Die folgenden sechs Grundsätze regeln, wie Sie Ihre Managementaufgaben erfüllen und Ihre Managementwerkzeuge einsetzen sollten. Im Wesentlichen dreht es sich darum, in schwierigen Situationen nicht nur zu fragen: »Was soll ich tun?», sondern die viel wichtigere und schwierigere Frage zu stellen: »Was ist in dieser Situation richtig?«
Die Grundsätze lauten im Einzelnen: Resultatorientierung, Beitrag zum Ganzen, Konzentration auf Weniges, Stärken nutzen, Vertrauen, positive und konstruktive Einstellung. Weiterlesen
https://i0.wp.com/jendryschik.de/wp-content/uploads/2012/01/malik4.jpg?fit=1920%2C770&ssl=17701920Michael Jendryschikhttps://jendryschik.de/wp-content/uploads/2017/02/mi-01.pngMichael Jendryschik2012-01-21 15:47:402021-01-16 18:08:41Einführung in Management nach Malik, Teil 4: Grundsätze wirksamer Führung
Die Beherrschung von Werkzeugen definiert in gewisser Weise einen Beruf. Wer mit Leinwand, Pinsel und Farbe umzugehen versteht, ist ein Maler; vielleicht nur ein Hobby-Maler und weit davon entfernt, ein ernst zu nehmender Künstler zu sein, aber immerhin ein Maler.
Manager sollten sich mindestens sieben Werkzeuge aneignen: die Besprechung, das Schriftstück, Stellengestaltung und Einsatzsteuerung, persönliche Arbeitsmethodik, das Budget, die Leistungsbeurteilung, die systematische Müllabfuhr. Weiterlesen
https://i0.wp.com/jendryschik.de/wp-content/uploads/2012/01/malik3.jpg?fit=1920%2C770&ssl=17701920Michael Jendryschikhttps://jendryschik.de/wp-content/uploads/2017/02/mi-01.pngMichael Jendryschik2012-01-21 15:45:342021-01-16 18:09:08Einführung in Management nach Malik, Teil 3: Werkzeuge wirksamer Führung
Malik beschreibt fünf Schlüsselaufgaben, ohne deren professionelle Erfüllung kein Manager Ergebnisse erzielen kann. Wahrscheinlich gibt es noch andere Aufgaben, die Sie wahrnehmen müssen, ganz sicher aber gehören die folgenden Aufgaben dazu: Für Ziele sorgen, Organisieren, Entscheiden, Kontrollieren, Menschen entwickeln und fördern. Weiterlesen
https://i0.wp.com/jendryschik.de/wp-content/uploads/2012/01/malik2.jpg?fit=1920%2C770&ssl=17701920Michael Jendryschikhttps://jendryschik.de/wp-content/uploads/2017/02/mi-01.pngMichael Jendryschik2012-01-21 15:40:102021-01-16 18:09:24Einführung in Management nach Malik, Teil 2: Aufgaben wirksamer Führung
In den freien Tagen zwischen den Jahren 2011 und 2012 bin ich endlich dazu gekommen, »Führen, Leisten, Leben« von Fredmund Malik (Amazon-Partnerlinks) zu lesen, eines der »100 besten Wirtschaftsbücher aller Zeiten«, ein »Klassiker der Managementliteratur« (malik-management.com) – und tatsächlich hat das Buch mich begeistert und inspiriert. Malik erläutert darin, wie wichtig richtiges und gutes Management für moderne Gesellschaften ist, und stellt fest, dass Management ein Beruf ist, den fast alle Menschen ausüben können, sobald sie gelernt haben, die notwendigen Aufgaben zu erfüllen, Werkzeuge richtig einzusetzen und sich an bestimmte Grundsätze zu halten. Dies alles ist Thema des Buches und dieser Artikelreihe, in der ich die wesentlichen Gedanken des Buches in vier Teilen zusammenfasse. Weiterlesen
https://i0.wp.com/jendryschik.de/wp-content/uploads/2012/01/malik1.jpg?fit=1920%2C770&ssl=17701920Michael Jendryschikhttps://jendryschik.de/wp-content/uploads/2017/02/mi-01.pngMichael Jendryschik2012-01-21 15:36:482021-01-16 18:09:36Einführung in Management nach Malik, Teil 1: Management als Beruf
Usability gilt als ein entscheidendes Qualitätsmerkmal und trägt stark dazu bei, ob eine mobile Webseite oder Anwendung angenommen oder abgelehnt wird. Eine gute Benutzeroberfläche hält gewisse Design-Prinzipien ein, die darauf basieren, wie Menschen denken und arbeiten. Dieser Artikel bietet sechs Richtlinien an, deren Einhaltung die Usability einer mobilen Webseite oder Anwendung entscheidend verbessert. Weiterlesen
https://i0.wp.com/jendryschik.de/wp-content/uploads/2011/12/phone-4060860.jpg?fit=1920%2C770&ssl=17701920Michael Jendryschikhttps://jendryschik.de/wp-content/uploads/2017/02/mi-01.pngMichael Jendryschik2011-12-07 21:19:092021-01-16 17:51:50Mobile Usability – Gebrauchstauglichkeit für unterwegs
Vor mehr als zwei Jahren habe ich meinem Ärger über den schlechten Service und die ärgerliche Bürokratie der Deutschen Bahn in einem Artikel mit dem Titel »Servicewüste Deutsche Bahn« Luft gemacht. Vor einigen Tagen durfte ich genau das Gegenteil erfahren: Die Deutsche Bahn hat mich mit einer Kostenerstattung überrascht, die sie nicht hätte tätigen müssen, und ein geschmackvolles Präsent zugeschickt, mit dem ich nicht gerechnet habe. Weiterlesen
https://i0.wp.com/jendryschik.de/wp-content/uploads/2011/12/oasis-3281084_1920.jpg?fit=1920%2C770&ssl=17701920Michael Jendryschikhttps://jendryschik.de/wp-content/uploads/2017/02/mi-01.pngMichael Jendryschik2011-12-05 11:26:502020-08-22 20:28:29Serviceoase Deutsche Bahn
Das Gesetz der Nähe ist das bekannteste und vielleicht wichtigste Gestaltgesetz. Es besagt, dass wir nahe beieinander liegende Elemente als zusammengehörig wahrnehmen, entfernt liegende Elemente hingegen als nicht zusammengehörig. Jens Wagener hat mich darauf aufmerksam gemacht, wie sehr Wikipedia derzeit gegen dieses Gesetz verstößt und zu welchen Missverständnissen das führen kann. Weiterlesen
https://jendryschik.de/wp-content/uploads/2017/02/mi-01.png00Michael Jendryschikhttps://jendryschik.de/wp-content/uploads/2017/02/mi-01.pngMichael Jendryschik2011-11-16 21:50:162020-08-22 19:42:33Jimmy Wales, Jakob Nielsen und das Gesetz der Nähe
Die Klartext-Initiative ist ein Projekt der Universtität Hohenheim, das sie im Rahmen des Jahresmottos »Stark durch Kommunikation« ins Leben gerufen hat. Klartext-Beauftragte prüfen Texte und Schreiben Schritt für Schritt auf ihre Verständlichkeit und optimieren sie gegebenenfalls. Vor allem Texte, die für die Studierenden besonders relevant sind. Im Rahmen der Initiative entstanden zahlreiche Materialien, darunter 5 Basisregeln und eine Checkliste für bessere Sprache. Ich habe daraus folgende Empfehlungen abgeleitet, die aus meiner Sicht die wichtigsten sind. Weiterlesen
https://jendryschik.de/wp-content/uploads/2017/02/mi-01.png00Michael Jendryschikhttps://jendryschik.de/wp-content/uploads/2017/02/mi-01.pngMichael Jendryschik2011-11-15 15:39:092019-04-01 22:26:36Klartext: Einfache Empfehlungen für bessere Sprache
Das Electronic Commerce-Kompetenzzentrum Ruhr (EC-Ruhr) ist eine Initiative für kleine und mittelständische Ruhrgebiet-Unternehmen. Den Rahmen bildet die Initiative »Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr«, das seit 1998 Unternehmen bei der Einführung von E-Business-Lösungen berät und begleitet. Der EC-Ruhr-Kongress findet seit 2010 statt, letztes Jahr in Dortmund, dieses Jahr im Congress Center Ost der Messe Essen. Unter dem Motto »So geht Internet heute!« konnten Teilnehmer in Keynotes und vier anwenderorientierten Fachforen mehr zu den Themen »Social Media«, »Mobiles Internet«, »Regionales Internetmarketing« und »Cloud Computing« erfahren. Während ich letztes Jahr nur vormittags anwesend sein konnte, war ich dieses Jahr den ganzen lang vor Ort und habe eine sehr gut organisierte Veranstaltung mit zum Teil interessanten Vorträgen in einer vergleichsweise steifen Business-Atmosphäre gesehen. Weiterlesen
https://jendryschik.de/wp-content/uploads/2017/02/mi-01.png00Michael Jendryschikhttps://jendryschik.de/wp-content/uploads/2017/02/mi-01.pngMichael Jendryschik2011-10-10 23:52:262019-08-04 19:52:21So geht Internet heute! Rückblick auf den EC-Ruhr-Kongress 2011
Drüben bei BUTABU schreibt Sylvia regelmäßig darüber, welche Bücher sie liest, welche Hörbücher sie hört und wie sie dazu gekommen ist. Das hat mich zur Frage geführt, was ich eigentlich lese und warum.
Grob lässt sich mein (erwachsenes) Leseverhalten in drei Phasen einteilen: Allesleser, Sachbuchleser und Fantasyleser. Weiterlesen
https://i0.wp.com/jendryschik.de/wp-content/uploads/2011/10/open-book-1428428.jpg?fit=1920%2C770&ssl=17701920Michael Jendryschikhttps://jendryschik.de/wp-content/uploads/2017/02/mi-01.pngMichael Jendryschik2011-10-02 21:00:362019-06-08 16:55:53Was ich lese (und warum)
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Einführung in Management nach Malik, Teil 4: Grundsätze wirksamer Führung
/in ManagementDie folgenden sechs Grundsätze regeln, wie Sie Ihre Managementaufgaben erfüllen und Ihre Managementwerkzeuge einsetzen sollten. Im Wesentlichen dreht es sich darum, in schwierigen Situationen nicht nur zu fragen: »Was soll ich tun?», sondern die viel wichtigere und schwierigere Frage zu stellen: »Was ist in dieser Situation richtig?«
Die Grundsätze lauten im Einzelnen: Resultatorientierung, Beitrag zum Ganzen, Konzentration auf Weniges, Stärken nutzen, Vertrauen, positive und konstruktive Einstellung. Weiterlesen
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/in ManagementDie Beherrschung von Werkzeugen definiert in gewisser Weise einen Beruf. Wer mit Leinwand, Pinsel und Farbe umzugehen versteht, ist ein Maler; vielleicht nur ein Hobby-Maler und weit davon entfernt, ein ernst zu nehmender Künstler zu sein, aber immerhin ein Maler.
Manager sollten sich mindestens sieben Werkzeuge aneignen: die Besprechung, das Schriftstück, Stellengestaltung und Einsatzsteuerung, persönliche Arbeitsmethodik, das Budget, die Leistungsbeurteilung, die systematische Müllabfuhr. Weiterlesen
Einführung in Management nach Malik, Teil 2: Aufgaben wirksamer Führung
/in ManagementMalik beschreibt fünf Schlüsselaufgaben, ohne deren professionelle Erfüllung kein Manager Ergebnisse erzielen kann. Wahrscheinlich gibt es noch andere Aufgaben, die Sie wahrnehmen müssen, ganz sicher aber gehören die folgenden Aufgaben dazu: Für Ziele sorgen, Organisieren, Entscheiden, Kontrollieren, Menschen entwickeln und fördern. Weiterlesen
Einführung in Management nach Malik, Teil 1: Management als Beruf
/in ManagementIn den freien Tagen zwischen den Jahren 2011 und 2012 bin ich endlich dazu gekommen, »Führen, Leisten, Leben« von Fredmund Malik (Amazon-Partnerlinks) zu lesen, eines der »100 besten Wirtschaftsbücher aller Zeiten«, ein »Klassiker der Managementliteratur« (malik-management.com) – und tatsächlich hat das Buch mich begeistert und inspiriert. Malik erläutert darin, wie wichtig richtiges und gutes Management für moderne Gesellschaften ist, und stellt fest, dass Management ein Beruf ist, den fast alle Menschen ausüben können, sobald sie gelernt haben, die notwendigen Aufgaben zu erfüllen, Werkzeuge richtig einzusetzen und sich an bestimmte Grundsätze zu halten. Dies alles ist Thema des Buches und dieser Artikelreihe, in der ich die wesentlichen Gedanken des Buches in vier Teilen zusammenfasse. Weiterlesen
Mobile Usability – Gebrauchstauglichkeit für unterwegs
/in Tutorials, UX und Usability, WebtechnologieUsability gilt als ein entscheidendes Qualitätsmerkmal und trägt stark dazu bei, ob eine mobile Webseite oder Anwendung angenommen oder abgelehnt wird. Eine gute Benutzeroberfläche hält gewisse Design-Prinzipien ein, die darauf basieren, wie Menschen denken und arbeiten. Dieser Artikel bietet sechs Richtlinien an, deren Einhaltung die Usability einer mobilen Webseite oder Anwendung entscheidend verbessert. Weiterlesen
Serviceoase Deutsche Bahn
/in In eigener SacheVor mehr als zwei Jahren habe ich meinem Ärger über den schlechten Service und die ärgerliche Bürokratie der Deutschen Bahn in einem Artikel mit dem Titel »Servicewüste Deutsche Bahn« Luft gemacht. Vor einigen Tagen durfte ich genau das Gegenteil erfahren: Die Deutsche Bahn hat mich mit einer Kostenerstattung überrascht, die sie nicht hätte tätigen müssen, und ein geschmackvolles Präsent zugeschickt, mit dem ich nicht gerechnet habe. Weiterlesen
Jimmy Wales, Jakob Nielsen und das Gesetz der Nähe
/in UX und UsabilityDas Gesetz der Nähe ist das bekannteste und vielleicht wichtigste Gestaltgesetz. Es besagt, dass wir nahe beieinander liegende Elemente als zusammengehörig wahrnehmen, entfernt liegende Elemente hingegen als nicht zusammengehörig. Jens Wagener hat mich darauf aufmerksam gemacht, wie sehr Wikipedia derzeit gegen dieses Gesetz verstößt und zu welchen Missverständnissen das führen kann. Weiterlesen
Klartext: Einfache Empfehlungen für bessere Sprache
/in Tutorials, UX und UsabilityDie Klartext-Initiative ist ein Projekt der Universtität Hohenheim, das sie im Rahmen des Jahresmottos »Stark durch Kommunikation« ins Leben gerufen hat. Klartext-Beauftragte prüfen Texte und Schreiben Schritt für Schritt auf ihre Verständlichkeit und optimieren sie gegebenenfalls. Vor allem Texte, die für die Studierenden besonders relevant sind. Im Rahmen der Initiative entstanden zahlreiche Materialien, darunter 5 Basisregeln und eine Checkliste für bessere Sprache. Ich habe daraus folgende Empfehlungen abgeleitet, die aus meiner Sicht die wichtigsten sind. Weiterlesen
So geht Internet heute! Rückblick auf den EC-Ruhr-Kongress 2011
/in Management, Veranstaltungen und VorträgeDas Electronic Commerce-Kompetenzzentrum Ruhr (EC-Ruhr) ist eine Initiative für kleine und mittelständische Ruhrgebiet-Unternehmen. Den Rahmen bildet die Initiative »Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr«, das seit 1998 Unternehmen bei der Einführung von E-Business-Lösungen berät und begleitet. Der EC-Ruhr-Kongress findet seit 2010 statt, letztes Jahr in Dortmund, dieses Jahr im Congress Center Ost der Messe Essen. Unter dem Motto »So geht Internet heute!« konnten Teilnehmer in Keynotes und vier anwenderorientierten Fachforen mehr zu den Themen »Social Media«, »Mobiles Internet«, »Regionales Internetmarketing« und »Cloud Computing« erfahren. Während ich letztes Jahr nur vormittags anwesend sein konnte, war ich dieses Jahr den ganzen lang vor Ort und habe eine sehr gut organisierte Veranstaltung mit zum Teil interessanten Vorträgen in einer vergleichsweise steifen Business-Atmosphäre gesehen. Weiterlesen
Was ich lese (und warum)
/in Bücher, In eigener SacheDrüben bei BUTABU schreibt Sylvia regelmäßig darüber, welche Bücher sie liest, welche Hörbücher sie hört und wie sie dazu gekommen ist. Das hat mich zur Frage geführt, was ich eigentlich lese und warum.
Grob lässt sich mein (erwachsenes) Leseverhalten in drei Phasen einteilen: Allesleser, Sachbuchleser und Fantasyleser. Weiterlesen