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Usability und Webstandards

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Rückblick auf die WebTech Conference 2010 in Mainz

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Die WebTech Conference gehört zu den größten und wichtigsten Konferenzen rund die Themen Mobile Web, Social Networking, User Experience und Web-Programmierung. Sie deckt Themen ab wie Webstandards und -Protokolle, Flash, RIA, AJAX und JavaScript, Web Security, APIs und Widgets. Für Frontend-Entwickler und Webworker, die ein breites Themenspektrum abdecken, ist dies wohl die Konferenz des Jahres.

Dieses Jahr fand die WebTech Conference vom 11. bis 13. Oktober in der Rheingoldhalle in Mainz statt, im »Herzen Europas«, wie der Veranstalter, die Software & Support Media Group auf der WebTech-Conference-Website schreibt. Die Software & Support Media Group ist Herausgeberin von Büchern und Zeitschriften, darunter die Business Technology, das Java Magazin oder das PHP Magazin, und Veranstalterin von Konferenzen wie die JAX, die webinale und seit einigen Jahren auch die WebTech. Ich war dieses Jahr als Speaker dabei und an allen drei Tagen vor Ort.

Zusammen mit der WebTech fand die International PHP Conference 2010 statt, deren Sessions und Besucher sich munter mit denen der WebTech mischten. Im Grunde handelte es sich um eine einzige große Konferenz; Besuchern stand auch der Besuch von Sessions der jeweils anderen Konferenz frei, darüber hinaus teilte man sich dieselben Räumlichkeiten und Buffets. Dementsprechend lebhaft ging es in Mainz zu: Die Konferenzen waren ganz gut besucht, dasselbe gilt für die Sessions. Ich denke, kein Speaker musste vor leeren Stuhlreihen sprechen. Die Sessions, die ich gesehen habe, waren allesamt gut besucht, auch jene in den großen Sälen. Überfüllt war es allerdings nicht. Man fand immer einen Platz, auch wenn man ein paar Minuten zu spät dran war; vor den Kühlschränken und Kaffeemaschinen gab es keine, an den Buffets nur sehr kurze Schlangen. Es wissen wohl nur die Organisatoren, ob das so gewollt und geplant war, dann großes Kompliment an das Team für die gelungene Organisation, oder ob sie mit einigen Besuchern mehr gerechnet hatten.

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Montag

Die Konferenz begann am Montag, 11. Oktober, um 9:00 Uhr, für die meisten mit der ersten Keynode, für mich an der Tankstelle, um mein Auto startklar zu machen für die Fahrt von Dortmund nach Mainz. Gegen 12:00 Uhr schließlich checkte ich im Hotel ein, etwa eine Stunde später stand ich an der Anmeldung der WebTech, pünktlich zum Mittagessen – perfektes Timing.

Im Unterschied zu vielen anderen Konferenzen ist die WebTech nicht an den Caterer des Veranstaltungsortes gebunden, sondern kann ich eigenständig um die Verpflegung der Teilnehmer kümmern. Das muss kein Vorteil sein, in diesem Fall aber haben die Organisatoren eine hervorragende Wahl getroffen: Das Catering war das beste, das ich bisher auf einer Konferenz genießen durfte. Es war richtig schade, dass es mittwochs kein Abendbuffet mehr gab.

Anschließend begann für mich der fachliche Teil der Konferenz. Folgende Sessions habe ich an den jeweiligen Tagen besucht.

Rechtliche Anforderungen an den E- und M-Commerce

Eigentlich ist das ein Thema, das mich nur am Rande interessiert, oder besser gesagt: Es interessiert mich eigentlich gar nicht, aber jeder Webworker sollte zumindest im Groben Bescheid wissen, in welchen rechtlichen Rahmenbedingungen er sich mit seiner Arbeit bewegt. Der Vortrag von Jan Schneider, Fachanwalt für Informationstechnologierecht, war ganz gut. Schneider hat kompetent vorgetragen und umfassend informiert. Aber ehrlich gesagt habe ich mir den Vortrag nur deshalb angehört, weil ich direkt anschließend dran war und den Raum vorher kennen lernen wollte.

CSS Media Queries

Meinen Vortrag über CSS Media Queries habe ich bereits vor einigen Wochen im Rahmen des WordCamp 2010 in Berlin gehalten. Für die WebTech habe ich einige Folien überarbeitet und weitere Beispiele eingebaut, darunter ein Beispiel für das iPhone 4: Gerät im Breitformat in die Hand nehmen, Seite aufrufen, Gerät hochkant drehen – Wahnsinn, oder? ;-)

Barrierefreiheit sichern – Voodoo-Werkzeuge für Frontend-Entwickler

Peter Rozek ist als selbstständiger Webdesigner, Usability-Berater und Informationsarchitekt tätig. Aufgrund seiner Publikationen, unter anderem bei den Webkrauts, ist er mir schon länger ein Begriff. Beim Mittagessen haben wir uns eine zeitlang unterhalten; Peter ist ein netter Typ und ein ausgewiesener Fachmann. Leider konnte er für mich nicht unter Beweis stellen, dass er auch ein guter Redner ist. Sein Vortrag wirkte aufgrund vieler Füllwörter und Relativierungen unsicher, war inhaltlich zu diffus, es fehlte der rote Faden und auch inhaltlich haben sich kleinere Fehler eingeschlichen. Ich weiß nicht, ob die beiden weiteren Vorträge, die er auf der WebTech gehalten hat, besser waren. Ich habe sie nicht besucht, aber seine Artikel werde ich weiterhin gerne lesen.

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Dienstag

Die schöne neue Welt von HTML5

HTML5 ist heute das, was »Web 2.0« vor etwa zwei Jahren war: Alles und nichts, ein Buzzword für jeden, der über das Web spricht und schreibt, die Gegenwart und Zukunft des Internets, das heiße Eisen überhaupt. HTML5 verspricht, eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten, multimediale Inhalte ohne Plug-ins einzubinden und leistungsstarke, desktopähnliche Webapplikationen zu erstellen.

Patrick H. Lauke arbeitet als »Web Evangelist« bei Opera und engagiert sich in der Accessibility Task Force des Web Standards Projects, darüber hinaus ist er aktives Mitglied der Webkrauts und twittert als @patrick_h_lauke. Von Patrick war daher kein langweiliger Business-Marketing-Talk zu erwarten, sondern eine fundierte Session zu HTML5, dessen Möglichkeiten und Vorteilen. Tatsächlich hat er die Erwartungen erfüllt. Die Session war sehr gut. Schade war nur, dass Patrick am Anfang zu viel Zeit verloren hat, die ihm am Ende der Session fehlte, als er die ganzen spannenden Lösungen rund um audio, video und canvas mehr oder weniger nur durchklicken konnte, und das obwohl er ganze 20 Minuten überzogen hat.

»Woher kommt denn das Orange?« – Redesign eines Webportals

Nils Pooker ist selbstständiger Webdesigner, Fachbuchautor und ebenfalls Webkrauts-Mitglied. Zusammen mit Jens Grochtdreis arbeitete er am Redesign des Jaxenter Magazine und weiterer Webportale der Software & Support Media Group. Dabei war Nils’ Aufgabe die Entwicklung des Screendesigns, das Jens im nächsten Schritt in XHTML/CSS-Templates auf Basis von YAML übersetzte.

Der Vortrag thematisierte neben der Erarbeitung des finalen Designs und dem Ablauf des Workflows auch die »Untiefen« der Entscheidungsprozesse und Kundenkommunikation. Auch die Zusammenarbeit zwischen dem Kunden, dem Designer und dem Frontend-Entwickler hat Nils angesprochen. Insgesamt ein runder und sehr interessanter Vortrag.

Schnell und effizient: jQuery-Plug-ins mit Leichtigkeit entwickeln

Da Chris Heilmanns Vortrag aufgrund seiner verspäteten Anreise verschoben werden musste und ich Martin Kliehms Vortrag über Web-Performance-Optimierung schon kannte, habe ich mich entschlossen, in Jakob Westhoffs jQuery-Session zu gehen. Das war offenbar eine sehr gute Idee. Der Vortrag gehörte für mich – neben dem erstklassigen Buffet – zu den positiven Überraschungen dieser Konferenz.

Jakob Westhoff studiert Informatik an der Technischen Universität Dortmund und beschäftigt sich, seiner Website und seinem Engagement bei der PHP Usergroup Dortmund nach zu schließen, hauptsächlich mit PHP-Programmierung, aber auch JavaScript-Frameworks zählen zu seinen Interessen, darunter offenbar jQuery. Die Session war super, inhaltlich und didaktisch sicherlich eine der besten der gesamten Konferenz. Ich bin kein JavaScript-Programmierer und beherrsche kaum mehr, als fertige Skripte anzupassen und einzubinden. Jakobs Vortrag konnte ich hingegen an jeder Stelle folgen. Das lag gewiss nicht an den schlecht gestalteten Folien, die ich hier gar nicht erst verlinke, sondern an dem strukturierten Aufbau, Jakobs lebhaftem klaren Vortrag und seinen präzisen Erklärungen. Eine wirklich sehr gute Session!

Türme bauen mit Schildbürgern

Ein weiterer Webkrauts-Vortrag: Nicolai Schwarz über Ausgabefilter, die Redakteure bei ihrer Arbeit unterstützen sollten. Nicolai arbeitet als selbstständiger Designer und Webentwickler in Dortmund. Er schreibt regelmäßig für verschiedene Fachmagazine und treibt sich auf Konferenzen und BarCamps herum. Außerdem verliert er gegen mich hin und wieder beim Badminton. ;-)

In seinem Vortrag zeigte Nicolai verschiedene Tools und Ausgabefilter, die den von Redakteuren eingegebenen Content für die Darstellung auf der Website bereinigen und aufbereiten. Der Kunde kopiert seine Inhalte aus Word und zerschießt damit das Design? Kein Problem, einfach den HTML Purifier vor der Ausgabe den Inhalt auf Webstandards trimmen lassen. Der Kunde will selbst kleine Bilder aus einer Bildergalerie an beliebige Stellen bauen? Kein Problem, einfach einen Kurzbefehl einrichten, der die Bilder über einen Filter korrekt einfügt. Der Kunde setzt immer Zollzeichen statt typografischer Anführungszeichen? Kein Problem mit Typogrify. Und so weiter. Nicolais Beispiele stammten aus seinen Drupal-Projekten, sind aber in beliebige andere (PHP-)Projekte problemlos übertragbar, beispielsweise in Form von Plugins in WordPress-Projekte.

Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel darüber geschrieben, dass die Arbeit von Online-Redakteuren anspruchsvoll sein kann. Ausgabefilter können ihnen die Arbeit stark erleichtern und deren Qualität erhöhen, was zu besseren Websites führt und letztendlich auch uns Webentwicklern zugutekommt. Nicolais Vortrag hat mich motiviert, den Redakteuren, die ich regelmäßig schule, mehr Hilfsmittel an die Hand zu geben und selbst verstärkt auf Ausgabefilter zu setzen.

Knockin’ on Heaven’s door – Die Praxis zu Besuch beim W3C

Die letzte Session des Tages sollte eine Podiumsdiskussion mit Gesprächspartnern vom World Wide Web Consortium (W3C) und Vertretern aus der Praxis sein über die Rolle und Relevanz des W3C bei der Entwicklung aktueller Webstandards. Allerdings fehlten dafür die Gesprächsteilnehmer: Lediglich Jens Grochtdreis, selbständiger Frontend-Entwickler und Webkrauts-Gründer, und Prof. Dr. Felix Sasaki von der Fachhochschule Potsdam und dem Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz, der das W3C in Deutschland und Österreich vertritt, saßen am Podium. Grundlage der Diskussion war Jens’ Vortrag am W3C-Tag, über dessen Inhalte beide diskutierten und auch das Publikum einbezogen.

Wer gehofft hat, dass die Fetzen flogen, wurde enttäuscht. Es kam kein echtes Streitgespräch zustande. Felix ist ein netter, höflicher und diplomatischer Mensch, Jens (»unser Mann fürs Grobe« – wer hat das nochmal gesagt?) war an diesem Tag nicht bissig genug. Offensichtlich sind Jens und Felix einander sympathisch und kämpfen für die gleiche Sache, nämlich gute und sinnvolle Standards. Das ist an sich prima, nicht jedoch für diese Session, die irgendwie nicht richtig in Fahrt kam.

Interessant war eine Frage, die Felix an das Publikum stellte: Würden Sie W3C-Mitglied werden, wenn die Mitgliedschaft nur 100,00 € im Jahr kosten würde? Ich würde auf jeden Fall! Ihr auch?

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Mittwoch

Stein auf Stein: Widgets mit jQuery UI entwickeln

Der zweite Vortrag von Jakob Westhoff auf dieser Konferenz, ähnlich aufgebaut wie der erste und ebenso interessant und kompetent vorgetragen. Hut ab! Mehr gibt es nicht zu sagen.

Wien ohne Hürden – über den Relaunch von wien.at

Tomas Caspers gehört zu den Gründern der Webkrauts und des Web Standards Projects, wo er sich in der Accessibility Task Force darum kümmert, dass moderne Webangebote auch für Menschen mit Behinderung zugänglich werden. Darum ging es auch bei seinem Vortrag auf der WebTech Conference: Der Relaunch der Website der Stadt Wien sollte barrierefrei umgesetzt werden, was sich alles andere als einfach gestaltete. Tomas zeigte in seiner Session, wie er Projekte dieser Größenordnung angeht und wie man im Jahre 2010 eine Website mit sauberem HTML und CSS 3 aufbaut, wenn 26 % der Besucher den IE 6 benutzen. Darüber hinaus mache er Lust auf einen Wochenendtrip nach Wien.

Tomas’ Folien sind ohne seinen Vortrag nicht verständlich, daher verzichte ich darauf, sie hier einzubinden. Ohnehin muss man mal Tomas live in Aktion erleben, es lohnt sich immer, auch dieses Mal.

Wie, wo, wer und was? Geolocation im Web

Diese Session sollte bereits Dienstagnachmittag stattfinden, wurde dann aber aufgrund Chris’ verspäteter Anreise auf 19:00 Uhr verschoben. Zu diesem Zeitpunkt war der Geolocation-Vortrag allerdings noch nicht fertig, sodass Chris seinen zweiten Vortrag »Bastelstunde mit dem Web und freien Daten« vorzog und den Geolocation-Vortrag auf Mittwoch verschob. Prima, das Thema fand ich ohnehin interessanter. :-)

Christian Heilmann ist einer der »Stars« der Szene, der weltweit auf verschiedenen Konferenzen spricht und ständig unterwegs ist. Als Web Evangelist für das Yahoo Developer Network bezeichnet er es als seine Aufgabe, schwierige technische Zusammenhänge einfach darzustellen und neuen Mitarbeitern zu zeigen, wie man am einfachsten und schnellsten die besten Ergebnisse erzielt. Über die Jahre hinweg hat er mehrere Bücher und dutzende Artikel über Webentwicklung, Barrierefreiheit und Webservices geschrieben. Er ist Mitglied der Webkrauts und twittert als @codepo8.

Chris’ Vortrag drehte sich um ein interessantes und aktuelles Thema: Heute ist es wichtig, darauf zu reagieren, wo der Benutzer sich befindet, um den Nutzen eines Informationsangebots zu erhöhen. Mobile Geräte wie das iPhone können herausfinden, wo sie sich gerade befinden, und dasselbe gilt für HTML5-fähige Webbrowser. Leider gibt es – gerade in Deutschland – zu wenige Informationsangebote, die auf Geolocation reagieren. Ein Beispiel dafür lieferte uns Chris selbst eher unfreiwillig morgens im Hotel: Während Nils, Nicolai und ich gerade auscheckten, kam uns ein unsortierter Chris Heilmann entgegen, der seinen Kulturbeutel vergessen hatte und auf dem Weg zum Bahnhof war auf der Suche nach der nächsten Drogerie.

Am Nachmittag zu seinem Vortrag war Chris wieder in gewohnt guter Form. Der Vortrag war sehr interessant und inspirierend. Es lohnt sich, die Folien durchzuklicken.

JavaScript done right

Der letzte Vortrag der Konferenz war für mich wieder ein Blick über den Tellerrand: Dirk Ginader zeigte Best Practices, wie er seit Jahren bei Yahoo! JavaScript entwickelt und verfeinert sowie viele Tricks, um JavaScript wartbar, verständlich, barrierefrei, mehrsprachig und performant zu schreiben.

Dirk Ginader arbeitet seit 3 Jahren für Yahoo!, zunächst in London, seit 2009 im Silicon Valley, um das dortige Yahoo! Team in Sachen Barrierefreiheit und JavaScript zu verstärken. Auch Dirk gehört zu den Webkrauts und twittert unter dem Namen @ginader.

Ich find Dirks Vortrag hervorragend! Ich bin, wie bereits erwähnt, kein JavaScript-Programmierer, aber das, was Dirk vorgetragen hat, ließ sich entweder auf die Programmierung in anderen Sprache übertragen oder hatte zahlreiche Schnittpunkte zu meinen Schwerpunktthemen (HTML, XHTML, CSS, Performance, Usability, Barrierefreiheit, …), daher fand ich seine Ausführungen zu jedem Zeitpunkt hochinteressant. Darüber hinaus verströmt Dirk während seiner Session mehr als jeder andere eine – ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll – »natürliche Autorität«, sodass man sich belehrt, aber nicht von oben herab behandelt fühlt. Nicht jeder kann sich erlauben, einen Einwand aus dem Publikum zu beantworten und anschließend zu fragen: »Hast du das jetzt verstanden?«

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Fazit

Die WebTech Conference war in jeder Hinsicht eine hervorragende Veranstaltung. Ein prima Veranstaltungsort in einer schönen Stadt, phantastisches Wetter (Blauer Himmel, Sonnenschein und T-Shirt-Wetter, und das im Oktober), sehr gute Referenten mit vielen interessanten und inspirierenden Vorträgen. Die Organisation verlief reibungslos. Tom, wenn du mich nächstes Jahr wieder dabei haben möchtest, melde dich! :-)

Die WebTech war – wieder einmal – eine Art »Webkrauts-Klassentreffen«. Ich habe mich gefreut, Jens Grochtdreis, Nicolai Schwarz, Tomas Caspers und Nils Pooker wiederzutreffen und fast noch mehr, endlich einmal Dirk Ginader im »wirklichen Leben« kennen zu lernen. Es war nett, sich mit Peter Rozek, Moritz Gießmann, Michael Grosch, Felix Sasaki und Patrick Lauke zu unterhalten, wenngleich die Gespräche nur kurz waren. Martin Kliehm ist in Eile an mir vorbei gelaufen, ohne mich zu erkennen. :-) Ein wenig ärgere ich mich darüber, dass ich zwar jetzt schon zum zweiten oder dritten Mal mit Chris Heilmann auf derselben Konferenz und kurz auch auf derselben Abendveranstaltung gewesen bin (dieses Mal eine private Runde in einer Mainzer Weinkneipe), aber ins Gespräch kamen wir nicht. Vielleicht das nächste Mal.

Auch aus einem anderen Grund hat der Besuch der WebTech sich gelohnt: Tom Wießeckel, als einer der Organisatoren zuständig für Sessions, Workshops und Redaktionelles, hat mich mit Sebastian Burkart bekannt gemacht, einem Lektor von entwickler.press, und aus unserem Gespräch sind Ideen für zwei Buchprojekte entstanden. Zumindest eines davon ist sehr konkret, aber später an anderer Stelle mehr dazu. :-)

Vielen Dank für diese tolle Konferenz!

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Danke für die Zusammenfassung. Ich ärgere mich jetzt umso mehr, dass es dieses Jahr bei mir mit dem Webtech-Besuch nicht klappte.

    Dafür freue ich mich aber, dass die Sessions per Video aufgenommen wurden und hoffe, dass ich mir diese bald ansehen kann.

    Antworten

  2. Pingback: Webkrauts » Webkrauts auf der WebTech 2010

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