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Die Bedeutung effektiver und smarter Ziele

Jedes Pro­jekt und jede Kam­pa­gne beginnt damit, dass die Betei­lig­ten ein gemein­sa­mes Ziel defi­nie­ren und Maß­nah­men beschlie­ßen, um es zu errei­chen. Nur wenn den Betei­lig­ten das Ziel klar ist, kön­nen sie sich auf genau die Maß­nah­men ver­stän­di­gen, die dort hin füh­ren. Erst ein Ziel ermög­licht es zu beur­tei­len, ob Tätig­kei­ten wirt­schaft­lich, effek­tiv und erfolg­reich sind.

Dabei ist es schon seit vie­len Jah­ren im Pro­jekt­ma­nage­ment üblich, Ziele smart zu for­mu­lie­ren. »Smart« ist ein ursprüng­li­ches eng­li­sches Akro­nym (»spe­ci­fic mea­sura­ble achievable rele­vant timely«), das sich wie folgt ins Deut­sche über­set­zen lässt: Ziele soll­ten spe­zi­fisch, mess­bar, anspruchs­voll (auch: attrak­tiv), rea­lis­tisch und ter­mi­niert sein. Nur dann sind es smarte Ziele, das heißt rele­vante, klare und über­prüf­bare Ziele.

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Warum jedes Unternehmen seine Online-Reputation stärken sollte

Wir leben heute in einer Gesell­schaft, in der es selbst­ver­ständ­lich ist, sich online über Unter­neh­men und Dienst­leis­ter zu infor­mie­ren. Daher ist es heute für jedes Unter­neh­men von gro­ßer Bedeu­tung, auch online an sei­ner Repu­ta­tion zu arbei­ten. Zu den wich­tigs­ten Instru­men­ten gehört die eigene Web­site, über die sich Unter­neh­men in der digi­ta­len Welt dar­stel­len und ihre Kun­den infor­mie­ren und mit ihnen Kon­takt auf­neh­men kön­nen. Dar­über hin­aus sind eigene Web-Aktivitäten nütz­lich, um nega­tive Online-Berichterstattung in der Hin­ter­grund zu drängen.

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