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Einführung in onion​.net: Screencasts bei YouTube

onion.net

Vor mei­ner der­zei­ti­gen Anstel­lung bei der ite­mis AG war ich bei der GETIT GmbH in Dort­mund beschäf­tigt, einem E-Business-Dienstleister und Her­stel­ler des Content-Management-Systems onion​.net. Ich habe selbst an der Ent­wick­lung von onion​.net mit­ge­wirkt und zahl­rei­che Pro­jekte mit dem Sys­tem realisiert.

Als ich das Unter­neh­men ver­las­sen habe, war onion​.net nicht viel mehr als ein inter­nes »Dienst­leis­tungs­tool«, aber mitt­ler­weile hat es sich zu einem eigen­stän­di­gen Pro­dukt ent­wi­ckelt. Vor kur­zem hat Bernd Bur­kert, Pro­dukt­ma­na­ger bei GETIT, einige Screen­casts bei YouTube ein­ge­stellt, die onion​.net und die Arbeit mit die­sem Sys­tem zei­gen. Aller­dings ist YouTube etwas unüber­sicht­lich und die rich­tige Rei­hen­folge der Screen­casts nicht so ganz offen­sicht­lich. Ich habe mir daher die Mühe gemacht, das Mate­rial ein wenig sor­tiert und kommentiert.

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Die CareerIng über das itemis-Arbeitszeitmodell »4+1«

Sei­nen Arbeit­ge­ber zu loben, sollte erlaubt sein, vor allem, wenn es wirk­lich einen guten Grund dafür gibt. Ein sol­cher ist das Arbeits­mo­dell »4+1«, wofür die die ite­mis AG schon mehr­fach aus­ge­zeich­net wurde. Auch die Presse hat schon einige Male dar­über berich­tet, und dem WDR war das Modell einen Fern­seh­bei­trag wert.

ite­mis gibt sei­nen Mit­ar­bei­tern einen Frei­raum von einem Tag pro Woche für die per­sön­li­che Wei­ter­bil­dung. Vier Tage für das Tages- und Pro­jekt­ge­schäft, ein Tag zur Fort­bil­dung, daher die Bezeich­nung »4+1«. Wie der Ein­zelne seine »freie« Zeit ver­bringt, ist jedem selbst über­las­sen, solange es der per­sön­li­chen Fort­bil­dung dient und fach­lich ange­mes­sen ist. Viele mei­ner Kol­le­gen arbei­ten an Open-Source-Projekten, besu­chen Sprach­kurse und Trai­nings, hal­ten Vor­träge auf Kon­fe­ren­zen oder schrei­ben Fach­ar­ti­kel und Bücher. Ich nutze das Modell, um an mei­nen Publi­ka­tio­nen zu arbei­ten, nicht zuletzt der Ein­füh­rung in XHTML, CSS und Web­de­sign. Ich finde es klasse, dass mein Arbeit­ge­ber mir diese Mög­lich­kei­ten bietet!

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