Das Buch »Der erfolgreiche Webdesigner« ist keine weitere Einführung in CSS-Techniken; es will nicht zeigen, welches XHTML-Element Sie für welche Zwecke einsetzen sollen; es listet keine PHP-Skripte auf und zeigt auch nicht die Erstellung und Konfiguration von WordPress-Themes oder -Plugins. Nachdem Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie dennoch bessere Webseiten erstellen als vorher, weil sie die Anforderungen besser analysieren und die Arbeit besser organisieren können. Und vielleicht kommen Sie auch an bessere Aufträge, weil Sie lernen, wie Sie sich besser verkaufen und auf sich aufmerksam machen. Weiterlesen

Vor genau einem Jahr, am 28. August 2008, erreichte mich eine E-Mail des Komponisten Michael Paulus. Die E-Mail enthielt einen Link zu einer Rezension meiner Einführung in XHTML, CSS und Webdesign. Was Paulus dort schreibt, ist sehr reflektiert und bemerkenswert. Weiterlesen

Vortrag auf der webinale 09.


Es ist noch ein weiter Weg hin zum Semantic Web, so wie das W3C es sich vorstellt. Kleine Schritte gehen können wir heute mit Mikroformaten, RDFa und den erweiterten Möglichkeiten von (X)HTML 5. Dieser Vortrag auf der webinale 09 zeigt praktische Beispiele und den Nutzen der Anwendung dieser Techniken und wagt einen Blick in die nahe Zukunft. Weiterlesen

Das Buch ist erschienen im Verlag Addison-Wesley, München, ISBN 978-3827327390, 564 Seiten.


Nie war es einfacher als heute, standardkonforme, moderne und schlanke Webseiten zu erstellen. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass aktuelle Browser Webstandards so gut unterstützen wie nie zuvor.

Dennoch fällt es vielen professionellen Webentwicklern schwer, die neuen Möglichkeiten voll auszureizen. Schließlich ist es schwierig, sich von alten Gewohnheiten zu lösen und neue Wege zu beschreiten.

Dieses Buch bietet verständliche Einführungen in die technischen Grundlagen und Konzepte und zeigt Ihnen, wie Sie mit XHTML und CSS zugängliche und suchmaschinenfreundliche Webseiten erstellen, die darüber hinaus auch noch gut aussehen. Ein durchgängiges Beispiel hilft bei der praktischen Umsetzung des erworbenen Wissens.

Das Buch wird ergänzt durch zahlreiche vertiefende Links und ein ausführliches Glossar. Weiterlesen

Der Begriff Typografie stammt von den griechischen Wörtern »typos«, was soviel wie Schlag, Abdruck oder Figur bedeutet, sowie »graphein« ab, was sich mit malen, schreiben oder ritzen übersetzen lässt. Typografie steht für

  • Gestalten mit Schrift,
  • Gestalten von Schrift,
  • Gestalten mittels Schrift, Bildern, Linien, Flächen und so genanntem typografischen Raum (optisch wirksamen Abstand)

in einem visuellen Medium, also auch auf dem Bildschirm.

Das Ziel der Typografie ist es, die Intention eines Textes durch optimale Lesbarkeit der dargestellten Information bestmöglich zu übermitteln. Zur Intention eines Textes kann es aber auch gehören, dass er eben nicht gut lesbar ist; denken Sie an das Kleingedruckte bei Verträgen. Das gezielte Hervorheben oder Verbergen von Information gehört folglich ebenfalls zu den Aufgaben der Typografie. Möglichkeiten der typografischen Gestaltung sind der Einsatz unterschiedlicher Schriftarten, Schriftgrößen und Schriftschnitte sowie die Wahl der Zeilenlänge, des Zeilenabstands, des Satzspiegels innerhalb des Papierformates und vieles, vieles mehr. Weiterlesen

Die Kodierung und Darstellung von Schriftzeichen mit und auf dem Computer ist ein äußerst umfangreiches, kompliziertes, aber auch spannendes Thema. Gerade Webautoren, die täglich mit Texten der weltweiten elektronischen Kommunikation umgehen, müssen die Konzepte der Zeichenkodierung zumindest in den Grundzügen verstanden haben, um funktionierende Webseiten bauen zu können. Dieser Abschnitt gibt eine zum Teil vereinfachte, aber dennoch genügend tief gehende Einführung. Weiterlesen

Ergonomische Websites, zugängliche Websites, behindertengerechte Websites, barrierefreie Websites, Benutzbarkeit, Usability, Accessibility … die Anzahl an Schlagwörtern, die uns seit Jahren ständig um die Ohren fliegen, nimmt stetig zu. Dass es dermaßen viele Begriffe für und Diskussionen über einen im Grunde auf der Hand liegenden und selbstverständlichen Sachverhalt gibt, nämlich für den Wunsch nach einem für alle Menschen offenen World Wide Web, mag verwundern. Vor allem deshalb, da das Web von jeher als universell zugängliche Informationsplattform entworfen worden ist. Das heißt auch, dass Webautoren Websites auf eine Art und Weise gestalten sollten, die Menschen mit Sinnes- und Körperbehinderungen das Surfen im Netz erleichtert, anstatt sie daran zu hindern. Ein Blick auf das World Wide Web der Gegenwart ist jedoch noch immer nicht zufriedenstellend.

Wie Sie in Ihrer alltäglichen Arbeit und in zahlreichen Diskussionen in Newsgroups, Mailinglisten und Webforen feststellen können, existiert in den Köpfen vieler Webentwickler eine künstliche Einteilung der potenziellen Besucher einer Website in »normale« Nutzer auf der einen und eingeschränkte Nutzer auf der anderen Seite (vgl. [Schäfer]). Einerseits wird der Typus eines perfekten Benutzers konstruiert, dessen physische Konstitution sowie Systemausstattung keinerlei Probleme erwarten lasse, da für ihn per se keine Barrieren existierten. Auf der anderen Seite gäbe es die Minderheit der behinderten Benutzer, auf die entweder nicht eingegangen werden müsse, da sie nicht der Zielgruppe entspreche, oder aber die enormen Aufwand nötig mache, um die Website für sie zugänglich zu gestalten. Sowohl bei vielen Auftraggebern als auch bei Webentwicklern wird Barrierefreiheit aufgrund dieser diskriminierenden und fragwürdigen Einteilung als vermeidbarer Kostenfaktor beziehungsweise lästige, zusätzliche Arbeit missverstanden.

Dabei ist Barrierefreiheit keine Eigenschaft, die Sie einer Website nachträglich überstülpen können, sondern ein wichtiger Teil des Gesamtkonzepts, von dem letztendlich alle Benutzer profitieren. Schließlich bedeutet Barrierefreiheit nichts anderes, als dass eine Website für alle Menschen zugänglich ist. Weiterlesen

Am vergangenen Dienstag fand im Wissenschaftspark Gelsenkirchen die EfA-Tagung Konzepte und Zukunfts­bilder für ein Barriere­freies Internet statt. Ich wurde als Experte für die Barrierefreiheit kollaborativer Websites eingeladen. Ich denke, ich konnte in dieser Rolle an einem interessanten Workshop und insgesamt an einer sehr gelungenen Tagung teilnehmen. Weiterlesen

Workshop im Rahmen der EfA-Tagung zum Thema »Der Beitrag der Nutzer zur Barrierefreiheit – Wer macht kollaborative Webseiten barrierefrei?«.


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Am vergangenen Wochenende fand das BarCampRuhr im Unperfekthaus in Essen statt – ein für diesen Zweck perfekter Veranstaltungsort. Weiterlesen