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Die Bedeutung effektiver und smarter Ziele

Grinsekatze

Jedes Pro­jekt und jede Kam­pa­gne beginnt damit, dass die Betei­lig­ten ein gemein­sa­mes Ziel defi­nie­ren und Maß­nah­men beschlie­ßen, um es zu errei­chen. Nur wenn den Betei­lig­ten das Ziel klar ist, kön­nen sie sich auf genau die Maß­nah­men ver­stän­di­gen, die dort hin füh­ren. Erst ein Ziel ermög­licht es zu beur­tei­len, ob Tätig­kei­ten wirt­schaft­lich, effek­tiv und erfolg­reich sind.

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Blättern oder Scrollen? Die ganze Seite oder nur den Content?

Vor eini­gen Tagen erhielt ich eine E-Mail eines Lesers mei­ner Web­site, in der er mir fol­gende Frage stellte:

Ihre Sei­ten (und viele andere derer, die sich mit der »rei­nen Lehre« befas­sen), sind so gestal­tet, dass man beim Lesen sehr viel scrol­len muss und dadurch der Kopf­be­reich, die Navi­ga­tion und das ganze schöne Design ver­schwin­den. Dafür gibt es dann die Links »zum Sei­ten­an­fang«. Ich per­sön­lich finde das nicht ganz so ange­nehm. Mir gefal­len Sei­ten, bei denen man mög­lichst alles auf einen Blick sieht. Ihre Art der Gestal­tung scheint mir aber kein Zufall zu sein. Gibt es einen Vor­teil, der mir nicht auf­ge­fal­len ist?

Das ist eine inter­es­sante Frage, denn sie lässt sich auf zwei unter­schied­li­che Arten interpretieren.

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Einführung in onion​.net: Screencasts bei YouTube

onion.net

Vor mei­ner der­zei­ti­gen Anstel­lung bei der ite­mis AG war ich bei der GETIT GmbH in Dort­mund beschäf­tigt, einem E-Business-Dienstleister und Her­stel­ler des Content-Management-Systems onion​.net. Ich habe selbst an der Ent­wick­lung von onion​.net mit­ge­wirkt und zahl­rei­che Pro­jekte mit dem Sys­tem realisiert.

Als ich das Unter­neh­men ver­las­sen habe, war onion​.net nicht viel mehr als ein inter­nes »Dienst­leis­tungs­tool«, aber mitt­ler­weile hat es sich zu einem eigen­stän­di­gen Pro­dukt ent­wi­ckelt. Vor kur­zem hat Bernd Bur­kert, Pro­dukt­ma­na­ger bei GETIT, einige Screen­casts bei YouTube ein­ge­stellt, die onion​.net und die Arbeit mit die­sem Sys­tem zei­gen. Aller­dings ist YouTube etwas unüber­sicht­lich und die rich­tige Rei­hen­folge der Screen­casts nicht so ganz offen­sicht­lich. Ich habe mir daher die Mühe gemacht, das Mate­rial ein wenig sor­tiert und kommentiert.

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Webkrauts-Adventskalender 2009: Tipps und Tricks

advent-125

Wie bereits in den Jah­ren 2005, 2006, 2007 und 2008 öffnen die Web­krauts auch in die­sem Dezem­ber wie­der Tag für Tag ein neues Tür­chen. In die­sem Jahr liegt der Schwer­punkt auf Tipps und Tricks. Jede Menge Web­krauts fül­len den Kalen­der mit The­men über Bar­rie­re­frei­heit, Print-CSS, Bild­be­ar­bei­tung oder Pro­jekt­ma­nage­ment. Außer­dem stel­len die Web­krauts einige klei­nere Tools vor.

Ich selbst fülle auch wie­der ein Tür­chen: Hilfs­mit­tel für Auf­wands­schät­zun­gen.

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Warum jedes Unternehmen seine Online-Reputation stärken sollte

kf

Wir leben heute in einer Gesell­schaft, in der es selbst­ver­ständ­lich ist, sich online über Unter­neh­men und Dienst­leis­ter zu infor­mie­ren. Daher ist es heute für jedes Unter­neh­men von gro­ßer Bedeu­tung, auch online an sei­ner Repu­ta­tion zu arbei­ten. Zu den wich­tigs­ten Instru­men­ten gehört die eigene Web­site, über die sich Unter­neh­men in der digi­ta­len Welt dar­stel­len und ihre Kun­den infor­mie­ren und mit ihnen Kon­takt auf­neh­men kön­nen. Dar­über hin­aus sind eigene Web-Aktivitäten nütz­lich, um nega­tive Online-Berichterstattung in der Hin­ter­grund zu drängen.

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