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HTML5-Vortrag auf dem Markupforum 2011

Am ver­gan­ge­nen Diens­tag fand an der Hoch­schule der Medien in Stutt­gart das erste und gewiss nicht letzte Mar­kupfo­rum statt. Dabei han­delte es sich um eine Ver­an­stal­tung für tech­nisch In­ter­es­sier­te und Ent­schei­der, die sich über neue und eta­blier­te XML-Tech­no­lo­gi­en in­for­mie­ren woll­ten. Das Tagungs­thema war grob gefasst: »XML und Publis­hing«. Ich stand mit einem HTML5-Vortrag auf der Referentenliste.

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Empfehlenswerte Online-Ressourcen 001

Seit lan­ger Zeit nutze ich den Google Rea­der, um bei meh­re­ren Dut­zend Web­sites und Blogs auf dem Lau­fen­den zu blei­ben, Arti­kel zu lesen und wei­ter­zu­emp­feh­len. Die bes­ten Arti­kel werde ich in Zukunft unre­gel­mä­ßig hier in die­sem Blog ver­öf­fent­li­chen. Heute geht es um Word­Press, CSS Media Que­ries, Performance-Optimierung und HTML5.

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heise-Developer-Artikel zur IE 9 Beta: Ein neuer Fisch im Teich

Am 15. Sep­tem­ber erschien die Beta-Version des Inter­net Explo­rer 9. Sie gewährt erst­mals einen Blick auf die neue Benut­zer­ober­flä­che des Brow­sers, die zahl­rei­che Neue­run­gen mit sich bringt und dem Motto folgt, das Microsoft-Evangelist David Melan­chthon bei der Prä­sen­ta­tion in Ham­burg auf den Punkt brachte: »Der Brow­ser soll sich nicht so wich­tig neh­men. Im Mit­tel­punkt steht das, was wirk­lich wich­tig ist – die Internetseite.«

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Rezension: Peter Kröner – HTML5. Webseiten innovativ und zukunftssicher

Eine Rede oder ein Vor­trag soll packend anfan­gen und stark auf­hö­ren – das steht in jedem Rat­ge­ber für gelun­gene Prä­sen­ta­tio­nen und Vor­träge. Ist der Auf­takt einer Rede inter­es­sant, unge­wöhn­lich, fes­selnd oder humor­voll (oder von allem ein biss­chen), dann ist dem Red­ner die Auf­merk­sam­keit sei­nes Publi­kums gewiss. Ein bril­lan­ter Abgang hin­ge­gen sichert dem Red­ner den ver­dien­ten Schluss­ap­plaus und sorgt dafür, dass das Publi­kum ihn in Erin­ne­rung behält.

Wäre Peter Krö­ners Buch »HTML5. Web­sei­ten inno­va­tiv und zukunfts­si­cher« (Web­site zum Buch) ein Vor­trag, wären dem Autor Stan­ding Ova­tions sicher. Peter Krö­ner schafft mit sei­nen ers­ten bei­den und dem letz­ten Kapi­tel eine Klam­mer, die das Buch zusam­men hält, er wirft einen Blick zurück, führt ein, resü­miert und schaut nach vorn – sprach­lich und inhalt­lich in unge­wöhn­lich hoher Qua­li­tät. Die Kapi­tel zwi­schen Anfang und Ende sind nicht so bril­lant, aber auch nicht viel schlech­ter. Ein emp­feh­lens­wer­tes Buch für Webent­wick­ler, die schon eini­ges an Vor­wis­sen und Erfah­rung mitbringen.

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Kurzer Blick auf HTML+RDFa

RDFa wurde im Kon­text von XHTML 2.0 ent­wi­ckelt, einem W3C-Arbeitsentwurf, der den Recommendation-Prozess vor­aus­sicht­lich nicht bis zum Ende durch­lau­fen wird. Der Gebrauch der XHTML-2.0-Attribute @about, @datatype, @property, @resource und @typeof ist der Grund dafür, wes­halb Web­au­to­ren RDFa nicht ein­fach in beste­hen­den HTML- und XHTML-Dokumenten ein­set­zen kön­nen, jeden­falls nicht, wenn sie Wert auf die Gül­tig­keit ihrer Doku­mente legen.

Mitt­ler­weile gibt es die W3C-Empfehlung RDFa in XHTML: Syn­tax and Pro­ces­sing (mit dem Unter­ti­tel: A collec­tion of attri­bu­tes and pro­ces­sing rules for exten­ding XHTML to sup­port RDF) und mit dem neuen Doku­ment­typ XHTML+RDFa die Mög­lich­keit, RDFa for­mal kor­rekt zumin­dest in XHTML-Dokumente ein­zu­bet­ten. Für HTML-Dokumente gibt es der­zeit kei­nen ver­gleich­ba­ren Stan­dard, auch nicht für das in Ent­wick­lung befind­li­che HTML5. Mit HTML+RDFa arbei­tet das W3C der­zeit an einem neuen Stan­dard, der beschreibt, wie RDFa in HTML ein­ge­bet­tet wer­den soll.

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