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	<title>Weblog - Michael Jendryschik &#187; Veranstaltungen</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 08:19:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>So geht Internet heute! Rückblick auf den EC-Ruhr-Kongress 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 21:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Jendryschik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[EC-Ruhr]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="portrait floatRight"><a href="http://jendryschik.de/weblog/2011/10/10/so-geht-internet-heute-ruckblick-auf-den-ec-ruhr-kongress-2011/"><img src="http://blog.jendryschik.de/wp-content/uploads/2011/10/ec-ruhr-kongress-2011.jpg" alt="EC-Ruhr-Kongress 2011" height="233" width="240" /></a></p>
<p>Das Electronic Commerce-Kompetenzzentrum Ruhr (<a href="http://www.ec-ruhr.de/">EC-Ruhr</a>) ist eine Initiative für kleine und mittelständische Ruhrgebiet-Unternehmen. Den Rahmen bildet die Initiative »Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr«, das seit 1998 Unternehmen bei der Einführung von E-Business-Lösungen berät und begleitet, derzeit in knapp 30 über ganz Deutschland verteilte regionalen Kompetenzzentren.</p>
<p>Der EC-Ruhr-Kongress findet seit 2010 statt, letztes Jahr in Dortmund, dieses Jahr im Congress Center Ost der Messe Essen. Unter dem Motto <a href="http://www.ec-ruhr.de/veranstaltungsarchiv/ec-ruhr-kongress-2011">»So geht Internet heute!«</a> konnten Teilnehmer in Keynotes und vier anwenderorientierten Fachforen mehr zu den Themen »Social Media«, »Mobiles Internet«, »Regionales Internetmarketing« und »Cloud Computing« erfahren. Während ich letztes Jahr nur vormittags anwesend sein konnte, war ich dieses Jahr den ganzen lang vor Ort und habe eine sehr gut organisierte Veranstaltung mit zum Teil interessanten Vorträgen in einer vergleichsweise steifen Business-Atmosphäre gesehen.</p> <a href="http://jendryschik.de/weblog/2011/10/10/so-geht-internet-heute-ruckblick-auf-den-ec-ruhr-kongress-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Electronic Commerce-Kompetenzzentrum Ruhr (<a href="http://www.ec-ruhr.de/">EC-Ruhr</a>) ist eine Initiative für kleine und mittelständische Ruhrgebiet-Unternehmen. Den Rahmen bildet die Initiative »Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr«, das seit 1998 Unternehmen bei der Einführung von E-Business-Lösungen berät und begleitet, derzeit in knapp 30 über ganz Deutschland verteilte regionalen Kompetenzzentren.</p>
<p>Der EC-Ruhr-Kongress findet seit 2010 statt, letztes Jahr in Dortmund, dieses Jahr im Congress Center Ost der Messe Essen. Unter dem Motto <a href="http://www.ec-ruhr.de/veranstaltungsarchiv/ec-ruhr-kongress-2011">»So geht Internet heute!«</a> konnten Teilnehmer in Keynotes und vier anwenderorientierten Fachforen mehr zu den Themen »Social Media«, »Mobiles Internet«, »Regionales Internetmarketing« und »Cloud Computing« erfahren. Während ich letztes Jahr nur vormittags anwesend sein konnte, war ich dieses Jahr den ganzen lang vor Ort und habe eine sehr gut organisierte Veranstaltung mit zum Teil interessanten Vorträgen in einer vergleichsweise steifen Business-Atmosphäre gesehen.</p>
<p><span id="more-1383"></span>Der EC-Ruhr-Kongress unterscheidet sich von den <a href="http://jendryschik.de/weblog/kategorie/veranstaltungen/">Veranstaltungen</a>, die ich in den vergangenen Jahren unter anderem als Speaker besucht habe. Er richtet sich nicht an Webworker, sondern deren Arbeit- oder Auftraggeber – anders angedrückt: Wer den Kongress besucht, der möchte nicht wissen, ob Web-Apps besser mit jQuery Mobile oder Sencha Touch entwickelt werden oder was der Unterschied ist zwischen PaaS und SaaS, sondern er möchte erfahren, was Web-Apps überhaupt sind oder welche Vorteile die Cloud für ihn bereit halten könnte.</p>
<p>Nun, liebe Besucher des EC-Ruhr-Kongresses, ihr hättet mich fragen können! Ich hatte absichtlich mein <a href="http://mobile.itemis.de">itemis-mobile</a>-Poloshirt übergestreift, um mich als interessanten Gesprächspartner erkennbar zu machen. Aber leider hat das zu ebenso wenigen interessanten Gesprächen geführt wie wahrscheinlich der Link gerade zu Klicks auf unsere Website führen wird. Ich kann nur noch einmal wiederholen, was ich vor einigen Jahren über das BarCampRuhr geschrieben habe: Es ist keine gute Idee, allein zu einer Konferenz (oder einem Kongress, was ich eigentlich der Unterschied?) zu gehen, auf der man keinen eigenen Vortrag oder Workshop anbietet, der ein Türöffner sein kann zu dem einen oder anderen interessanten Kontakt.</p>
<p class="top"><a href="#top">Zum Seitenanfang</a></p>
<h2 id="keynotes-und-fachforen">Keynotes und Fachforen</h2>
<p>Stattdessen standen andere im Mittelpunkt, zunächst Jochen Fricke, stellvertretender Geschäftsführer der Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, und Veronika Lühl, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin der IHK für Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen – das weiß ich allerdings nur noch, weil ich gerade den Flyer vor mir habe. Damit ich die anderen Vortragenden und Themen nicht vergesse, habe ich sie <a href="http://twitter.com/jendryschik">getwittert</a> und dazu einige Eindrücke, die ich hier einfach wiedergebe.</p>
<p>Alle auf der Veranstaltung gehaltenen Vorträge stehen auf der EC-Ruhr-Website zum <a href="http://www.ec-ruhr.de/vortraege/06102011/">kostenfreien Download</a> zur Verfügung.</p>
<h3>Die AdWords-Kampagne der Zukunft – Chancen und Potentiale für KMU durch regionales Online-Marketing</h3>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121880077012180992"><p>»Dominik Osterholt von Google über die &#8220;Adwords-Kampagne der Zukunft&#8221;.« (<a href="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121880077012180992">11:30 Uhr</a>)</p></blockquote>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121888747464818689"><p>»Es war die erwartete Google-Werbeveranstaltung. Trotzdem beeindruckend, was Google in 13 Jahren so aufgebaut hat.« (<a href="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121888747464818689">12:05 Uhr</a>)</p></blockquote>
<h3>Die Internetzukunft 2020: Fakten und Visionen</h3>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121889250013741058"><p>»Jetzt: Dr. Kurt Glasner, Leiter Consulting PwC Essen, über die Internetzukunft 2020: Fakten und Visionen.« (<a href="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121889250013741058">12:07 Uhr</a>)</p></blockquote>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121894257366798336"><p>»Scheint mir kein Ausblick in die Zukunft des Internets zu sein, eher eine Betrachtung der Gegenwart. Dennoch interessant.« (<a href="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121894257366798336">12:27 Uhr</a>)</p></blockquote>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121895693546827776"><p>»Kaum schreibe ich&#8217;s, blicken wir zum Thema Mobilität ins Jahr 2020.« (<a href="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121895693546827776">12:32 Uhr</a>)</p></blockquote>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121899129843630080"><p>»Ein für mein Geschmack zu wenig innovativer, aber nichts desto trotz guter und interessanter Vortrag. #glasner #pwc« (<a href="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121899129843630080">12:46 Uhr</a>)</p></blockquote>
<h3>Mobiles Internet: Chancen und Herausforderungen</h3>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121910863237103616"><p>»Gleich spricht Helmut an de Meulen, CEO Materna GmbH, über Chancen und Herausforderungen des mobilen Internets.« (<a href="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121910863237103616">13:33 Uhr</a>)</p></blockquote>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121915642675863552"><p>»Damals lief jede SMS von einem Netz ins andere über Materna. Die haben dafür 8 Pfennig pro SMS kassiert! Wow!« (<a href="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121915642675863552">13:52 Uhr</a>)</p></blockquote>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121916661417771008"><p>»Da ist was dran: ›Man kann sehen, mit was für einem Menschen man zu tun hat, wenn man die Apps auf seinem iPad anschaut.‹ (an de Meulen)« (<a href="http://twitter.com/#%21/jendryschik/status/121916661417771008">13:56 Uhr</a>)</p></blockquote>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121918524179480576"><p>»Schon vorbei! Unterhaltsamer Vortrag. Prognose: Das Internet der Dinge wird kommen, ebenfalls mobiles Payment.« (<a href="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121918524179480576">14:03 Uhr</a>)</p></blockquote>
<h3>Wie setze ich mobile Anwendungen um und wie steht’s mit der Sicherheit?</h3>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121920389780738048"><p>»›Wie setze ich mobile Anwendungen um und wie steht es mit der Sicherheit?‹ erklärt uns jetzt Hans Piechatzek, move elevator.« (<a href="http://twitter.com/#%21/jendryschik/status/121920389780738048">14:11 Uhr</a>)</p></blockquote>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121922667833073664"><p>»Mobiles Internet = Zugriff von mobilen Endgeräten + mobil optimierte Seiten + mobil zugängliche Daten« (<a href="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121922667833073664">14:20 Uhr</a>)</p></blockquote>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121924356656992256"><p>»Jetzt geht&#8217;s ab, es wird präsentiert &#8230; *tusch* &#8230; die Web-App, die eierlegende Wollmilchsau. Sensationell. ;-)« (<a href="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121924356656992256">14:26 Uhr</a>)</p></blockquote>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121926011339280384"><p>»So wie heute niemand mehr vom *Farb*fernsehen spricht wird in 2 Jahren niemand mehr vom *mobilen* Internet sprechen.« (<a href="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121926011339280384">14:33 Uhr</a>)</p></blockquote>
<p>Nach den beiden »IT-Schwergewichten« Glasner und an de Meulen war der Vortrag von Hans Piechatzek, Managing Director der Werbeagentur <a href="http://www.move-elevator.de/">move:elevator</a>, die richtige Abwechslung und dabei sehr unterhaltsam. Piechatzek hatte die schönsten Folien der gesamten Veranstaltung und hat sehr inspirierend vorgetragen. So verkauft man seinen Zuhörern mobile Websites und Anwendungen!</p>
<h3>Praxisbeispiele für einen erfolgreichen Einsatz von mobilen Anwendungen</h3>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121927165943103488"><p>»›Praxisbeispiele für das mobile Internet‹ zeigt Tim Ontrup von der GeoMobile GmbH, der erst mal ewig über sein Unternehmen spricht&#8230;« (<a href="http://twitter.com/#%21/jendryschik/status/121927165943103488">14:37 Uhr</a>)</p></blockquote>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121927917499465728"><p>»Scheint eine Selbstbeweihräucherungs-Bulletpoint-Präsentation zu werden&#8230;« (<a href="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121927917499465728">14:40 Uhr</a>)</p></blockquote>
<p>Und deshalb bin ich bereits nach 10 Minuten rausgegangen, um mich dem Buffet zu widmen&#8230;</p>
<h3>Status quo des regionalen Internetmarketings: Marktergebnisse und Anforderungen für den Nutzer</h3>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121944505304883201"><p>»Gleich beginnen die Fachforen zum Thema ›Regionales Internetmarketing‹ mit einem Vortrag von Maria Klees.« (<a href="http://twitter.com/#%21/jendryschik/status/121944505304883201">15:46 Uhr</a>)</p></blockquote>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121954865315459073"><p>»Netter Vortrag. Es gibt einen Ratgeber regionales Internetmarketing <a href="http://rim.ecc-ratgeber.de/">http://rim.ecc-ratgeber.de/</a> und einen Leitfaden zum Download.« (<a href="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121954865315459073">16:28 Uhr</a>)</p></blockquote>
<p>Der Leitfaden wird Ihnen per E-Mail zugeschickt, wenn Sie einen kurzen <a href="http://rim.ecc-ratgeber.de/leitfaden.html">Fragebogen</a> ausfüllen. Weitere Ratgeber und Leitfäden gibt es zu den Themen <a href="http://www.emr.zetis.de/">E-Mail-Management</a>, <a href="http://ratgeber.website-award.net/">Website-Gestaltung</a> und <a href="http://newsletter.zetis.de/">Newsletter-Systeme</a>.</p>
<h3>Fallstudien und Umsetzungsbeispiele erfolgreicher regionaler Internetmarketing-Kampagnen</h3>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121955355122085888"><p>»Feliks Eyser ist so lustig wie die Schreibweise seines Vornamens merkwürdig und spricht jetzt über regionale Internetmarketing-Kampagnen.« (<a href="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121955355122085888">16:29 Uhr</a>)</p></blockquote>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121956931123425281"><p>»Diverse Fallstudien. Interessant, mit wie wenig Adwords-Budget die Anzahl der Kundenanfragen signifikant erhöht werden kann.« (<a href="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121956931123425281">16:36 Uhr</a>)</p></blockquote>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121958032786726912"><p>»Der bislang lockerste Vortrag, zugleich sehr kompetent. Die Belohnung ist ein Link auf <a href="http://www.regiohelden.de/">http://www.regiohelden.de</a>« (<a href="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121958032786726912">16:40 Uhr</a>)</p></blockquote>
<p>Eysers Auftritt hatte stellenweise etwas von der Darbietung eines Stand-up-Comediens; er war witzig, frech und unterhaltsam – und dabei überraschend kompetent. Der Vortrag hat bei mir den Anschein erweckt, dass die Regiohelden etwas von ihrer Arbeit verstehen, und auch die Website vermittelt diesen Eindruck.</p>
<h3>Anwenderorientierte Suchmaschinenoptimierung unter regionalen Aspekten</h3>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121963666819133440"><p>»Letzter Vortrag für heute: ›Anwenderorientierte Suchmaschinenoptimierung‹ von Christian Spanken, JFconcept GmbH.« (<a href="http://twitter.com/#%21/jendryschik/status/121963666819133440">17:02 Uhr</a>)</p></blockquote>
<blockquote cite="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121963891856125952"><p>»Zeigt erst einmal ein YouTube-Videos eines anderen Unternehmens&#8230;« (<a href="http://twitter.com/#!/jendryschik/status/121963891856125952">17:03 Uhr</a>)</p></blockquote>
<p>&#8230; und war bereits nach 15 Minuten fertig mit seinem Vortrag.</p>
<p class="top"><a href="#top">Zum Seitenanfang</a></p>
<h2 id="fazit">Fazit</h2>
<p>Der Kongress war sehr gut organisiert. Die Zielgruppe, Geschäftsführung, IT-Abteilung und Management kleinerer und mittelständiger Unternehmen, wurde perfekt bedient; das Essen war gut; die Vorträge waren abwechslungsreich und deren Umfang und Niveau angemessen; die Veranstaltung war mit knapp 280 Teilnehmern gut besucht, aber nicht überfüllt.</p>
<p>Der EC-Ruhr-Kongress ist einen Besuch wert. Ich werde auch nächstes Jahr teilnehmen, falls nichts dazwischen kommt – zumal die Teilnahme kostenlos ist.</p>
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		<title>HTML5-Vortrag auf dem Markupforum 2011</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2011/03/04/html5-vortrag-auf-dem-markupforum-2011/</link>
		<comments>http://jendryschik.de/weblog/2011/03/04/html5-vortrag-auf-dem-markupforum-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 09:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Jendryschik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Markupforum]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="portrait floatRight"><img src="http://blog.jendryschik.de/wp-content/uploads/2011/03/html5-future.jpg" alt="" width="240" height="120" /></p>
<p>Am vergangenen Dienstag fand an der <a href="http://www.hdm-stuttgart.de/">Hochschule der Medien</a> in Stuttgart das erste und gewiss nicht letzte <a href="http://www.markupforum.de/">Markupforum</a> statt. Dabei handelte es sich um eine Veranstaltung für tech­nisch In­ter­es­sier­te und Ent­schei­der, die sich über neue und eta­blier­te XML-Tech­no­lo­gi­en in­for­mie­ren wollten. Das Tagungsthema war grob gefasst: »XML und Publishing«. Ich stand mit einem HTML5-Vortrag auf der Referentenliste.</p> <a href="http://jendryschik.de/weblog/2011/03/04/html5-vortrag-auf-dem-markupforum-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Dienstag fand an der <a href="http://www.hdm-stuttgart.de/">Hochschule der Medien</a> in Stuttgart das erste und gewiss nicht letzte <a href="http://www.markupforum.de/">Markupforum</a> statt. Dabei handelte es sich um eine Veranstaltung für tech­nisch In­ter­es­sier­te und Ent­schei­der, die sich über neue und eta­blier­te XML-Tech­no­lo­gi­en in­for­mie­ren wollten. Das Tagungsthema war grob gefasst: »XML und Publishing«. Ich stand mit einem HTML5-Vortrag auf der Referentenliste.</p>
<p><span id="more-1008"></span></p>
<p>Das Markupforum war eine feine, interessante und gut organisierte Veranstaltung in einem angenehmen universitären Umfeld. Etwa 150 Besuchern wurde eine Menge geboten, unter anderem 8 <a href="http://www.markupforum.de/das-programm.html">Vorträge</a> von namhaften <a href="http://www.markupforum.de/referenten.html">Referenten</a>, darunter Dr. Michael Kay, Mit­au­tor der W3C-Spe­zi­fi­ka­tio­nen XSLT 2.0 und XPath 2.0, Prof. Dr. Felix Sasaki vom Deutsch-Österreichischen W3C-Büro und andere in ihrer Branche sehr bekannte XML-Experten wie Michael Müller-Hillebrand, Prof. Tobias Ott oder Prof. Dr. Marko Hedler.</p>
<p>Ich durfte einen Vortrag zu HTML5 halten, also einem Thema, das eigentlich nicht oder nur am Rand mit XML zu tun hat. Er passte dennoch gut in den Rahmen, der Vortrag kam sehr gut an und war Anknüpfungspunkt für zahlreiche interessante Gespräche in den Pausen. Die tolle Atmosphäre lud förmlich zum Gespräch und Wissensaustausch an – aber so muss es auch sein bei einer Tagung, die im Hörsaal einer Universität stattfindet und auch für die Studierenden der Hochschule offen stand. Einige von ihnen werden mich übrigens bald wiedersehen: Tobias Ott hat mich in seiner Funktion als Lehr­be­auf­trag­ter an der Hoch­schu­le der Me­di­en gefragt, ob ich Lust habe, im Rahmen seiner Vorlesung »Elektronisches Publizieren« mein Wissen über (X)HTML5 und CSS weiterzugeben – habe ich natürlich.</p>
<p>Meine Vortragsfolien habe ich wie immer <a href="http://www.slideshare.net/jendryschik/html5-einblick-berblick-ausblick-7139767">bei Slideshare hochgeladen</a>.</p>
<div class="slideshare"><object id="__sse7139767" width="425" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=html5-michaeljendryschik-itemisag-110303180013-phpapp01&amp;stripped_title=html5-einblick-berblick-ausblick-7139767&amp;userName=jendryschik" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse7139767" width="425" height="355" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=html5-michaeljendryschik-itemisag-110303180013-phpapp01&amp;stripped_title=html5-einblick-berblick-ausblick-7139767&amp;userName=jendryschik" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick auf die WebTech Conference 2010 in Mainz</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2010/10/18/rueckblick-auf-die-webtech-conference-2010-in-mainz/</link>
		<comments>http://jendryschik.de/weblog/2010/10/18/rueckblick-auf-die-webtech-conference-2010-in-mainz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 19:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Jendryschik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Webkrauts]]></category>
		<category><![CDATA[WebTech Conference]]></category>
		<category><![CDATA[wtc2010]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://jendryschik.de/weblog/?p=747</guid>
		<description><![CDATA[<p class="floatRight portrait"><img src="http://blog.jendryschik.de/wp-content/uploads/2010/10/wtc2010_logo.gif" alt="" width="240" height="66" /></p>
<p>Die WebTech Conference gehört zu den größten und wichtigsten Konferenzen rund die Themen Mobile Web, Social Networking, User Experience und Web-Programmierung. Sie deckt Themen ab wie Webstandards und -Protokolle, Flash, RIA, AJAX und JavaScript, Web Security, APIs und Widgets. Für Frontend-Entwickler und Webworker, die ein breites Themenspektrum abdecken, ist dies wohl <em>die</em> Konferenz des Jahres.</p>
<p>Dieses Jahr fand die WebTech Conference vom 11. bis 13. Oktober in der Rheingoldhalle in Mainz statt, im »Herzen Europas«, wie der Veranstalter, die <a href="http://software-support.biz/">Software &#38; Support Media Group</a> auf der <a href="http://webtechcon.de/2010/">WebTech-Conference-Website</a> schreibt. Die Software &#38; Support Media Group ist Herausgeberin von Büchern und Zeitschriften, darunter die <a href="http://www.bt-magazin.de/">Business Technology</a>, das <a href="http://javamagazin.de/">Java Magazin</a> oder das <a href="http://phpmagazin.de/">PHP Magazin</a>, und Veranstalterin von Konferenzen wie die JAX, die webinale und seit einigen Jahren auch die WebTech. Ich war dieses Jahr als Speaker dabei und an allen drei Tagen vor Ort.</p> <a href="http://jendryschik.de/weblog/2010/10/18/rueckblick-auf-die-webtech-conference-2010-in-mainz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die WebTech Conference gehört zu den größten und wichtigsten Konferenzen rund die Themen Mobile Web, Social Networking, User Experience und Web-Programmierung. Sie deckt Themen ab wie Webstandards und -Protokolle, Flash, RIA, AJAX und JavaScript, Web Security, APIs und Widgets. Für Frontend-Entwickler und Webworker, die ein breites Themenspektrum abdecken, ist dies wohl <em>die</em> Konferenz des Jahres.</p>
<p>Dieses Jahr fand die WebTech Conference vom 11. bis 13. Oktober in der Rheingoldhalle in Mainz statt, im »Herzen Europas«, wie der Veranstalter, die <a href="http://software-support.biz/">Software &amp; Support Media Group</a> auf der <a href="http://webtechcon.de/2010/">WebTech-Conference-Website</a> schreibt. Die Software &amp; Support Media Group ist Herausgeberin von Büchern und Zeitschriften, darunter die <a href="http://www.bt-magazin.de/">Business Technology</a>, das <a href="http://javamagazin.de/">Java Magazin</a> oder das <a href="http://phpmagazin.de/">PHP Magazin</a>, und Veranstalterin von Konferenzen wie die JAX, die webinale und seit einigen Jahren auch die WebTech. Ich war dieses Jahr als Speaker dabei und an allen drei Tagen vor Ort.</p>
<p><span id="more-747"></span></p>
<p>Zusammen mit der WebTech fand die <a href="http://phpconference.com/">International PHP Conference 2010</a> statt, deren Sessions und Besucher sich munter mit denen der WebTech mischten. Im Grunde handelte es sich um eine einzige große Konferenz; Besuchern stand auch der Besuch von Sessions der jeweils anderen Konferenz frei, darüber hinaus teilte man sich dieselben Räumlichkeiten und Buffets. Dementsprechend lebhaft ging es in Mainz zu: Die Konferenzen waren ganz gut besucht, dasselbe gilt für die Sessions. Ich denke, kein Speaker musste vor leeren Stuhlreihen sprechen. Die Sessions, die ich gesehen habe, waren allesamt gut besucht, auch jene in den großen Sälen. Überfüllt war es allerdings nicht. Man fand immer einen Platz, auch wenn man ein paar Minuten zu spät dran war; vor den Kühlschränken und Kaffeemaschinen gab es keine, an den Buffets nur sehr kurze Schlangen. Es wissen wohl nur die Organisatoren, ob das so gewollt und geplant war, dann großes Kompliment an das <a href="http://webtechcon.de/2010/team/">Team</a> für die gelungene Organisation, oder ob sie mit einigen Besuchern mehr gerechnet hatten.</p>
<p class="top"><a href="#top">Zum Seitenanfang</a></p>
<h2 id="montag">Montag</h2>
<p>Die Konferenz begann am Montag, 11. Oktober, um 9:00 Uhr, für die meisten mit der ersten Keynode, für mich an der Tankstelle, um mein Auto startklar zu machen für die Fahrt von Dortmund nach Mainz. Gegen 12:00 Uhr schließlich checkte ich im Hotel ein, etwa eine Stunde später stand ich an der Anmeldung der WebTech, pünktlich zum Mittagessen – perfektes Timing.</p>
<p>Im Unterschied zu vielen anderen Konferenzen ist die WebTech nicht an den Caterer des Veranstaltungsortes gebunden, sondern kann ich eigenständig um die Verpflegung der Teilnehmer kümmern. Das muss kein Vorteil sein, in diesem Fall aber haben die Organisatoren eine hervorragende Wahl getroffen: Das Catering war das beste, das ich bisher auf einer Konferenz genießen durfte. Es war richtig schade, dass es mittwochs kein Abendbuffet mehr gab.</p>
<p>Anschließend begann für mich der fachliche Teil der Konferenz. Folgende Sessions habe ich an den jeweiligen Tagen besucht.</p>
<h3 id="rechtliche-anforderungen-an-den-e-und-m-commerce">Rechtliche Anforderungen an den E- und M-Commerce</h3>
<p>Eigentlich ist das ein Thema, das mich nur am Rande interessiert, oder besser gesagt: Es interessiert mich eigentlich gar nicht, aber jeder Webworker sollte zumindest im Groben Bescheid wissen, in welchen rechtlichen Rahmenbedingungen er sich mit seiner Arbeit bewegt. Der Vortrag von Jan Schneider, Fachanwalt für Informationstechnologierecht, war ganz gut. Schneider hat kompetent vorgetragen und umfassend informiert. Aber ehrlich gesagt habe ich mir den Vortrag nur deshalb angehört, weil ich direkt anschließend dran war und den Raum vorher kennen lernen wollte.</p>
<h3 id="css-media-queries">CSS Media Queries</h3>
<p>Meinen Vortrag über CSS Media Queries habe ich bereits vor einigen Wochen im Rahmen des <a href="http://jendryschik.de/weblog/2010/07/04/wordcamp-2010/">WordCamp 2010</a> in Berlin gehalten. Für die WebTech habe ich einige Folien überarbeitet und weitere Beispiele eingebaut, darunter ein <a href="http://files.jendryschik.de/examples/wtc2010/mq.html">Beispiel für das iPhone 4</a>: Gerät im Breitformat in die Hand nehmen, Seite aufrufen, Gerät hochkant drehen – Wahnsinn, oder? ;-)</p>
<p>Mein Vortag wurde, wie fast alle Sessions im Gutenbergsaal IV, auf Video aufgezeichnet. Derzeit wird er geschnitten und aufbereitet. Sobald er öffentlich zugänglich ist, werde ich hier darüber berichten. In der Zwischenzeit reichen vielleicht die <a href="http://www.slideshare.net/jendryschik/css-media-queries">Folien bei Slideshare</a>.</p>
<div class="slideshare"><object id="__sse5465918" width="425" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=cssmediaqueries-101017105149-phpapp02&amp;stripped_title=css-media-queries&amp;userName=jendryschik" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse5465918" width="425" height="355" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=cssmediaqueries-101017105149-phpapp02&amp;stripped_title=css-media-queries&amp;userName=jendryschik" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></div>
<h3 id="barrierefreiheit-sichern">Barrierefreiheit sichern – Voodoo-Werkzeuge für Frontend-Entwickler</h3>
<p><a href="http://www.peter-rozek.info/">Peter Rozek</a> ist als selbstständiger Webdesigner, Usability-Berater und Informationsarchitekt tätig. Aufgrund seiner <a href="http://www.peter-rozek.de/publikationen.php">Publikationen</a>, unter anderem bei den Webkrauts, ist er mir schon länger ein Begriff. Beim Mittagessen haben wir uns eine zeitlang unterhalten; Peter ist ein netter Typ und ein ausgewiesener Fachmann. Leider konnte er für mich nicht unter Beweis stellen, dass er auch ein guter Redner ist. Sein Vortrag wirkte aufgrund vieler Füllwörter und Relativierungen unsicher, war inhaltlich zu diffus, es fehlte der rote Faden und auch inhaltlich haben sich kleinere Fehler eingeschlichen. Ich weiß nicht, ob die beiden weiteren Vorträge, die er auf der WebTech gehalten hat, besser waren. Ich habe sie nicht besucht, aber seine Artikel werde ich weiterhin gerne lesen.</p>
<p class="top"><a href="#top">Zum Seitenanfang</a></p>
<h2 id="dienstag">Dienstag</h2>
<h3 id="schoene-neue-welt-von-html5">Die schöne neue Welt von HTML5</h3>
<p>HTML5 ist heute das, was »Web 2.0« vor etwa zwei Jahren war: Alles und nichts, ein Buzzword für jeden, der über das Web spricht und schreibt, die Gegenwart und Zukunft des Internets, <em>das</em> heiße Eisen überhaupt. HTML5 verspricht, eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten, multimediale Inhalte ohne Plug-ins einzubinden und leistungsstarke, desktopähnliche Webapplikationen zu erstellen.</p>
<p>Patrick H. Lauke arbeitet als »Web Evangelist« bei Opera und engagiert sich in der <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility Task Force</span> des <a href="http://www.webstandards.org/">Web Standards Projects</a>, darüber hinaus ist er aktives Mitglied der <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkrauts</a> und twittert als <a href="http://twitter.com/patrick_h_lauke">@patrick_h_lauke</a>. Von Patrick war daher kein langweiliger Business-Marketing-Talk zu erwarten, sondern eine fundierte Session zu HTML5, dessen Möglichkeiten und Vorteilen. Tatsächlich hat er die Erwartungen erfüllt. Die Session war sehr gut. Schade war nur, dass Patrick am Anfang zu viel Zeit verloren hat, die ihm am Ende der Session fehlte, als er die ganzen spannenden Lösungen rund um <code>audio</code>, <code>video</code> und <code>canvas</code> mehr oder weniger nur durchklicken konnte, und das obwohl er ganze 20 Minuten überzogen hat.</p>
<div class="slideshare"><object id="__sse5420720" width="425" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=webtech12-10-2010-101012011915-phpapp02&amp;stripped_title=schne-neue-welt-von-html5-webtech-2010-mainz-12102010&amp;userName=redux" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse5420720" width="425" height="355" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=webtech12-10-2010-101012011915-phpapp02&amp;stripped_title=schne-neue-welt-von-html5-webtech-2010-mainz-12102010&amp;userName=redux" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></div>
<h3 id="woher-kommt-denn-das-orange">»Woher kommt denn das Orange?« – Redesign eines Webportals</h3>
<p><a href="http://www.pookerart.de">Nils Pooker</a> ist selbstständiger Webdesigner, <a href="http://jendryschik.de/weblog/2009/09/09/rezension-nils-pooker-der-erfolgreiche-webdesigner/">Fachbuchautor</a> und ebenfalls Webkrauts-Mitglied. Zusammen mit Jens Grochtdreis arbeitete er am Redesign des <a href="http://jaxenter.com/">Jaxenter Magazine</a> und weiterer Webportale der Software &amp; Support Media Group. Dabei war Nils’ Aufgabe die Entwicklung des Screendesigns, das Jens im nächsten Schritt in XHTML/CSS-Templates auf Basis von <a href="http://www.yaml.de/">YAML</a> übersetzte.</p>
<p>Der Vortrag thematisierte neben der Erarbeitung des finalen Designs und dem Ablauf des Workflows auch die »Untiefen« der Entscheidungsprozesse und Kundenkommunikation. Auch die Zusammenarbeit zwischen dem Kunden, dem Designer und dem Frontend-Entwickler hat Nils angesprochen. Insgesamt ein runder und sehr interessanter Vortrag.</p>
<div class="slideshare"><object id="__sse5433240" width="425" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=vortragwebtech-101013090446-phpapp02&amp;stripped_title=vortrag-webtechcon-2010&amp;userName=nilspooker" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse5433240" width="425" height="355" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=vortragwebtech-101013090446-phpapp02&amp;stripped_title=vortrag-webtechcon-2010&amp;userName=nilspooker" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></div>
<h3 id="jquery-plugins-entwickeln">Schnell und effizient: jQuery-Plug-ins mit Leichtigkeit entwickeln</h3>
<p>Da Chris Heilmanns Vortrag aufgrund seiner verspäteten Anreise verschoben werden musste und ich Martin Kliehms Vortrag über Web-Performance-Optimierung schon kannte, habe ich mich entschlossen, in Jakob Westhoffs jQuery-Session zu gehen. Das war offenbar eine sehr gute Idee. Der Vortrag gehörte für mich – neben dem erstklassigen Buffet – zu den positiven Überraschungen dieser Konferenz.</p>
<p><a href="http://westhoffswelt.de/">Jakob Westhoff</a> studiert Informatik an der Technischen Universität Dortmund und beschäftigt sich, seiner Website und seinem Engagement bei der <a href="http://phpugdo.de/">PHP Usergroup Dortmund</a> nach zu schließen, hauptsächlich mit PHP-Programmierung, aber auch JavaScript-Frameworks zählen zu seinen Interessen, darunter offenbar jQuery. Die Session war super, inhaltlich und didaktisch sicherlich eine der besten der gesamten Konferenz. Ich bin kein JavaScript-Programmierer und beherrsche kaum mehr, als fertige Skripte anzupassen und einzubinden. Jakobs Vortrag konnte ich hingegen an jeder Stelle folgen. Das lag gewiss nicht an den schlecht gestalteten Folien, die ich hier gar nicht erst verlinke, sondern an dem strukturierten Aufbau, Jakobs lebhaftem klaren Vortrag und seinen präzisen Erklärungen. Eine wirklich sehr gute Session!</p>
<h3 id="tuerme-bauen-mit-schildbuergern">Türme bauen mit Schildbürgern</h3>
<p>Ein weiterer Webkrauts-Vortrag: <a href="http://www.textformer.de/">Nicolai Schwarz</a> über Ausgabefilter, die Redakteure bei ihrer Arbeit unterstützen sollten. Nicolai arbeitet als selbstständiger Designer und Webentwickler in Dortmund. Er schreibt regelmäßig für verschiedene Fachmagazine und treibt sich auf Konferenzen und BarCamps herum. Außerdem verliert er gegen mich hin und wieder beim Badminton. ;-)</p>
<p>In seinem Vortrag zeigte Nicolai verschiedene Tools und Ausgabefilter, die den von Redakteuren eingegebenen Content für die Darstellung auf der Website bereinigen und aufbereiten. Der Kunde kopiert seine Inhalte aus Word und zerschießt damit das Design? Kein Problem, einfach den HTML Purifier vor der Ausgabe den Inhalt auf Webstandards trimmen lassen. Der Kunde will selbst kleine Bilder aus einer Bildergalerie an beliebige Stellen bauen? Kein Problem, einfach einen Kurzbefehl einrichten, der die Bilder über einen Filter korrekt einfügt. Der Kunde setzt immer Zollzeichen statt typografischer Anführungszeichen? Kein Problem mit Typogrify. Und so weiter. Nicolais Beispiele stammten aus seinen Drupal-Projekten, sind aber in beliebige andere (PHP-)Projekte problemlos übertragbar, beispielsweise in Form von Plugins in WordPress-Projekte.</p>
<p>Ich habe vor einiger Zeit einen <a href="http://jendryschik.de/publikationen/artikel/wordpress-ist-einfach-ist-nicht-einfach">Artikel</a> darüber geschrieben, dass die Arbeit von Online-Redakteuren anspruchsvoll sein kann. Ausgabefilter können ihnen die Arbeit stark erleichtern und deren Qualität erhöhen, was zu besseren Websites führt und letztendlich auch uns Webentwicklern zugutekommt. Nicolais Vortrag hat mich motiviert, den Redakteuren, die ich regelmäßig schule, mehr Hilfsmittel an die Hand zu geben und selbst verstärkt auf Ausgabefilter zu setzen.</p>
<div class="slideshare"><object id="__sse5408743" width="425" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=nicolaischwarztuermebauen-101010201316-phpapp02&amp;stripped_title=trme-bauen-mit-schildbrgern&amp;userName=textformer" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse5408743" width="425" height="355" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=nicolaischwarztuermebauen-101010201316-phpapp02&amp;stripped_title=trme-bauen-mit-schildbrgern&amp;userName=textformer" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></div>
<h3 id="die-praxis-zu-besuch-beim-w3c">Knockin’ on Heaven’s door – Die Praxis zu Besuch beim W3C</h3>
<p>Die letzte Session des Tages sollte eine Podiumsdiskussion mit Gesprächspartnern vom World Wide Web Consortium (W3C) und Vertretern aus der Praxis sein über die Rolle und Relevanz des W3C bei der Entwicklung aktueller Webstandards. Allerdings fehlten dafür die Gesprächsteilnehmer: Lediglich <a href="http://grochtdreis.de/">Jens Grochtdreis</a>, selbständiger Frontend-Entwickler und Webkrauts-Gründer, und Prof. Dr. Felix Sasaki von der Fachhochschule Potsdam und dem Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz, der das W3C in Deutschland und Österreich vertritt, saßen am Podium. Grundlage der Diskussion war Jens’ <a href="http://grochtdreis.de/weblog/2010/09/17/die-praxis-zu-besuch-beim-w3c/">Vortrag am W3C-Tag</a>, über dessen Inhalte beide diskutierten und auch das Publikum einbezogen.</p>
<p>Wer gehofft hat, dass die Fetzen flogen, wurde enttäuscht. Es kam kein echtes Streitgespräch zustande. Felix ist ein netter, höflicher und diplomatischer Mensch, Jens (»unser Mann fürs Grobe« – wer hat das nochmal gesagt?) war an diesem Tag nicht bissig genug. Offensichtlich sind Jens und Felix einander sympathisch und kämpfen für die gleiche Sache, nämlich gute und sinnvolle Standards. Das ist an sich prima, nicht jedoch für diese Session, die irgendwie nicht richtig in Fahrt kam.</p>
<p>Interessant war eine Frage, die Felix an das Publikum stellte: Würden Sie W3C-Mitglied werden, wenn die Mitgliedschaft nur 100,00 € im Jahr kosten würde? Ich würde auf jeden Fall! Ihr auch?</p>
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<h2 id="mittwoch">Mittwoch</h2>
<h3 id="widgets-mit-jquery-ui-entwickeln">Stein auf Stein: Widgets mit jQuery UI entwickeln</h3>
<p>Der zweite Vortrag von Jakob Westhoff auf dieser Konferenz, ähnlich aufgebaut wie <a href="#jquery-plugins-entwickeln">der erste</a> und ebenso interessant und kompetent vorgetragen. Hut ab! Mehr gibt es nicht zu sagen.</p>
<h3 id="wien-ohne-huerden">Wien ohne Hürden – über den Relaunch von wien.at</h3>
<p><a href="http://tomascaspers.de/">Tomas Caspers</a> gehört zu den Gründern der Webkrauts und des Web Standards Projects, wo er sich in der Accessibility Task Force darum kümmert, dass moderne Webangebote auch für Menschen mit Behinderung zugänglich werden. Darum ging es auch bei seinem Vortrag auf der WebTech Conference: Der Relaunch der <a href="http://www.wien.at">Website der Stadt Wien</a> sollte barrierefrei umgesetzt werden, was sich alles andere als einfach gestaltete. Tomas zeigte in seiner Session, wie er Projekte dieser Größenordnung angeht und wie man im Jahre 2010 eine Website mit sauberem HTML und CSS 3 aufbaut, wenn 26 % der Besucher den IE 6 benutzen. Darüber hinaus mache er Lust auf einen Wochenendtrip nach Wien.</p>
<p>Tomas’ <a href="http://www.slideshare.net/tcaspers/caspers-relaunchvon-wienat-webtech-mainz-2010">Folien</a> sind ohne seinen Vortrag nicht verständlich, daher verzichte ich darauf, sie hier einzubinden. Ohnehin muss man mal Tomas live in Aktion erleben, es lohnt sich immer, auch dieses Mal.</p>
<h3 id="geolocation-im-web">Wie, wo, wer und was? Geolocation im Web</h3>
<p>Diese Session sollte bereits Dienstagnachmittag stattfinden, wurde dann aber aufgrund Chris’ verspäteter Anreise auf 19:00 Uhr verschoben. Zu diesem Zeitpunkt war der Geolocation-Vortrag allerdings noch nicht fertig, sodass Chris seinen zweiten Vortrag »Bastelstunde mit dem Web und freien Daten« vorzog und den Geolocation-Vortrag auf Mittwoch verschob. Prima, das Thema fand ich ohnehin interessanter. :-)</p>
<p><a href="http://wait-till-i.com">Christian Heilmann</a> ist einer der »Stars« der Szene, der weltweit auf verschiedenen Konferenzen spricht und ständig unterwegs ist. Als Web Evangelist für das Yahoo Developer Network bezeichnet er es als seine Aufgabe, schwierige technische Zusammenhänge einfach darzustellen und neuen Mitarbeitern zu zeigen, wie man am einfachsten und schnellsten die besten Ergebnisse erzielt. Über die Jahre hinweg hat er mehrere Bücher und dutzende Artikel über Webentwicklung, Barrierefreiheit und Webservices geschrieben. Er ist Mitglied der Webkrauts und twittert als <a href="http://twitter.com/@codepo8">@codepo8</a>.</p>
<p>Chris’ Vortrag drehte sich um ein interessantes und aktuelles Thema: Heute ist es wichtig, darauf zu reagieren, wo der Benutzer sich befindet, um den Nutzen eines Informationsangebots zu erhöhen. Mobile Geräte wie das iPhone können herausfinden, wo sie sich gerade befinden, und dasselbe gilt für HTML5-fähige Webbrowser. Leider gibt es – gerade in Deutschland – zu wenige Informationsangebote, die auf Geolocation reagieren. Ein Beispiel dafür lieferte uns Chris selbst eher unfreiwillig morgens im Hotel: Während Nils, Nicolai und ich gerade auscheckten, kam uns ein unsortierter Chris Heilmann entgegen, der seinen Kulturbeutel vergessen hatte und auf dem Weg zum Bahnhof war auf der Suche nach der nächsten Drogerie.</p>
<p>Am Nachmittag zu seinem Vortrag war Chris wieder in gewohnt guter Form. Der Vortrag war sehr interessant und inspirierend. Es lohnt sich, die Folien durchzuklicken.</p>
<div class="slideshare"><object id="__sse5440034" width="425" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=wie-wo-wer-was-webtechcon2010-101014023440-phpapp02&amp;stripped_title=wie-wowerwaswebtechcon2010&amp;userName=cheilmann" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse5440034" width="425" height="355" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=wie-wo-wer-was-webtechcon2010-101014023440-phpapp02&amp;stripped_title=wie-wowerwaswebtechcon2010&amp;userName=cheilmann" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></div>
<h3 id="javascript-done-right">JavaScript done right</h3>
<p>Der letzte Vortrag der Konferenz war für mich wieder ein Blick über den Tellerrand: Dirk Ginader zeigte Best Practices, wie er seit Jahren bei <span lang="en" xml:lang="en">Yahoo!</span> JavaScript entwickelt und verfeinert sowie viele Tricks, um JavaScript wartbar, verständlich, barrierefrei, mehrsprachig und performant zu schreiben.</p>
<p><a href="http://blog.ginader.de/">Dirk Ginader</a> arbeitet seit 3 Jahren für <span lang="en" xml:lang="en">Yahoo!</span>, zunächst in London, seit 2009 im Silicon Valley, um das dortige <span lang="en" xml:lang="en">Yahoo!</span> Team in Sachen Barrierefreiheit und JavaScript zu verstärken. Auch Dirk gehört zu den Webkrauts und twittert unter dem Namen <a href="http://twitter.com/ginader">@ginader</a>.</p>
<p>Ich find Dirks Vortrag hervorragend! Ich bin, wie bereits erwähnt, kein JavaScript-Programmierer, aber das, was Dirk vorgetragen hat, ließ sich entweder auf die Programmierung in anderen Sprache übertragen oder hatte zahlreiche Schnittpunkte zu meinen Schwerpunktthemen (HTML, XHTML, CSS, Performance, Usability, Barrierefreiheit, &#8230;), daher fand ich seine Ausführungen zu jedem Zeitpunkt hochinteressant. Darüber hinaus verströmt Dirk während seiner Session mehr als jeder andere eine – ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll – »natürliche Autorität«, sodass man sich belehrt, aber nicht von oben herab behandelt fühlt. Nicht jeder kann sich erlauben, einen Einwand aus dem Publikum zu beantworten und anschließend zu fragen: »Hast du das <em>jetzt</em> verstanden?«</p>
<div class="slideshare"><object id="__sse5433306" width="425" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=2010-webtech-javascript-done-right-101013091223-phpapp02&amp;stripped_title=javascript-done-right-5433306&amp;userName=ginader" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse5433306" width="425" height="355" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=2010-webtech-javascript-done-right-101013091223-phpapp02&amp;stripped_title=javascript-done-right-5433306&amp;userName=ginader" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></div>
<p class="top"><a href="#top">Zum Seitenanfang</a></p>
<h2 id="fazit">Fazit</h2>
<p>Die WebTech Conference war in jeder Hinsicht eine hervorragende Veranstaltung. Ein prima Veranstaltungsort in einer schönen Stadt, phantastisches Wetter (Blauer Himmel, Sonnenschein und T-Shirt-Wetter, und das im Oktober), sehr gute Referenten mit vielen interessanten und inspirierenden Vorträgen. Die Organisation verlief reibungslos. Tom, wenn du mich nächstes Jahr wieder dabei haben möchtest, melde dich! :-)</p>
<p>Die WebTech war – wieder einmal – eine Art »Webkrauts-Klassentreffen«. Ich habe mich gefreut, Jens Grochtdreis, Nicolai Schwarz, Tomas Caspers und Nils Pooker wiederzutreffen und fast noch mehr, endlich einmal Dirk Ginader im »wirklichen Leben« kennen zu lernen. Es war nett, sich mit Peter Rozek, <a href="http://www.dead-pixel.de/">Moritz Gießmann</a>, <a href="http://www.migrosch.de/">Michael Grosch</a>, Felix Sasaki und Patrick Lauke zu unterhalten, wenngleich die Gespräche nur kurz waren. <a href="http://kliehm.com/">Martin Kliehm</a> ist in Eile an mir vorbei gelaufen, ohne mich zu erkennen. :-) Ein wenig ärgere ich mich darüber, dass ich zwar jetzt schon zum zweiten oder dritten Mal mit Chris Heilmann auf derselben Konferenz und kurz auch auf derselben Abendveranstaltung gewesen bin (dieses Mal eine private Runde in einer Mainzer Weinkneipe), aber ins Gespräch kamen wir nicht. Vielleicht das nächste Mal.</p>
<p>Auch aus einem anderen Grund hat der Besuch der WebTech sich gelohnt: Tom Wießeckel, als einer der Organisatoren zuständig für Sessions, Workshops und Redaktionelles, hat mich mit Sebastian Burkart bekannt gemacht, einem Lektor von entwickler.press, und aus unserem Gespräch sind Ideen für zwei Buchprojekte entstanden. Zumindest eines davon ist sehr konkret, aber später an anderer Stelle mehr dazu. :-)</p>
<p>Vielen Dank für diese tolle Konferenz!</p>
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		</item>
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		<title>WordCamp-Session über CSS Media Queries: Auf Geräte und Browser reagieren</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2010/07/05/wordcamp-session-css-media-queries/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 18:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Jendryschik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Webentwicklung und Webstandards]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
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		<category><![CDATA[wcb10]]></category>
		<category><![CDATA[WordCamp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://jendryschik.de/weblog/?p=572</guid>
		<description><![CDATA[<p class="floatRight portrait"><img src="http://blog.jendryschik.de/wp-content/uploads/2010/07/wordcamp-t-shirt.png" alt="" width="260" height="177" /></p>
<p>Webautoren haben verschiedene Möglichkeiten, den Geltungsbereich von CSS auf bestimmte Medien einzuschränken, sowohl bei der Einbindung eines Stylesheets als auch für bestimmte Regeln innerhalb des Stylesheets.</p>
<p>Mit <a href="http://www.w3.org/TR/css3-mediaqueries/">CSS3 Media Queries</a> ist es möglich, die Einbindung von CSS nicht nur von einem bestimmten Medium abhängig zu machen, sondern auch davon, ob das Medium oder Ausgabegerät bestimmte Merkmale aufweist oder nicht.</p> <a href="http://jendryschik.de/weblog/2010/07/05/wordcamp-session-css-media-queries/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Webautoren haben verschiedene Möglichkeiten, den Geltungsbereich von CSS auf bestimmte Medien einzuschränken, sowohl bei der Einbindung eines Stylesheets als auch für bestimmte Regeln innerhalb des Stylesheets.</p>
<p>Mit <a href="http://www.w3.org/TR/css3-mediaqueries/">CSS3 Media Queries</a> ist es möglich, die Einbindung von CSS nicht nur von einem bestimmten Medium abhängig zu machen, sondern auch davon, ob das Medium oder Ausgabegerät bestimmte Merkmale aufweist oder nicht.</p>
<p><span id="more-572"></span></p>
<p>Webautoren können so beispielsweise auf die Breite des Browserfensters reagieren und ein Spaltenlayout auflösen, wenn die Breite für die mehrspaltige Darstellung nicht mehr ausreicht. Oder sie können spezielle Stylesheets für die Darstellung auf dem iPhone oder iPad bereit stellen, abhängig davon, wie das Gerät in der Hand gehalten wird. Das Gute daran ist, dass fast alle aktuellen Browser mit CSS Media Queries umgehen können!</p>
<p>Dieser Vortrag, den ich auf dem <a href="/weblog/2010/07/04/wordcamp-2010/">WordCamp in Berlin</a> gehalten habe, führt ein in die Funktionsweise von CSS Media Queries und zeigt einige Anwendungsbeispiele.</p>
<div class="slideshare"><object id="__sse4685524" width="425" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=cssmediaqueries-100705131805-phpapp01&amp;stripped_title=css-media-queries" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse4685524" width="425" height="355" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=cssmediaqueries-100705131805-phpapp01&amp;stripped_title=css-media-queries" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></div>
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		<item>
		<title>Rückblick auf das WordCamp 2010 in Berlin</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2010/07/04/wordcamp-2010/</link>
		<comments>http://jendryschik.de/weblog/2010/07/04/wordcamp-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 17:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Jendryschik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[wcb10]]></category>
		<category><![CDATA[WordCamp]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="floatRight portrait"><img src="http://blog.jendryschik.de/wp-content/uploads/2010/07/4757260950_8f8fa985cf1.jpg" alt="" width="240" height="243" /></p>
<p>Berlin ist immer eine Reise wert. Ich verbringe jedes Jahr etwa zwei oder drei Wochenenden in der Hauptstadt, manchmal nur als »Tourist«, meistens aber als Besucher von Kongressen oder Konferenzen – so auch dieses Wochenende, an dem im <a href="http://betahaus.de/">Berliner Betahaus</a> das dritte <a href="http://wordcamp.de/">WordCamp</a> stattfand.</p>
<p>Das letzte WordCamp, damals noch im Intershop-Tower in Jena, habe ich noch als WordPress-Interessierter besucht, der außer seinem eigene Blog keine weiteren Projekte mit <a href="http://wordpress-deutschland.org/">WordPress</a> unterhielt. Dazu war WordPress zu unausgereift und <a href="http://onion.net">onion.net</a> zu gut. Mittlerweile ist WordPress aus meinem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Dabei ist onion.net nicht schlechter geworden (eher im Gegenteil), WordPress ist einfach nur so verdammt gut geworden! Früher habe ich mich gefragt: Kann ich WordPress in diesem Projekt einsetzen? Heute denke ich mir: Gibt es irgendwas, was <em>dagegen</em> sprechen könnte, WordPress in diesem Projekt einzusetzen? Es ist lange her, dass die Antwort »Ja« lautete. WordPress ist erwachsen geworden, ein ernst zu nehmendes Web-Content-Management-System, für das sich eine immer größer werdende Community engangiert, auch oder gerade in Deutschland. Ein Teil dieser Community hat sich am Samstag getroffen, um zusammen eine Unkonferenz mit dem Schwerpunkt WordPress abzuhalten – das WordCamp. Mittlerweile zum dritten Mal, aber zum ersten Mal in Berlin.</p> <a href="http://jendryschik.de/weblog/2010/07/04/wordcamp-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist immer eine Reise wert. Ich verbringe jedes Jahr etwa zwei oder drei Wochenenden in der Hauptstadt, manchmal nur als »Tourist«, meistens aber als Besucher von Kongressen oder Konferenzen – so auch dieses Wochenende, an dem im <a href="http://betahaus.de/">Berliner Betahaus</a> das dritte <a href="http://wordcamp.de/">WordCamp</a> stattfand.</p>
<p>Das letzte WordCamp, damals noch im Intershop-Tower in Jena, habe ich noch als WordPress-Interessierter besucht, der außer seinem eigene Blog keine weiteren Projekte mit <a href="http://wordpress-deutschland.org/">WordPress</a> unterhielt. Dazu war WordPress zu unausgereift. Mittlerweile allerdings ist WordPress verdammt gut geworden! Früher habe ich mich gefragt: Kann ich WordPress in diesem Projekt einsetzen? Heute denke ich mir: Gibt es irgendwas, was <em>dagegen</em> sprechen könnte, WordPress in diesem Projekt einzusetzen? Es ist lange her, dass die Antwort »Ja« lautete. WordPress ist erwachsen geworden, ein ernst zu nehmendes Web-Content-Management-System, für das sich eine immer größer werdende Community engangiert, auch oder gerade in Deutschland. Ein Teil dieser Community hat sich am Samstag getroffen, um zusammen eine Unkonferenz mit dem Schwerpunkt WordPress abzuhalten – das WordCamp. Mittlerweile zum dritten Mal, aber zum ersten Mal in Berlin.</p>
<p><span id="more-547"></span></p>
<p>Einige der rund 200 Teilnehmer sind bereits am Freitag angereist und hatten am Abend im <a href="http://www.brauhaus-mitte.de/">Brauhaus Mitte</a> am Alexanderplatz bei deftiger Berliner Küche als Grundlage für das leckere, selbstgebraute Bier die Gelegenheit, sich kennen zu lernen. Dieses vorabendliche Treffen gehört mittlerweile zur Tradition des WordCamps. Für alle anderen begann das WordCamp am Samstag ab 08:30 Uhr – um 10:00 Uhr begannen die ersten Sessions.</p>
<p class="top"><a href="#top">Zum Seitenanfang</a></p>
<h2>Sessions</h2>
<p>Viele Teilnehmer waren mit den angebotenen Sessions nicht zufrieden und beschwerten sich über die geringe Themenvielfalt, das niedrige Niveau oder schlechte Sessions, nachzulesen bei Twitter (<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23wcb10">#wcb10</a>) oder in einigen Berichten, unter anderem von <a href="http://www.wordpress-magazin.de/wordcamp-2010-berlin-wcb10/">Thomas Langel</a> oder <a href="http://derwebarchitekt.de/review-wordcamp-2010-berlin/">Kai Thrun</a>.</p>
<p>Ich halte es bei Konferenzen so, dass ich mich im Vorfeld über die Vortragenden informiere – kompetente Leute halten zumeist auch gute Vorträge. Auf diese Weise kann ich ganz gut einschätzen, welche Sessions sich lohnen könnten und welche nicht. So war das auch beim WordCamp, auf dem – diese Ansicht muss ich leider teilen – die Auswahl an interessanten Sessions leider eher »übersichtlich« war.</p>
<p>Ich habe die folgenden Session besucht.</p>
<h3>Performance-Optimierung von (WordPress-)Websites</h3>
<p><a href="http://www.vlad-design.de/">Vladimir Simovic</a> ist aufgrund seiner Bücher, Fachartikel und vor allem seine Website <a href="http://www.perun.net">perun.net</a> einer der bekanntesten deutschen WordPress-Experten. Darüber hinaus ist er ein sehr angenehmer, freundlicher und humorvoller Typ, wovon sich jeder bereits in der letzten <a href="http://technikwuerze.de/podcast/technikwuerze171/">Technikwürze-Folge</a> überzeugen konnte.</p>
<p>In seiner Session zeigte Vladimir die häufigsten Performance-Bremsen und einfache, aber wirkungsvolle Strategien, sie zu umgehen. Tatsächlich ist alles, was Vladimir zeigte, einfach umzusetzen: <a href="http://www.perun.net/2010/06/19/die-grossen-performance-bremsen-im-frontend-1/">Wahl der richtigen Plugins</a>, <a href="http://www.perun.net/2010/06/30/die-grossen-performance-bremsen-im-frontend-2-2/">Optimierung von Grafiken</a>, Reduzierung von HTTP-Requests, Komprimierung und Caching. Nicht viel Neues, aber gut zusammengefasst und kompetent vorgestellt. Danke, Vlad!</p>
<h3>Barrierefreiheit in WordPress optimieren</h3>
<p>Die WordPress-Entwickler haben schon immer Wert darauf gelegt, aktuelle Standards zu integrieren, semantische Elemente korrekt zu verwenden und aktuelle Trends aufzugreifen. So geht WordPress mit dem neuen Standardtheme TwentyTen die ersten Schritte in Richtung HTML5 und sorgt mit zaghaftem Einsatz von WAI ARIA für ein wenig mehr Barrierefreiheit.</p>
<p><a href="http://sprungmarker.de/">Sylvia Egger</a> warf einen Blick unter die Haube und demonstrierte die Stärken und Schwächen des neuen Standardthemes in Bezug auf Barrierefreiheit. Fazit: Das Theme ist ähnlich wie seine Vorgänger gut, aber noch weit von barrierefrei entfernt. Als Hauptkritikpunkte hängen geblieben sind bei mir vor allem die mangelnden Kontraste, der kaum erkennbare Tastaturfokus und Skiplinks, die für Tastaturnutzer nicht zugänglich sind. Klasse Session, sehr interessant, sehr dynamisch und lebhaft vorgetragen.</p>
<h3>WordPress als CMS – aber richtig? Arbeiten in der Cloud</h3>
<p><a href="http://bueltge.de/">Frank Bültge</a> und Olaf Schmitz, zwei der Organisatoren des WordCamps, plauderten in dieser Session aus dem Nähkästchen. In der als Workshop konzipierten Session erlaubten sie uns einen Einblick in ihre Arbeit mit WordPress, beantworten Fragen und gaben Tipps. Frank hat wie bereits bei Technikwürze seine Skepsis über den Gebrauch von Plugins dargestellt, die häufig zwar die bequemere, aber ich Bezug auf Performance und Sicherheit schlechtere Lösung sind im Vergleich zu eigenen Lösungen mit WordPress-Bordmitteln. An einigen Stellen konnte er anknüpfen an Vladimirs Session vom Vormittag; Performance ist bei WordPress ein großes Thema. Kompliment an Frank und Olaf – eure <a href="http://inpsyde.com/referenzen">Kunden</a> sind bei euch kompetenten und professionellen Leuten hervorragend aufgehoben!</p>
<h3>WM-Viertelfinale Deutschland gegen Argentinien</h3>
<p>Ein Klassiker des Weltfußballs, das Duell der beiden ehemaligen Weltmeister, Deutschlands junges, begeisterndes Team gegen Maradonas Wundersturm – keine Unkonferenz dieser Welt kann interessanter sein als ein solches WM-Viertelfinale! Aus diesem Grund haben die Organisatoren das WordCamp auch geschickt um das Spiel herum geplant. Die Sessions gingen bis 16:00 Uhr und erst nach dem Spiel ging es weiter mit Workshops. In der Zeit dazwischen: Fußball, Bratwurst und Bier im Innenhof des Betahauses. Aufgrund des begeisternden 4:0 die mit Abstand beste Session aller Zeiten, besser noch als die <a href="/weblog/2010/03/21/barcampruhr3/#chatroulette">Chatroulette-Session</a> auf dem BarCampRuhr. ;-)</p>
<p>Ich habe zudem selbst eine <a href="/weblog/2010/07/05/wordcamp-session-css-media-queries/">Session über CSS Media Queries</a> gehalten – natürlich vor dem Spiel.</p>
<p class="top"><a href="#top">Zum Seitenanfang</a></p>
<h2>Zu wenig Unkonferenz</h2>
<p>Das WordCamp war sehr gut organisiert. Es war genügend, aber nicht zu viel Raum vorhanden, es gab Obst, Gebäck, Kaffee, Wasser und Apfelsaftschorle kostenlos und viele weitere Getränke und Snacks gegen Bezahlung an der Bar. Während des WM-Spiels wurde draußen gegrillt. Auch das WLAN hielt, wenngleich es zwischenzeitlich weniger verfügbare IP-Adressen als onlinefähige Geräte im Haus gab.</p>
<h3>Betahaus? Höchstens eine frühe Alpha</h3>
<p>Dennoch fand ich das WordCamp nicht so gelungen wie das BarCampRuhr in Essen, das ich vor einiger Zeit besucht und über das ich an dieser Stelle <a href="/weblog/2010/03/21/barcampruhr3/">berichtet</a> habe. Allerdings lag das nicht an der Organisation und schon gar nicht an den Leuten, eher an der Location. Das Betahaus ist konzeptionell ähnlich offen, liebenswert chaotisch, locker und rustikal wie das <a href="http://www.unperfekthaus.de/">Unperfekthaus</a>, aber nun mal weit weniger perfekt für die Durchführung einer Unkonferenz. Das Betahaus strahlt nicht so viel Charme aus; es ist ziemlich abgewrackt; die Räume, in denen die Sessions stattfanden, waren zum großen Teil leer und ungemütlich; die Wege waren zu weit; die Akkustik in einigen Räumen inakzeptabel schlecht. Hinzu kommt, dass die Temperatur fast unerträglich hoch war, aber nun gut, dafür kann niemand etwas. ;-)</p>
<h3>Warum nicht zwei Tage?</h3>
<p>Ich bin ein Freund von mehrtätigen Konferenzen, und ich habe das Gefühl, dass eine Auslegung auf zwei Tage auch diesem WordCamp aus mehreren Gründen gut getan hätte.</p>
<p>Ich habe die Vorstellungsrunde vermisst, die sonst dafür sorgt, dass man einige bekannte Namen direkt zu Beginn der Unkonferenz Gesichtern zuordnen konnte.</p>
<p>Mir fehlte die Sessionplanung, statt dessen konnten im Vorfeld Sessions auf der WordCamp-Website angemeldet werden, und jeder Teilnehmer konnte sein Interesse an der Session dadurch bekannt geben, dass er der entsprechenden Gruppe beigetreten ist – ein umständliches Verfahren, unzuverlässig und zudem überflüssig, wenn man mehr Zeit zur Verfügung hat.</p>
<p>Die angemeldeten Session wurden bereits im Vorfeld auf einem <a href="http://wordcamp.de/programm/">Sessionplan</a> angeordnet, dessen Verbindlichkeit offenbar überschätzt wurde. Anders kann ich mir die vehemente Kritik daran, dass ich meine Session aufgrund mehrfacher Nachfrage von 10:00 Uhr auf 11:00 Uhr verlegt habe, nicht erklären. Wo bleibt das die Spontaneität, die eine Unkonferenz ausmacht?</p>
<p class="top"><a href="#top">Zum Seitenanfang</a></p>
<h2>Alte und neue Bekannte</h2>
<p>Das dritte WordCamp hatte einige Schwächen, aber hey, es war eine Unkonferenz mit interessanten Leuten zu einem spannenden Thema! Wer lieber meckern möchte, kann es vielleicht auch einfach so sehen: Ihr habt 10,00 € bezahlt, dafür gab es ein T-Shirt, eine Tragetasche, Möhren, Obst, Gebäck, Brezeln und Eis … und doch sicher das eine oder andere gute Gespräch, diese oder jene gute Session.</p>
<p>Unkonferenzen empfinde ich stets als inspirierend und motivierend, und das war dieses Mal nicht anderes. Das lag daran, dass ein Element einer jeden Konferenz auch beim WordCamp nicht zu kurz kam: das »Networking«. Neben Vladimir habe ich auch <a href="http://toscho.de">Thomas Scholz</a> erstmalig persönlich getroffen, was wirklich bemerkenswert kurios ist, da wir schon vor einigen Jahren zusammen an einem Projekt gearbeitet haben und Thomas einige Texte zu meiner <a href="http://jendryschik.de/wsdev/einfuehrung/">Einführung in XHTML, CSS und Webdesign</a> beigesteuert hat. Gefreut habe ich nicht auch, <a href="http://www.grochtdreis.de">Jens Grochtdreis</a> und <a href="http://www.highresolution.info/">Dirk Jesse</a> mal wieder zu sehen. Das gilt auch für Frank Bültge und <a href="http://dynamicinternet.eu/">Michael Preuß</a>, dessen Session über sein kommerzielles WordPress-Framework »Xtreme One« ich leider verpasst habe. Mit <a href="http://datenkind.de/">Christoph Bach</a> habe ich das 2:0, 3:0 und 4.0 der deutschen Mannschaft bejubelt.</p>
<p>(<a href="http://www.flickr.com/photos/karstenkneese/4757260950/">Foto von Karsten Kneese</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwei inspirierende Tage auf dem BarCampRuhr3</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2010/03/21/barcampruhr3/</link>
		<comments>http://jendryschik.de/weblog/2010/03/21/barcampruhr3/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 19:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Jendryschik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[BarCampRuhr]]></category>
		<category><![CDATA[bcruhr3]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="portrait floatRight"><img src="http://blog.jendryschik.de/wp-content/uploads/2010/03/barcampruhr3.gif" alt="" width="240" height="56" /></p>
<p>Seit 2008 findet jährlich im <a href="http://www.unperfekthaus.de/">Unperfekthaus</a> in Essen das BarCampRuhr statt. Über meinen Kurzbesuch vor zwei Jahren habe ich an dieser Stelle <a href="/weblog/2008/03/17/rueckblick-auf-6-stunden-barcampruhr/">berichtet</a>. Dieses Jahr beim <a href="http://www.barcampruhr3.de/">BarCampRuhr3</a> war ich an beiden Tage vor Ort, habe zwar wieder keine Session gehalten, dafür aber eine Menge Spaß gehabt.</p>
<p>Ich war am Samstag pünktlich zur Vorstellungsrunde gegen 10:30 Uhr vor Ort. Jeder der rund 170 Teilnehmer stellte sich vor und konnte sich kurz mit drei Stichwörtern beschreiben. Anschließend begann die Session-Planung. Insgesamt kamen für beide Tage fast 70 Sessions zusammen, verteilt auf 8 Räume mit den schönen Namen Dortmund, Bochum, Duisburg, Mülheim, Oberhausen, Gelsenkirchen, Castrop-Rauxel und Bottrop; jeder Raum unterschiedlich groß mit einem eigenen Charakter und individuell ausgestattet. Eine Übersicht über die Sessions bieten die Timetables (<a href="http://www.timetabler.de/event/show?eventday=8&#38;id=a8a3ef85d23e1d323e20fb08e07bc593d30e00fb">Samstag</a>, <a href="http://www.timetabler.de/event/show?eventday=9&#38;id=a8a3ef85d23e1d323e20fb08e07bc593d30e00fb">Sonntag</a>).</p>
<p>An dieser Stelle kann man nicht oft genug betonen: Das Unperfekthaus ist sehr wohl perfekt, wenn es darum geht, ein BarCamp auszurichten! Die Sessions in Dortmund wurde übrigens live auf <a href="http://www.zaplive.tv/web/bcruhr3">zaplive.tv</a> übertragen und sind dort – zumindest im Moment – noch verfügbar.</p> <a href="http://jendryschik.de/weblog/2010/03/21/barcampruhr3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2008 findet jährlich im <a href="http://www.unperfekthaus.de/">Unperfekthaus</a> in Essen das BarCampRuhr statt. Über meinen Kurzbesuch vor zwei Jahren habe ich an dieser Stelle <a href="/weblog/2008/03/17/rueckblick-auf-6-stunden-barcampruhr/">berichtet</a>. Dieses Jahr beim <a href="http://www.barcampruhr3.de/">BarCampRuhr3</a> war ich an beiden Tage vor Ort, habe zwar wieder keine Session gehalten, dafür aber eine Menge Spaß gehabt.</p>
<p>Ich war am Samstag pünktlich zur Vorstellungsrunde gegen 10:30 Uhr vor Ort. Jeder der rund 170 Teilnehmer stellte sich vor und konnte sich kurz mit drei Stichwörtern beschreiben. Anschließend begann die Session-Planung. Insgesamt kamen für beide Tage fast 70 Sessions zusammen, verteilt auf 8 Räume mit den schönen Namen Dortmund, Bochum, Duisburg, Mülheim, Oberhausen, Gelsenkirchen, Castrop-Rauxel und Bottrop; jeder Raum unterschiedlich groß mit einem eigenen Charakter und individuell ausgestattet. Eine Übersicht über die Sessions bieten die Timetables (<a href="http://www.timetabler.de/event/show?eventday=8&amp;id=a8a3ef85d23e1d323e20fb08e07bc593d30e00fb">Samstag</a>, <a href="http://www.timetabler.de/event/show?eventday=9&amp;id=a8a3ef85d23e1d323e20fb08e07bc593d30e00fb">Sonntag</a>).</p>
<p>An dieser Stelle kann man nicht oft genug betonen: Das Unperfekthaus ist sehr wohl perfekt, wenn es darum geht, ein BarCamp auszurichten! Die Sessions in Dortmund wurde übrigens live auf <a href="http://www.zaplive.tv/web/bcruhr3">zaplive.tv</a> übertragen und sind dort – zumindest im Moment – noch verfügbar.</p>
<p><span id="more-457"></span></p>
<p class="top"><a href="#top">Zum Seitenanfang</a></p>
<h2>Sessions</h2>
<p>An beiden Tagen gab es viele interessante Session, aber – was mich erstaunt hat – kaum eine über Webfrontend-Themen wie jQuery, CSS3 oder CSS-Frameworks, auch Markup spielte meines Wissens nach nur in zwei Vorträgen eine Rolle, nämlich in einer Session zum Thema Barrierefreiheit und einer zum Thema HTML5 und Flash. Der Themenfokus dieses BarCamps lautete »Standortbezogene Dienste«, daher spielten mobile Geräte, Services und Anwendungen sowie deren Erstellung eine große Rolle, aber auch andere Tools und Themen wie Typografie, Content-Management, Datenbanken und Social Media. Diese Vielfalt hat mir gefallen und daher habe ich mir zum Teil gezielt Sessions zu Themen ausgesucht, mit denen ich mich bisher nur wenig beschäftigt habe.</p>
<h3>NRW is the new Berlin!</h3>
<p>Nadia Zaboura bemühte sich in dieser <a href="http://www.barcampruhr3.de/networks/items/show.319">Session</a> in ihrer Funktion als Referentin des <a href="http://medien.nrw.de/">Medienclusters NRW</a> mit uns zusammen, Inspirationen und konkrete Ideen für eine gemeinsame Kampagne für »Medienschaffende, Kreative und Akteure der digitalen Wirtschaft« zu entwickeln. Aufgrund der Kürze der Zeit gelang uns das nur im Ansatz.</p>
<h3>Bienen und Barrieren</h3>
<p>Ansgar Hein von <a href="http://www.anatom5.de/">anatom5</a>, unter anderem Herausgeber des <a href="http://webstandardsmagazin.de/">Webstandards-Magazins</a> und mehrfacher BIENE-Gewinner, gab einen Überblick darüber, worauf Webentwickler achten müssen, um eine Website so zu entwerfen und zu erstellen, dass sie ausreichend barrierefrei ist, um Chancen auf eine BIENE zu haben – der wichtigsten Auszeichnung für barrierefreies Webdesign im deutschsprachigen Raum. Interessante Session, sympathisch und kompetent vorgetragen.</p>
<h3>Wie misst man eigentlich den Erfolg von Social Media?</h3>
<p>Tja, das weiß ich nach dieser <a href="http://www.barcampruhr3.de/networks/items/show.335">Session</a> auch nicht. Markus Kucborski hat Informationen zu seiner Session und die dazu gehörigen Folien auf seiner Website <a href="http://blog.betazation.com/2010/03/21/social-media-currency-wie-misst-man-eigentlich-den-erfolg-von-social-media/">veröffentlicht</a> und versucht sich an einem Fazit. Aus meiner Sicht eine der schwächeren Sessions dieses BarCamps; aufgewärmtes Essen ohne Würze.</p>
<h3>Web-Tools im Business-Einsatz</h3>
<p>Eine <a href="http://www.barcampruhr3.de/networks/items/show.286">Session</a> von Andreas Pilz rund um Google Apps, Zoho, Dropbox, Prezi und weitere kostenlose oder günstige webbasierte Tools für Freelancer oder kleinere Unternehmen, die IT-Services in die Cloud auslagern wollen. Leider ging die Vielfalt ein wenig unter in Diskussionen über IT-Sicherheit und Datenschutz, die an dieser Stelle fehl am Platz waren bzw. besser in einer separaten Session im Anschluss hätten stattfinden sollen. Andreas hat sich übrigens um die Timetables gekümmert – danke dafür!</p>
<h3 id="chatroulette">Chatroulette – FSK18-Session</h3>
<p>Man kann es nicht anderes sagen: Die beste <a href="http://www.barcampruhr3.de/networks/items/show.337">Session</a> von allen! <a href="http://chatroulette.com/">Chatroulette</a> ist die Sau, die aktuell durchs Web getrieben wird, und ist ein paar Sätze wert. Auf der Website werden Besucher zufällig mit anderen fremden Besuchern per Videochat verbunden. Jeder dieser so verbundenen Teilnehmer kann jederzeit den Chat beenden, um sogleich wieder mit dem nächsten zufällig ausgewählten Chatpartner verbunden zu werden. Chatroulette gibt es seit November 2009 und wird mittlerweile von rund einer halben Million Besuchern pro Tag genutzt. Natürlich handelt es sich dabei nicht immer um die digitale Avantgarde, eher im Gegenteil: Die TAZ <a href="http://www.taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/penis-zack-penis-zack/">schreibt</a>:</p>
<blockquote cite="http://www.taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/penis-zack-penis-zack/"><p>»Es gibt zehnmal mehr Jungs als Mädchen, und die sind immer mindestens zu zweit. Etwa jeder sechste Zufalls-Partner ist ein Penis, dafür kann etwa ein Viertel aller Leute irgendwas besonderes, ist verkleidet, tanzt oder spielt Flöte.«</p></blockquote>
<p>Mit diesen Erwartungen sind wir in die Session gegangen, die Kathrin Grannemann (<a href="http://twitter.com/Katti">@Katti</a>) organisiert hat, und wurden nicht enttäuscht. Die ersten Chat-Partner waren zwar allesamt doof oder langweilig (und nur ein Penis dabei, was viele enttäuscht hat), aber die Unterhaltung mit dem skurrilen, aber sehr sympathischen und lustigen <a href="http://www.facebook.com/colin.vardy">Colin Vardy</a> aus Labrador City war einfach grandios! Die Mitschnitte (<a href="http://www.flickr.com/photos/dogdoor/4448170615/">Flickr</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=rqIitH-rdyw">YouTube</a> oder der komplette <a href="http://www.zaplive.tv/web/bcruhr3">Mitschnitt</a>) geben einen Eindruck der Stimmung im Raum. Wurde bei einer BarCamp-Session jemals so ausgiebig Party gemacht? Mittlerweile hat Colin eine <a href="http://www.facebook.com/pages/Colin-The-Beard-from-Labrador/103910009643232">Facebook-Fanpage</a> eingerichtet und genießt seinen neuen Ruhm. Unglaublicher Typ!</p>
<p id="abb1" class="bild-unterschrift-block" style="width: 450px;"><img src="http://blog.jendryschik.de/wp-content/uploads/2010/03/barcampruhr3_session2.jpg" alt="" width="450" height="279" /><br />
<span class="caption"><span>Abb. 1</span> Chat mit Colin Vardy (<a href="http://www.flickr.com/photos/simsullen/4451477611/">Foto von SimSullen</a>)</span></p>
<h3>Webstandard-Magazin</h3>
<p>Mit Ansgar Hein, Maik Wagner (<a href="http://twitter.com/fernmuendlich">@fernmuendlich</a>) und Marie Dietz (<a href="http://twitter.com/zwergschwein">@zwergschwein</a>) habe ich mich über das Webstandards-Magazin unterhalten und schon einmal einen Blick in die nächste Ausgabe geworfen, die in einigen Tage erscheinen wird. Kaufen!</p>
<h3>Präsentieren mit dem iPhone</h3>
<p>Eine Session von Kathrin Grannemann und <a href="http://www.korrupt.biz/">Richard Joos</a> und für mich ein Blick über den Tellerrand. Fazit: Hat man das entsprechende Kabel (ca. 40,00 €), kann man mit dem iPhone Fotos über einen Beamer auf die Leinwand werfen, mehr geht nicht. Es sei denn, man hat das iPhone entsperrt (Jailbreak), was nicht jeder machen sollte, da man damit die Garantie-Bestimmungen von Apple verletzt. Wer es trotzdem macht, kann seinem iPhone unter anderem Multitasking beibringen und Apps installieren, die es ermöglichen, die komplette Anzeige auf den Beamer zu bringen. Sehr interessant!</p>
<h3>TYPOlight CMS</h3>
<p>Marie Dietz und <a href="http://www.theofel.de/">Jan Theofel</a> gaben einen kurzen Einblick in <a href="http://www.typolight.org/">TYPOlight</a>, einem Content-Management-System, das auf den ersten Blick einen guten Eindruck macht. Ich nehme mir hiermit vor, in nächster Zeit einen genaueren Blick auf und hinter das System zu werfen.</p>
<h3>China, Internet und Kultur</h3>
<p>Ein Einblick in eine andere Welt von <a href="http://www.vivianpein.de/">Vivian Pein</a>, die sich seit ihrem zwölften Lebensjahr mit China und der chinesischen Kultur beschäftigt und in Kürze für drei Monate beruflich nach China geht. Zusammenfassung: Chinesische Websites sind bunt, lebendig und alles bewegt sich. Chinesischer Hip-Hop ist anders, aber nicht besser oder schlechter als das, was man hierzulande so hört. Im Umgang miteinander unterscheiden sich Chinesen deutlich von westlich geprägten Kulturen wie der unseren.</p>
<p class="top"><a href="#top">Zum Seitenanfang</a></p>
<h2>Fazit</h2>
<p id="abb2" class="bild-unterschrift-block" style="width: 450px;"><img src="http://blog.jendryschik.de/wp-content/uploads/2010/03/barcampruhr3_gruppe.jpg" alt="" width="450" height="300" /><br />
<span class="caption"><span>Abb. 2</span> Gruppenfoto nach der Session-Planung (<a href="http://www.flickr.com/photos/slcr/4450256002/">Foto von Chris Jahn</a>)</span></p>
<p>Das BarCampRuhr3 war einen Besuch wert, ein Tag war besser als der andere. An dieser Stelle bedanke ich mich bei unserem »Gastgeber« <a href="http://www.hirnrinde.de/">Stefan Evertz</a> für die reibungslose Organisation. Sogar das Essen war klasse! ;-) Stefan, ich hoffe, du kannst dich dazu motivieren, auch nächstes Jahr die Organisation eines BarCampRuhr zu schultern.</p>
<p>Neben den genannten Personen hat es mich besonders gefreut, Antonia Ilski (<a href="http://twitter.com/soophie">@soophie</a>), <a href="http://nitzsche.info/">Stefan Nitzsche</a>, <a href="http://molily.de/">Mathias Schäfer</a> und <a href="http://pixelscheucher.de/">Michel Balzer</a> wiederzutreffen bzw. kennen zu lernen. Ich hoffe, wir sehen uns demnächst mal wieder.</p>
<p>Zahlreiche Fotos vom BarCampRuhr3 gibt es natürlich bei <a href="http://www.flickr.com/search/?q=barcampruhr3">Flickr</a>.</p>
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<h2 id="nachtrag">Nachtrag (26. März 2010)</h2>
<p>In seinem <a href="#comment-270">Kommentar</a> spannt Stefan uns noch auf die Folter, aber in seinem Blog packt er aus: <a href="http://www.hirnrinde.de/2010/03/26/wird-es-ein-barcampruhr4-geben/">Es wird ein BarCampRuhr4 geben!</a> Stattfinden wird es vom 26. bis 27. März 2011, wieder im Unperfekthaus. Sehr schön! :-)</p>
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		<item>
		<title>Webmontag in Dortmund</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2008/10/09/webmontag-in-dortmund/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 10:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Jendryschik</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[itemis]]></category>
		<category><![CDATA[Webkrauts]]></category>
		<category><![CDATA[Webmontag]]></category>
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		<description><![CDATA[Zusammen mit Nicolai Schwarz, Redaktionsmitglied bei den Webkrauts, organisiere ich den ersten Webmontag Dortmund. Er wird stattfinden am 03. November 2008 ab 19:00 Uhr im Schulungsraum der itemis AG an der B1, Westfalendamm 251, 44141 Dortmund (Google Maps aufrufen). Der &#8230; <a href="http://jendryschik.de/weblog/2008/10/09/webmontag-in-dortmund/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vevent">
<p>Zusammen mit <a href="http://www.textformer.de/">Nicolai Schwarz</a>, Redaktionsmitglied bei den <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkrauts</a>, organisiere ich den ersten <span class="summary">Webmontag Dortmund</span>. Er wird stattfinden am <strong><abbr class="dtstart" title="2008-11-03T19:00:00.0000000+01:00">03. November 2008 ab 19:00 Uhr</abbr></strong> im Schulungsraum der <a href="http://www.itemis.de/">itemis AG</a> an der B1, <span class="location"><abbr title="51.503430805065314;7.504439949989319" class="geo">Westfalendamm 251, 44141 Dortmund</abbr></span> (<a href="http://maps.google.com/maps?q=51.503430805065314,7.504439949989319&amp;ie=UTF8&amp;ll=51.503433,7.504445&amp;spn=0.004101,0.009656&amp;t=h&amp;z=17&amp;iwloc=addr">Google Maps aufrufen</a>). Der Schulungsraum ist übrigens ein echtes Erlebnis: Teil eines alten Herrenhauses, holzvertäfelt, Stuck an den Decken – edel.</p>
<p>Eingeladen sind alle, die sich als Internet- oder Kommunikationsfachleute professionell oder aus Interesse oder Neugierde mit dem Web beschäftigen. Maximal 10-minütige Präsentationen sind möglich; ein Beamer ist vorhanden. Ziel ist die gemeinsame Weiterbildung und das Kennenlernen untereinander, sowohl für neue Kundenbeziehungen als auch für die Jobsuche.</p>
<p>Neben Kurzvorträgen von Nicolai und mir zu den Themen Texte und Mikroformate stehen schon zwei weitere Kurzvorträge fest: Katrin Scheib, Chefin vom Dienst bei <a href="http://www.derwesten.de/">DerWesten</a>, wird beschreiben, warum <a href="http://twitter.com/DerWesten">DerWesten twittert</a>; Arne Schulenberg wird etwas zur Produktion des Online-Foto-Comics <a href="http://www.unionderhelden.de/">Union der Helden</a> erzählen. Beides Kurzvorträge, auf die ich mich schon sehr freue.</p>
<p>Alle Informationen zum Webmontag Dortmund finden Sie im <a class="url" href="http://webmontag.de/location/dortmund/index">Wiki</a>, wo Sie sich auch für den Webmontag anmelden können. Wenn Sie mit dem Begriff »Webmontag« nichts anfangen können, dann werfen Sie bitte einen Blick auf die Seite <a href="http://webmontag.de/web_montag">Über Web Montag</a>.</p>
</div>
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		<title>Eindrücke von der EfA-Tagung 2008</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2008/05/09/eindruecke-von-der-efa-tagung-2008/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 09:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Jendryschik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[BIENE]]></category>
		<category><![CDATA[EfA]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Webkrauts]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Dienstag fand im Wissenschaftspark Gelsenkirchen die EfA-Tagung Konzepte und Zukunfts­bilder für ein Barriere­freies Internet statt. Ich wurde als Experte für die Barrierefreiheit kollaborativer Websites eingeladen. Ich denke, ich konnte in dieser Rolle an einem interessanten Workshop und insgesamt &#8230; <a href="http://jendryschik.de/weblog/2008/05/09/eindruecke-von-der-efa-tagung-2008/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Dienstag fand im Wissenschaftspark Gelsenkirchen die <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/"><abbr title="Einfach für Alle">EfA</abbr></a>-Tagung <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/tagung/">Konzepte und Zukunfts­bilder für ein Barriere­freies Internet</a> statt. Ich wurde als Experte für die Barrierefreiheit kollaborativer Websites eingeladen. Ich denke, ich konnte in dieser Rolle an einem interessanten <a href="https://www.einfach-fuer-alle.de/tagung/workshops/einzelansicht/05/">Workshop</a> und insgesamt an einer sehr gelungenen Tagung teilnehmen.</p>
<p>Von Dortmund aus ist es <a href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;saddr=Kolmarer+Stra%C3%9Fe+1,+44137+Innenstadt-West,+Dortmund,+Germany&amp;daddr=Munscheidstra%C3%9Fe,+45886+Gelsenkirchen,+Gelsenkirchen,+Nordrhein-Westfalen,+Deutschland&amp;mra=pe&amp;mrcr=0&amp;sll=51.459569,7.270889&amp;sspn=0.278943,0.562363&amp;ie=UTF8&amp;ll=51.486942,7.275009&amp;spn=0.278775,0.562363&amp;z=11">nicht weit</a> zum <a href="http://www.wipage.de/">Wissenschaftspark Gelsenkirchen</a>, in dessen reizvollen Räumlichkeiten die Tagung stattfand. Etwa gegen 9:00 Uhr stand ich an der Anmeldung, um 11:00 Uhr sollte mein Workshop stattfinden, und die Zeit dazwischen verging wie im Flug.</p>
<p>Dem lockeren und lustigen ersten <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkrauts</a>-Klassentreffen des Tages (unter anderem mit <a href="http://blog.grochtdreis.de/">Jens Grochtdreis</a>, <a href="http://www.textformer.de/">Nicolai Schwarz</a>, <a href="http://nitzsche.info/">Stefan Nitzsche</a>, <a href="http://monozellen.de/">Maxx Hilberer</a>, <a href="http://tomascaspers.de/">Tomas Caspers</a>, <a href="http://praegnanz.de/">Gerrit van Aaken</a>, <a href="http://blog.hessendscher.de/">Stefan Walter</a> … wer noch?) folgte die steife und trockene Präsentation der Ergebnisse der <a href="https://www.einfach-fuer-alle.de/umfrage/">Studie</a> »Barrierefreiheit im Web 2.0«. Diese gehört zu den schlechtesten Präsentationen, die ich jemals gesehen habe. Sie war</p>
<ul>
<li>monoton und langweilig vorgelesen,</li>
<li>wurde illustriert durch zum Teil überladene Präsentationsfolien, auf denen der Platz für die Video-Einblendung der Simultanübersetzung in Gebärdensprache nicht freigehalten wurde, sodass diese Teile des Textes und der Diagramme verdeckten, und</li>
<li>präsentierte leider auch verhältnismäßig unspannende Ergebnisse. Eine der Kernaussagen: Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung nutzen Menschen mit Behinderungen das Internet überdurchschnittlich häufig, was daran liegt, dass darüber Nachteile durch die Behinderung kompensiert werden können.</li>
</ul>
<p>Dann ging es bereits in meinen Workshop: <a href="https://www.einfach-fuer-alle.de/tagung/workshops/einzelansicht/05/">Der Beitrag der Nutzer zur Barrierefreiheit – Wer macht kollaborative Webseiten barrierefrei?</a>.</p>
<p class="bild-unterschrift" id="efaTagungAbb1" style="width: 240px;"><a href="http://blog.jendryschik.de/wp-content/uploads/2008/05/EfA-Tagung_Abb1_g.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://blog.jendryschik.de/wp-content/uploads/2008/05/EfA-Tagung_Abb1_k.jpg" width="240" height="160" alt="Nicole, Maria und Elke" title="Nicole Weißkopf, Maria Krüger und Elke Wetzig" class="noborder" /></a><br /><span class="caption"><span>Abb. 1</span>: Nicole Weißkopf, Maria Krüger und Elke Wetzig (Foto von Christian Schmitz)</span></p>
<p>Ich neige nicht zu Nervosität, aber etwas unruhig wurde ich schon bei dem Gedanken, jetzt in eine Diskussion zu gehen, deren Verlauf – anders als zum Beispiel bei einer Präsentation, nach der man sich einfach verziehen kann und die im Allgemeinen nicht live in alle Welt übertragen wird – interaktiv und nicht unbedingt vorhersehbar ist. Für die Moderatorin <a href="https://www.einfach-fuer-alle.de/tagung/experten/#Wetzig">Elke Wetzig</a> und die beiden anderen Experten, <a href="https://www.einfach-fuer-alle.de/tagung/experten/#Weisskopf">Nicole Weißkopf</a> vom <a href="http://blog.chip.de/deafhood-blog/">deafhood-Blog</a> bei CHIP und <a href="https://www.einfach-fuer-alle.de/tagung/experten/#Krueger">Maria Krüger</a>, Vertreterin des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Biene">BIENE-Projekts in Wikipedia</a>, sind derartige Veranstaltungen auch nicht unbedingt Routine. Dies war wahrscheinlich der Grund dafür, weshalb am Podium so viel Harmonie und Einigkeit herrschte. Oder vielleicht waren wir einfach inhaltlich zu sehr derselben Meinung. Im TV werden Diskussionsrunden häufig mit Absicht heterogen zusammengestellt, sodass die Teilnehmer nach einiger Zeit anfangen, sich zu zerfleischen. Ein wenig mehr Biss hätte dem Workshop sicher auch gut getan. Die Diskussion belebt haben die zahlreichen Wortmeldungen, vor allem von <a href="http://www.anatom5.de/">Ansgar Hein</a>, einer Autorität in Sachen Barrierefreiheit, und <a href="https://www.einfach-fuer-alle.de/tagung/experten/#Heilmann">Christian Heilmann</a>, <span lang="en" xml:lang="en">Best Practice Evangelist</span> bei Yahoo, Universalgenie und Charismatiker.</p>
<p>Ich möchte folgende Ergebnisse des Workshops festhalten:</p>
<ul>
<li>Barrierefreiheit muss als <strong>Qualitätsmerkmal</strong> gelten.</li>
<li>Barrierefreiheit muss <strong>Spaß machen</strong>, »sexy sein«, nur dann ist Barrierefreiheit auch attraktiv.</li>
<li>Barrierefreiheit ist zwar das Ziel, der Weg dort hin muss jedoch <strong>pragmatisch und in kleinen Schritten</strong> erfolgen. Beispiel: Leichte Sprache wird sich auf Websites wohl eher nicht durchsetzen, aber von vereinfachter Sprache (kürzere Sätze, weniger Fremd- und Fachwörter, aktive Formulierungen, …) profitieren alle Nutzer.</li>
<li>Barrierefreiheit kann es nur dann geben, wenn Webentwickler, Autoren und Redakteure mit Behinderten <strong>zusammenarbeiten</strong> und umgekehrt. Niemand schafft absichtlich Barrieren. Häufig ist es die Unwissenheit der beteiligten Personen, die zu Barrieren führt. Behinderte sollten es folglich melden (können), wenn sie auf Probleme stoßen.</li>
</ul>
<p>Robert Lender hat den Workshop in einem <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2497-Einfach-fuer-Alle-Der-Beitrag-der-Nutzer-zur-Barrierefreiheit.html">Blog-Eintrag</a> inhaltlich zusammengefasst. Auch Elke hat den Workshop aus ihrer Sicht beschrieben: <a href="http://blog.wikimedia.de/2008/05/07/wer-macht-kollaborative-mitmach-websites-barrierefrei/">Wer macht <del>kollaborative</del> <ins>Mitmach-</ins>Websites barrierefrei?</a></p>
<p class="bild-unterschrift" id="efaTagungAbb2" style="width: 240px;"><a href="http://blog.jendryschik.de/wp-content/uploads/2008/05/EfA-Tagung_Abb2_g.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://blog.jendryschik.de/wp-content/uploads/2008/05/EfA-Tagung_Abb2_k.jpg" width="240" height="180" alt="Präsentation des Biene-Kriterienkatalogs" title="Präsentation des Biene-Kriterienkatalogs" class="noborder" /></a><br /><span class="caption"><span>Abb. 2</span>: Kamerateams, Simultanübersetzer und zahlreiche Assistenten prägten das Bild der Tagung. (<a href="http://flickr.com/photos/tomascaspers/2470487721/">Foto von Tomas Caspers</a>)</span></p>
<p>Nach dem köstlichen Mittagessen (überhaupt war die Verpflegung an diesem Tag exzellent) ging es in den zweiten Workshop: <a href="https://www.einfach-fuer-alle.de/tagung/workshops/einzelansicht/15/">Zukunft des Barrierefreien Internets – Was erwarten und erwartet Nutzer mit Behinderung im Web?</a>. Ich persönlich fand die Diskussionen uninteressant und den Moderator erstaunlich inkompetent, vor allem fachlich, aber er hat die Diskussion auch nicht gut geleitet. Dennoch hat sich der Besuch des Workshops gelohnt: Christian Heilmann war einer der Experten und hat die Diskussion fachlich bereichert und sorgte auch mit der einen oder anderen lockeren Bemerkung für Heiterkeit im Saal. Ich saß mit Jens Grochtdreis und <a href="http://yatil.de/">Eric Eggert</a> im Publikum und habe mich gut unterhalten und ausnahmsweise mal schlank gefühlt. ;-)</p>
<p>Anschließend folgte der Startschuss zum <a href="http://www.biene-wettbewerb.de/">Biene-Wettbewerb 2008</a>. Im letzten Jahr wurde die Vergabe der Biene ausgesetzt, um Studie durchzuführen, deren bereits erwähnte Ergebnisse in den Anforderungskatalog der aktuellen Wettbewerbs eingeflossen sind. Die Präsentation war ebenfalls schlecht und zog sich angesichts der zurückliegenden Workshops und der Aussicht auf das abschließende Pils sehr zäh dahin, allerdings hat er mich sehr motiviert, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Teilnahmeschluss ist der 15. Juli 2008, und vielleicht schaffe ich es ja, den Relaunch der <a href="http://www.itemis.de/">itemis AG</a> bis dahin fertigzustellen.</p>
<p>Den Abschluss des Tages bildeten sehr nette Gesprächsrunden, dann ging es nach Hause. Den Rest können Sie <a href="http://twitter.com/jendryschik/statuses/804978990">bei Twitter nachlesen</a>.</p>
<p>Hier finden Sie <a href="https://www.einfach-fuer-alle.de/blog/eintraege.php?id=2398_0_1_0">weitere Berichte</a> verlinkt. Darüber hinaus gibt es bei Flickr zahlreiche Fotos unter dem Stichwort <a href="http://flickr.com/search/?q=efatagung">efatagung</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>EfA-Tagung: Der Beitrag der Nutzer zur Barrierefreiheit</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2008/04/24/efa-tagung-der-beitrag-der-nutzer-zur-barrierefreiheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 09:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Jendryschik</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[EfA]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel Konzepte und Zukunfts­bilder für ein Barriere­freies Internet kommen am 6. Mai 2008 rund 300 Experten und Ent­scheider aus Behörden, Unter­nehmen, Politik, Wissen­schaft und Medien in Gelsen­kirchen zusammen, um über aktuelle und zukünftige Ent­wicklungen im und durch das &#8230; <a href="http://jendryschik.de/weblog/2008/04/24/efa-tagung-der-beitrag-der-nutzer-zur-barrierefreiheit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel <a href="https://www.einfach-fuer-alle.de/tagung/">Konzepte und Zukunfts­bilder für ein Barriere­freies Internet</a> kommen am 6. Mai 2008 rund 300 Experten und Ent­scheider aus Behörden, Unter­nehmen, Politik, Wissen­schaft und Medien in Gelsen­kirchen zusammen, um über aktuelle und zukünftige Ent­wicklungen im und durch das Web zu diskutieren. Nach einer Präsentation der Ergebnisse der ersten Studie zur Nutzung des Web 2.0 durch Menschen mit Behinderungen, an der mehr als 600 Nutzer teilgenommen haben, folgt das Tagungsprogramm mit insgesamt <a href="https://www.einfach-fuer-alle.de/tagung/workshops/">16 zweistündigen Workshops</a>, unterteilt in die Kategorien Gesellschaft, Wirtschaft, Technik und Design. Jeder Workshop wird moderiert und von drei Experten begleitet, die zu Beginn des Workshops jeweils drei Thesen vorstellen, die die Basis sein können für die anschließende Diskussion. Beteiligen können sich nicht nur Anwesende, sondern alle interessierten Personen per Chat oder E-Mail; alle Workshops werden live ins Internet übertragen.</p>
<p>Ich habe mich davon überzeugen lassen, einer dieser <a href="https://www.einfach-fuer-alle.de/tagung/experten/">Experten</a> zu sein. Aufs Auge gedrückt bekommen habe ich Workshop 5 um 11.00 Uhr: <a href="https://www.einfach-fuer-alle.de/tagung/workshops/einzelansicht/05/">Der Beitrag der Nutzer zur Barrierefreiheit – Wer macht kollaborative Webseiten barrierefrei?</a></p>
<p>Das Thema erfordert von mir einige Vorbereitung, da ich mit der Erstellung von kollaborativen Websites wenig Erfahrung habe, dennoch freue mich mich schon auf die Diskussion, zu der ich vielleicht etwas beitragen, bei der ich aber sicher eine ganze Menge lernen kann. Falls Sie das Thema interessiert, dann diskutieren Sie doch mit! Leider nehmen die Veranstalter keine Anmeldungen mehr entgegen. Sollten Sie sich bereits angemeldet haben, dann würde ich mich freuen, Sie im Workshop zu sehen, ansonsten nehmen Sie einfach per Internet an der Diskussion teil, wenn Sie möchten.</p>
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		<item>
		<title>Rückblick auf 6 Stunden BarCampRuhr</title>
		<link>http://jendryschik.de/weblog/2008/03/17/rueckblick-auf-6-stunden-barcampruhr/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 15:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Jendryschik</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[BarCampRuhr]]></category>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende fand das BarCampRuhr im Unperfekthaus in Essen statt – ein für diesen Zweck perfekter Veranstaltungsort. Leider lief die Veranstaltung mehr oder weniger an mir vorbei. Ich konnte weder an der WarmUp-Party am Freitag, noch am BarCamp am &#8230; <a href="http://jendryschik.de/weblog/2008/03/17/rueckblick-auf-6-stunden-barcampruhr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende fand das <a href="http://www.barcampruhr.de/">BarCampRuhr</a> im Unperfekthaus in Essen statt – ein für diesen Zweck perfekter Veranstaltungsort. Leider lief die Veranstaltung mehr oder weniger an mir vorbei. Ich konnte weder an der WarmUp-Party am Freitag, noch am BarCamp am Samstag teilnehmen. Viele Gelegenheiten, andere Webworker kennenzulernen oder bestehende Kontakte zu vertiefen, blieben da leider nicht. Dabei sein konnte ich nur am Sonntag, und auch an diesem Tag musste ich überraschend bereits nach 16:00 Uhr aufbrechen. Zumindest mit den <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkrauts</a> <a href="http://www.anatom5.de/">Ansgar Hein</a> und <a href="http://nitzsche.info/">Stefan Nitzsche</a> konnte ich einige Worte wechseln. <a href="http://www.textformer.de/">Nicolai Schwarz</a>, mit dem ich ursprünglich zusammen zum Barcamp fahren wollte, habe ich nur kurz bei seiner Session gesehen – schade. Ich hoffe, es ergibt sich in Zukunft mal wieder die Gelegenheit, sich etwas besser kennen zu lernen.</p>
<p>Falls Sie wie ich mal zu einem BarCamp fahren, aber keine Session halten möchten: Vergessen Sie’s! Sie werden feststellen, dass Sie die ganze Zeit über das Gefühl haben, irgendwie nicht richtig dazu zu gehören. Niemand erwartet eine umfangreiche Präsentation oder tagelange Vorbereitung auf den einen großen Moment, an dem alles perfekt sein muss. Nein, ganz im Gegenteil, ein BarCamp lebt von seiner Spontaneität und der Bereitschaft seiner Teilnehmer, lebhaft über alles zu diskutieren, was im weitesten Sinne mit dem Web zu tun hat.</p>
<ul>
<li>Sie haben eine Idee zu einer Online-Community zu irgendeinem Thema? Stellen Sie sie vor!</li>
<li>Sie haben ein Werkzeug entwickelt, von dem Sie glauben, dass es der Gemeinschaft weiterhilft? Zeigen Sie es!</li>
<li>Sie haben sich in ein bestimmtes Thema hineingearbeitet, das auch für andere interessant sein könnte? Lassen Sie alle an Ihrem Wissen teilhaben!</li>
<li>Sie möchten einfach mit Gleichgesinnten über ein Thema diskutieren, das Ihnen am Herzen liegt? Laden Sie einfach zu einem offenen Gespräch ein! Es werden sich Interessierte finden.</li>
</ul>
<p>Ich konnte am Sonntag die Sessions von den bereits erwähnten Webkrauts Ansgar Hein, Nicolai Schwarz und Stefan Nitzsche besuchen.</p>
<p>Ansgar stellte Dirk Jesses <acronym title="Cascading Style Sheets" lang="en" xml:lang="en">CSS</acronym>-Framework <a href="http://www.yaml.de/">YAML</a> zunächst in der Theorie und anschließend im Kontext eigener Projekte vor. Ansgar ist Geschäftsführer der Agentur <a href="http://www.anatom5.de/">anatom5</a>, Experte für barrierefreies Webdesign und darüber hinaus ein ungemein sympathischer Zeitgenosse. Ansgar hielt seine Session zusammen mit Stefan Nitzsche, und während er vor allem die positiven Seiten des Frameworks in den Vordergrund stellte (»guter Cop«), beschrieb Stefan eher dessen Schwächen (»böser Cop«). Die Session war durchaus unterhaltsam; ich habe zwar nichts Neues über YAML gelernt, dafür aber einiges darüber, was Ansgar den ganzen Tag so treibt und wie man Navigationsmenüs barrierefrei aufbauen sollte. (Ansgar, hast du mal irgendwo etwas darüber geschrieben?) Es hat mich überrascht, wie viele Webworker YAML offenbar noch nicht kennen, und wie lebhaft die durch Ansgar und Stefan überzeugend dargestellten Positionen anschließend diskutiert wurden.</p>
<p>Nachmittags war Nicolai mit seiner Session »Der erste Satz« an der Reihe. Nicolai gehört die Agentur <a href="http://www.textformer.de/">textformer Mediendesign</a>. Er kümmert sich am liebsten um das komplette Corporate Design einer kleinen Firma oder eines Vereins und freut sich, wenn er seine journalistische Erfahrung mit einbringen kann. Um diese ging es auch in seiner Session, in der er mit uns zusammen die erste Worte und Sätze von Websites analysierte. Nach einem kurzen theoretischen Einstieg folgten zahlreiche kurzweilige Beispiele. Nicolai analysiert Texte treffend und präzise. Leider ging es in der Session um <span lang="en" xml:lang="en">Corporate Websites</span>, daher wollte ich ihn nicht damit langweilen, meine Homepage zu analysieren. Vermutlich würde er sagen, dass der Begrüßungstext schlecht platziert ist und nicht ausreichend klar macht, worum es hier eigentlich geht.</p>
<p>Die letzte Session, die ich besucht habe, hielt Stefan Nitzsche zum Unterschied zwischen <acronym title="Extensible Hypertext Markup Language">XHTML</acronym> 2 und <acronym>(X)HTML</acronym> 5. Die Session war besser als vieles, was ich in der Vergangenheit gesehen habe, fiel aber im Vergleich zu den beiden vorigen deutlich ab. Das mag daran liegen, dass Stefan sich nicht oder kaum vorbereiten konnte und lediglich Jens Meierts Übersetzung <a href="http://meiert.com/de/publications/translations/xhtml.com/xhtml-5-vs-xhtml-2/"><acronym>(X)HTML</acronym> 5 und <acronym>XHTML</acronym> 2 im Vergleich</a> vorgetragen hat; er hat die Seite aufgerufen und ist mit uns die Beispiele von oben nach unten durchgegangen. Dabei bin ich mir nicht sicher, ob Stefan Jens überhaupt vorgestellt hat. Ich finde, er hat es sich etwas zu leicht gemacht.</p>
<p>Mein Resümee: Ich werde gewiss wieder an einem BarCamp teilnehmen, dann aber jede Party mitmachen und – vor allem – <em>mindestens</em> eine Session halten.</p>
<p>Auf der Website des BarCampRuhr finden Sie übrigens Links zu zahlreichen weiteren <a href="http://www.barcampruhr.de/networks/wiki/index.Berichte">Berichten</a>. Darüber hinaus gibt es viele <a href="http://www.flickr.com/search/?q=barcampruhr">Fotos auf Flickr</a>.</p>
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