Dublin Core.

Der Artikel erschien im iX Magazin für professionelle Informationstechnik, Ausgabe 09/2009, S. 118–121.

... weiterlesen »

Zum Seitenanfang

Der Weg vom Manuskript auf die Website

Etwa ein halbes Jahr lang habe ich dafür gebraucht, die fertige Einführung in XHTML, CSS und Webdesign ins Web zu übertragen. Das liegt daran, dass es mir nicht gelungen ist, den Weg komplett zu automatisieren. Ich konnte mich dem gewünschten Ergebnis in mehreren Schritten annähern, aber um letzte, manuelle Arbeiten kam ich nicht herum – wochenlange Fließbandarbeit mit immer denselben Änderungen, Korrekturen und Auszeichnungen. Wer mir bei Twitter folgt, hat vielleicht mitbekommen, wie ich mich hin und wieder darüber beklagt habe. Als kleine Entschädigung dafür beschreibe ich in diesem Artikel kurz, wie der Weg vom Manuskript auf die Website genau verlief.

... weiterlesen »

Zum Seitenanfang

Pages: 1 2 3 Next