4. Januar 2010 |
Abgelegt in Webentwicklung |
Schlagwörter: Benutzerfreundlichkeit, Design | 16 Kommentare
Vor einigen Tagen erhielt ich eine E-Mail eines Lesers meiner Website, in der er mir folgende Frage stellte:
Ihre Seiten (und viele andere derer, die sich mit der »reinen Lehre« befassen), sind so gestaltet, dass man beim Lesen sehr viel scrollen muss und dadurch der Kopfbereich, die Navigation und das ganze schöne Design verschwinden. Dafür gibt es dann die Links »zum Seitenanfang«. Ich persönlich finde das nicht ganz so angenehm. Mir gefallen Seiten, bei denen man möglichst alles auf einen Blick sieht. Ihre Art der Gestaltung scheint mir aber kein Zufall zu sein. Gibt es einen Vorteil, der mir nicht aufgefallen ist?
Das ist eine interessante Frage, denn sie lässt sich auf zwei unterschiedliche Arten interpretieren.
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8. Dezember 2009 |
Abgelegt in In eigener Sache, Webentwicklung, Werkzeuge |
Schlagwörter: CMS, Content-Management, itemis, onion.net | 1 Kommentar

Vor meiner derzeitigen Anstellung bei der itemis AG war ich bei der GETIT GmbH in Dortmund beschäftigt, einem E-Business-Dienstleister und Hersteller des Content-Management-Systems onion.net. Ich habe selbst an der Entwicklung von onion.net mitgewirkt und zahlreiche Projekte mit dem System realisiert.
Als ich das Unternehmen verlassen habe, war onion.net nicht viel mehr als ein internes »Dienstleistungstool«, aber mittlerweile hat es sich zu einem eigenständigen Produkt entwickelt. Vor kurzem hat Bernd Burkert, Produktmanager bei GETIT, einige Screencasts bei YouTube eingestellt, die onion.net und die Arbeit mit diesem System zeigen. Allerdings ist YouTube etwas unübersichtlich und die richtige Reihenfolge der Screencasts nicht so ganz offensichtlich. Ich habe mir daher die Mühe gemacht, das Material ein wenig sortiert und kommentiert.
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27. November 2009 |
Abgelegt in Privat, Webentwicklung, Webstandards |
Schlagwörter: Webkrauts | Keine Kommentare

Wie bereits in den Jahren 2005, 2006, 2007 und 2008 öffnen die Webkrauts auch in diesem Dezember wieder Tag für Tag ein neues Türchen. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf Tipps und Tricks. Jede Menge Webkrauts füllen den Kalender mit Themen über Barrierefreiheit, Print-CSS, Bildbearbeitung oder Projektmanagement. Außerdem stellen die Webkrauts einige kleinere Tools vor.
Ich selbst fülle auch wieder ein Türchen: Hilfsmittel für Aufwandsschätzungen.
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28. Oktober 2009 |
Abgelegt in Webentwicklung, Webstandards |
Schlagwörter: HTML5, Markup, RDFa, Semantik | 6 Kommentare
RDFa wurde im Kontext von XHTML 2.0 entwickelt, einem W3C-Arbeitsentwurf, der den Recommendation-Prozess voraussichtlich nicht bis zum Ende durchlaufen wird. Der Gebrauch der XHTML-2.0-Attribute @about, @datatype, @property, @resource und @typeof ist der Grund dafür, weshalb Webautoren RDFa nicht einfach in bestehenden HTML- und XHTML-Dokumenten einsetzen können, jedenfalls nicht, wenn sie Wert auf die Gültigkeit ihrer Dokumente legen.
Mittlerweile gibt es die W3C-Empfehlung RDFa in XHTML: Syntax and Processing (mit dem Untertitel: A collection of attributes and processing rules for extending XHTML to support RDF) und mit dem neuen Dokumenttyp XHTML+RDFa die Möglichkeit, RDFa formal korrekt zumindest in XHTML-Dokumente einzubetten. Für HTML-Dokumente gibt es derzeit keinen vergleichbaren Standard, auch nicht für das in Entwicklung befindliche HTML5. Mit HTML+RDFa arbeitet das W3C derzeit an einem neuen Standard, der beschreibt, wie RDFa in HTML eingebettet werden soll.
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28. August 2009 |
Abgelegt in Einführung in XHTML, CSS und Webdesign, In eigener Sache, Webentwicklung |
2 Kommentare

Vor genau einem Jahr, am 28. August 2008, erreichte mich eine E-Mail des Komponisten Michael Paulus. Die E-Mail enthielt einen Link zu einer Rezension meiner Einführung in XHTML, CSS und Webdesign. Was Paulus dort schreibt, ist sehr reflektiert und bemerkenswert.
Als ich 2006 mit der Entwicklung meiner Site paulus-sound.com begann, war ich ein Anfänger, der nahezu von keiner Technik des Schreibens von Quellcode eine Ahnung hatte. (…) Nahezu jeder riet mir damals dazu, mich auf Programme wie Dreamweaver oder Frontpage zu verlassen und mich nicht auf das zeitraubende Studieren von Quellcode-Schreiben einzulassen. Ich war jedoch stets davon überzeugt, dass nur eine genaue Kontrolle dessen, was mit den Codes geschieht und wie diese umgesetzt werden, ein tiefes Verständnis der Materie ermöglicht.
Es mag völlig konträr klingen, wenn ich erkläre, dass ich trotzdem all diese Technik von XHTML, CSS, ASP und Datenbanken nur als Mittel zum Zweck des Transportierens wichtiger Inhalte ansehe. Aber das ist kein Widerspruch. Erst das Verstehen einer Materie ermöglicht das sattsam bekannte »Loslassen« derselben. Ähnlich verhält es sich beim Komponieren: Wenn Kompositionstechniken nur mehr Mittel zum Zweck sind, kann sich der kompositorische Gedanke von allen technischen Einschränkungen befreit zum richtigen Zeitpunkt der passenden Kompositionstechnik bedienen.
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20. August 2009 |
Abgelegt in Bücher und Zeitschriften, In eigener Sache, Webentwicklung |
Schlagwörter: iX, RDF, RDFa, Semantic Web | Keine Kommentare

Maschinen die Bedeutung von Webseiten begreiflich zu machen, ist ein wesentlicher Aspekt des semantischen Webs. Mit dem Resource Description Framework (RDF) hat das Word Wide Web Consortium die Basis für semantische Auszeichnungen geschaffen. Jedoch hat sich RDF als Mittel, das semantische Web zu erschaffen, bislang nicht durchsetzen können. Eine Chance, mehr formale Bedeutung ins Web zu bringen, gibt es für RDFa (RDF – in attributes). Webautoren können mit RDFa semantische Auszeichnungen in »normalen« Webseiten verwenden – vom Datum und Kalenderdaten bis zu den Konventionen von Dublin Core.
Der Artikel erschien im iX Magazin für professionelle Informationstechnik, Ausgabe 09/2009, S. 118–121.
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24. April 2008 |
Abgelegt in Qualitätssicherung, Webentwicklung, Werkzeuge |
Schlagwörter: Browserkompatibilität, Internet Explorer | Keine Kommentare
Über Twitter (vielen Dank an @grafzahl) bin ich auf ein Werkzeug aufmerksam geworden, das uns Webentwicklern das Testen unserer Websites in verschiedenen Versionen des Internet Explorers einfacher machen dürfte. IETester ist ein Browser, der die Rendering- und JavaScript-Engines des Internet Explorers in den Versionen 5.5, 6, 7 und 8 beta 1 in einer Oberfläche zusammenfasst. Weiterlesen
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