Der Artikel erschien zuerst bei Dev-Insider.


User Experience, kurz UX, wird in der Software-Entwicklung zu selten wertgeschätzt. Dabei ist das Nutzererlebnis ein maßgeblicher Faktor für die Kundenzufriedenheit. UX Engineering könnte sogar eines der wichtigsten Berufsfelder der kommenden Jahrzehnte werden. Weiterlesen

Der Artikel ist erschienen in: Hess, S. & Fischer, H. (Hrsg.), Mensch und Computer 2018 – Usability Professionals. Bonn: Gesellschaft für Informatik e.V. Und German UPA e.V. (S. 141-154).


Großprojekte sind aufregend und spannend. Vor allem dann, wenn ein mittelständisches, technisch orientiertes Unternehmen wenig Großprojekt-Erfahrung hat und auf keine langjährige Partnerschaft mit UX-Agenturen zurückgreifen kann. Wie wird ein solches Projekt trotz der vielen Risikofaktoren zum Erfolg und überzeugt Stakeholder und Management von UX-Prozessen und -Denkweisen? Weiterlesen

Der Artikel ist erschienen in der DIGITAL MANUFACTURING, Ausgabe 2/2018, S. 32–33.


DM 2/18

DM 2/18

Industrie 4.0 steht auch für die Zusammenarbeit zweiter spezialisierter Berufsgruppen, die unter einer guten Produktentwicklung jeweils etwas anders verstehen: Maschinenbauexperten, die auf jahrzehntelange Erfahrung zurückgreifen können, und Software-Entwickler, deren Produkte sich stets verändern: Technologien wie Cloud, Virtual und Augmented Reality und neue Ansätze machen es für Softwareentwickler sinnvoller, sich vor einem Projektstart nicht erst mit bestehenden Lösungen zu beschäftigen.

Der Artikel erschien zuerst in der Screenguide, Ausgabe 34, S. 44–45.


Moderne User Experience (UX) entsteht nicht, wenn Entwickler existierende Lösungen in neue Designs gießen. Deswegen interessieren sich die UX Engineers von MAXIMAGO zu Beginn eines Projekts überhaupt nicht für die Bestandssoftware. Weiterlesen

Der Artikel ist erschienen in der iX, Ausgabe 02/2014, S. 90–94. 


iX 02/2014

iX 02/2014

Bei der Gestaltung interaktiver Systeme, beispielsweise einer Website, geht es darum, positive Emotionen beim Benutzer zu wecken, während er mit dem System interagiert. Das ist mittlerweile vielen Anbietern wichtig, weil davon der Erfolg ihres Vorhabens abhängt. Während Usability Engineers sich vor allem darum bemühen, die Effizienz eines Systems zu erhöhen, dreht sich die Arbeit eines User Experience Designers um Eigenschaften wie »attraktiv«, »herausfordernd«, »beeindruckend« oder »interessant«. Fragebögen – oft kostenlos erhältlich, manchmal gar online nutzbar – sind ein kostengünstiges und aussagekräftiges Mittel, interaktive Systeme und Produkte zu bewerten. Zwei Fragebögen haben sich bewährt zur Messung und Bewertung der User Experience: der AttrakDiff und das User Experience Questionnaire (UEQ). Weiterlesen

Der Artikel ist erschienen in: Brau, Lehmann et al. (Hrsg.), Usability Professionals 2013, German UPA e.V., Stuttgart, S. 54–59.


Die Analyse und Spezifikation von Software-Anforderungen ist eine komplexe Aufgabe, die als Grundlage jedes Softwareentwicklungsprojekts für den Erfolg oder Misserfolg maßgeblich ist. Oft bleiben jedoch Nutzungsanforderungen auf dem Weg zur Implementierung aufgrund einer mangelnden Integration in formale technische Spezifikationen auf der Strecke.

Dieser Artikel stellt einen werkzeugbasierten Ansatz zur Spezifikation komplexer interaktiver Systeme mit Hilfe des Werkzeugs YAKINDU Requirements vor. Weiterlesen

Der Artikel ist erschienen in der iX, Ausgabe 05/2010, S. 68–73, eine erweiterte Fassung auf heise Developer.


Am 16. März 2010 stellte Microsoft im Rahmen der hauseigenen Entwicklerkonferenz MIX10 in Las Vegas die erste Vorschauversion des Internet Explorers 9 vor – noch handelt es sich um keinen vollwertigen Browser für Endnutzer, sondern eine »Platform Preview« für Entwickler. Die Software sieht vielversprechend aus und nährt die Hoffnung auf einen standardkonforen, schnellen Browser mit umfangreicher HTML5-, CSS3- und SVG-Unterstützung. Weiterlesen

Das Buch ist erschienen im Verlag Addison-Wesley, München, ISBN 978-3827327390, 564 Seiten.


Nie war es einfacher als heute, standardkonforme, moderne und schlanke Webseiten zu erstellen. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass aktuelle Browser Webstandards so gut unterstützen wie nie zuvor.

Dennoch fällt es vielen professionellen Webentwicklern schwer, die neuen Möglichkeiten voll auszureizen. Schließlich ist es schwierig, sich von alten Gewohnheiten zu lösen und neue Wege zu beschreiten.

Dieses Buch bietet verständliche Einführungen in die technischen Grundlagen und Konzepte und zeigt Ihnen, wie Sie mit XHTML und CSS zugängliche und suchmaschinenfreundliche Webseiten erstellen, die darüber hinaus auch noch gut aussehen. Ein durchgängiges Beispiel hilft bei der praktischen Umsetzung des erworbenen Wissens.

Das Buch wird ergänzt durch zahlreiche vertiefende Links und ein ausführliches Glossar. Weiterlesen