31. März 2010 |
Abgelegt in Projektmanagement, Veröffentlichungen |
Tags: Aufwandschätzung, Dreipunktschätzung, Planungspoker, Schätzklausuren, Scrum, WBS | 9 Kommentare

In der Praxis ist häufig am Arbeitsumfang und Zeitrahmen eines Projekts nicht zu rütteln. Den Entwicklern bleibt daher weniger Zeit, als sie eigentlich benötigen, um alle Aufgaben vollständig und in angemessener Qualität durchzuführen. Darauf reagieren Entwickler, indem sie entweder mehr oder nachlässiger arbeiten – oder beides zugleich. Zunächst verkürzen sie die Kaffeepausen und schränken die Zeit für Mahlzeiten ein, Meetings verschieben sie oder streichen sie zusammen; wenn das nicht ausreicht, machen sie Überstunden; wenn das ebenfalls nicht genügt, dann arbeiten sie vielleicht noch am Wochenende. Aber dadurch lässt sich die Arbeitsleistung nur um 30 bis 40% erhöhen, denn irgendwann sind die Kompensationsmöglichkeiten erschöpft.
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8. Februar 2010 |
Abgelegt in Bücher und Zeitschriften, In eigener Sache, Projektmanagement, Veröffentlichungen |
Tags: Aufwandsschätzung, PHP User | 9 Kommentare

Aufwandsschätzung, Ressourcenplanung und darauf basierende Terminpläne sind bei allen Arten von Projekten essenziell für deren Erfolg. Das gilt für die Organisation von Umzügen oder Geburtstagspartys nicht weniger als für Softwareprojekte oder die Erstellung von Websites. Dieser Artikel stellt zwei einfache Hilfsmittel vor, die Schätzer dabei unterstützen, eine hohe Schätzgüte zu erreichen: das Gesetz der großen Zahlen und die Dreipunktschätzung.
Der Artikel erschien in der PHP User, Ausgabe 5, S. 63–68. Eine gekürzte Fassung des Artikels, die Aufwandsschätzung im Rahmen agiler Projekte außen vor lässt, habe ich bereits im Rahmen des des Webkrauts-Adventskalenders 2009 unter dem Titel Hilfsmittel für Aufwandsschätzungen veröffentlicht.
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9. Januar 2010 |
Abgelegt in Management, Veröffentlichungen |
Tags: Projektmanagement | 4 Kommentare

Jedes Projekt und jede Kampagne beginnt damit, dass die Beteiligten ein gemeinsames Ziel definieren und Maßnahmen beschließen, um es zu erreichen. Nur wenn den Beteiligten das Ziel klar ist, können sie sich auf genau die Maßnahmen verständigen, die dort hin führen. Erst ein Ziel ermöglicht es zu beurteilen, ob Tätigkeiten wirtschaftlich, effektiv und erfolgreich sind.
Dabei ist es schon seit vielen Jahren im Projektmanagement üblich, Ziele smart zu formulieren. »Smart« ist ein ursprüngliches englisches Akronym (»specific measurable achievable relevant timely«), das sich wie folgt ins Deutsche übersetzen lässt: Ziele sollten spezifisch, messbar, anspruchsvoll (auch: attraktiv), realistisch und terminiert sein. Nur dann sind es smarte Ziele, das heißt relevante, klare und überprüfbare Ziele.
Artikel lesen: Die Bedeutung effektiver und smarter Ziele
Den Artikel können Sie hier kommentieren.
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13. November 2009 |
Abgelegt in In eigener Sache, Management, Veröffentlichungen, Web |
Tags: Marketing, Reputation | 1 Kommentar
Wir leben heute in einer Gesellschaft, in der es selbstverständlich ist, sich online über Unternehmen und Dienstleister zu informieren. Daher ist es heute für jedes Unternehmen von großer Bedeutung, auch online an seiner Reputation zu arbeiten. Zu den wichtigsten Instrumenten gehört die eigene Website, über die sich Unternehmen in der digitalen Welt darstellen und ihre Kunden informieren und mit ihnen Kontakt aufnehmen können. Darüber hinaus sind eigene Web-Aktivitäten nützlich, um negative Online-Berichterstattung in der Hintergrund zu drängen.
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