18. August 2010 |
Abgelegt in Bücher und Zeitschriften, In eigener Sache, Tutorials, Veröffentlichungen, Webentwicklung, Webstandards |
Tags: CSS3, iX, WordCamp | 4 Kommentare

Anfang Juli habe ich auf dem WordCamp eine Session über CSS Media Queries gehalten: CSS Media Queries: Auf Geräte und Browser reagieren steht als Präsentation zur Verfügung.
Damals habe ich angekündigt, dass in einer der kommenden Ausgaben der iX mein Artikel zu diesem Thema erscheinen wird. In der aktuellen Ausgabe 09/2010 auf den Seiten 122–124 ist es nun soweit. Der Artikel trägt den Titel »Allen recht – Geräteabhängige Stilvorgaben mit CSS Media Queries« und ist parallel als iX Online-Artikel erschienen.
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17. August 2010 |
Abgelegt in In eigener Sache, Tutorials, Webentwicklung, Webstandards |
Tags: Glossar, jQuery, onion.net | 13 Kommentare
Ein bis zwei Mal im Monat erhalte ich eine E-Mail mit der Frage, wie ich die kleinen Tooltipps umgesetzt habe, die erscheinen, wenn man einen Glossareintrag mit der Maus überfährt, beispielsweise den Begriff CSS. Erst vergangene Woche wurde ich wieder gefragt:
»Ihre Begriffserklärungen kleben sozusagen am Mauszeiger fest. Wenn dieser sich bewegt, dann bewegen sich die Fenster mit. Zudem öffnen sie sich am Rand des Fensters stets nach innen, sodass immer der komplette Inhalt sichtbar ist. Geht das ausschließlich mit XHTML und CSS oder benötige ich dafür JavaScript?«
Dieser Artikel wirft einen kurzen Blick unter die Haube dieser Website und bietet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Nachmachen. Zum Einsatz kommen XHTML, das jQuery-Skript jquery.glossary.js und ein wenig CSS.
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5. Juli 2010 |
Abgelegt in Veranstaltungen, Veröffentlichungen, Webentwicklung, Webstandards |
Tags: CSS, CSS3, iPad, iPhone, wcb10, WordCamp | 3 Kommentare

Webautoren haben verschiedene Möglichkeiten, den Geltungsbereich von CSS auf bestimmte Medien einzuschränken, sowohl bei der Einbindung eines Stylesheets als auch für bestimmte Regeln innerhalb des Stylesheets.
Mit CSS3 Media Queries ist es möglich, die Einbindung von CSS nicht nur von einem bestimmten Medium abhängig zu machen, sondern auch davon, ob das Medium oder Ausgabegerät bestimmte Merkmale aufweist oder nicht.
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27. November 2009 |
Abgelegt in Privat, Webentwicklung, Webstandards |
Tags: Webkrauts | 4 Kommentare

Wie bereits in den Jahren 2005, 2006, 2007 und 2008 öffnen die Webkrauts auch in diesem Dezember wieder Tag für Tag ein neues Türchen. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf Tipps und Tricks. Jede Menge Webkrauts füllen den Kalender mit Themen über Barrierefreiheit, Print-CSS, Bildbearbeitung oder Projektmanagement. Außerdem stellen die Webkrauts einige kleinere Tools vor.
Ich selbst fülle auch wieder ein Türchen: Hilfsmittel für Aufwandsschätzungen.
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28. Oktober 2009 |
Abgelegt in Webentwicklung, Webstandards |
Tags: HTML5, Markup, RDFa, Semantik | 14 Kommentare
RDFa wurde im Kontext von XHTML 2.0 entwickelt, einem W3C-Arbeitsentwurf, der den Recommendation-Prozess voraussichtlich nicht bis zum Ende durchlaufen wird. Der Gebrauch der XHTML-2.0-Attribute @about, @datatype, @property, @resource und @typeof ist der Grund dafür, weshalb Webautoren RDFa nicht einfach in bestehenden HTML- und XHTML-Dokumenten einsetzen können, jedenfalls nicht, wenn sie Wert auf die Gültigkeit ihrer Dokumente legen.
Mittlerweile gibt es die W3C-Empfehlung RDFa in XHTML: Syntax and Processing (mit dem Untertitel: A collection of attributes and processing rules for extending XHTML to support RDF) und mit dem neuen Dokumenttyp XHTML+RDFa die Möglichkeit, RDFa formal korrekt zumindest in XHTML-Dokumente einzubetten. Für HTML-Dokumente gibt es derzeit keinen vergleichbaren Standard, auch nicht für das in Entwicklung befindliche HTML5. Mit HTML+RDFa arbeitet das W3C derzeit an einem neuen Standard, der beschreibt, wie RDFa in HTML eingebettet werden soll.
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