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Einführung in Management nach Malik, Teil 3: Werkzeuge wirksamer Führung

Führen, Leisten, Leben

Die Beherr­schung von Werk­zeu­gen defi­niert in gewis­ser Weise einen Beruf. Wer mit Lein­wand, Pin­sel und Farbe umzu­ge­hen ver­steht, ist ein Maler; viel­leicht nur ein Hobby-Maler und weit davon ent­fernt, ein ernst zu neh­men­der Künst­ler zu sein, aber immer­hin ein Maler.

Mana­ger soll­ten sich min­des­tens sie­ben Werk­zeuge aneig­nen: die Bespre­chung, das Schrift­stück, Stel­len­ge­stal­tung und Ein­satz­steue­rung, per­sön­li­che Arbeits­me­tho­dik, das Bud­get, die Leis­tungs­be­ur­tei­lung, die sys­te­ma­ti­sche Müllabfuhr.

Vor­be­mer­kung

In den freien Tagen zwi­schen den Jah­ren 2011 und 2012 bin ich end­lich dazu gekom­men, »Füh­ren, Leis­ten, Leben« von Fred­mund Malik (Amazon-Partnerlinks) zu lesen, eines der »100 bes­ten Wirt­schafts­bü­cher aller Zei­ten«, ein »Klas­si­ker der Manage­ment­li­te­ra­tur« – und tat­säch­lich hat das Buch mich begeis­tert und inspi­riert. Malik erläu­tert darin, wie wich­tig rich­ti­ges und gutes Manage­ment für moderne Gesell­schaf­ten ist, und stellt fest, dass Manage­ment ein Beruf ist, den fast alle Men­schen aus­üben kön­nen, sobald sie gelernt haben, die not­wen­di­gen Auf­ga­ben zu erfül­len, Werk­zeuge rich­tig ein­zu­set­zen und sich an bestimmte Grund­sätze zu hal­ten. Dies alles ist Thema des Buches und die­ser Arti­kel­reihe, in der ich die wesent­li­chen Gedan­ken des Buches in vier Tei­len zusammenfasse.

Die­ser Arti­kel bie­tet keine Ein­füh­rung in Manage­ment an sich, son­dern gibt nur Maliks Ansatz wider. Hin und wie­der gebe ich mei­nen eige­nen Senf dazu. Über ergän­zende Lite­ra­tur­vor­schläge und inter­es­sante Dis­kus­sio­nen in den Kom­men­ta­ren freue ich mich.

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Die Bespre­chung

Eine Bespre­chung ist – nach Wiki­pe­dia – »die Zusam­men­kunft bestimm­ter Mit­ar­bei­ter an einem Treff­punkt, häu­fig unter Teil­nahme des Vor­ge­setz­ten, um arbeits­be­zo­gene Pro­bleme und The­men aller Art zu dis­ku­tie­ren und vor allem eine zukünf­tige gemein­same Linie oder Stra­te­gie zu entwerfen«.

Damit Bespre­chun­gen erfolg­reich sind, sol­len Sie fol­gende Dinge berücksichtigen:

  • Sie benö­ti­gen einen Bespre­chungs­lei­ter, also eine Per­son, die die Bespre­chung ein­be­ruft, vor- und nach­be­rei­tet, lei­tet und mode­riert. Bei den Bespre­chun­gen, die Sie initi­ie­ren, sind das wahr­schein­lich Sie selbst.
  • Der Bespre­chungs­lei­ter stellt eine Tages­ord­nung auf. Dazu muss er sich im Vor­feld mit den wich­tigs­ten Bespre­chungs­teil­neh­mern abstim­men und ihnen Gele­gen­heit geben, ihre Vor­stel­lun­gen und Anträge für die Gestal­tung der Tages­ord­nung ein­zu­brin­gen. Eine gute Tages­ord­nung hat wenige Punkte und nur sol­che, die die gleich­zei­tige und per­sön­li­che Anwe­sen­heit der Bespre­chungs­teil­neh­mer recht­fer­ti­gen. Mög­li­cher­weise ist es sinn­voll, die Bespre­chung auf­zu­tei­len und den Teil­neh­mer­kreis zu ver­klei­nern oder zu erweitern.
  • Der Bespre­chungs­lei­ter ver­sieht jeden Tages­ord­nungs­punkt mit einer geschätz­ten Dauer, wor­aus sich ein Zeit­plan ergibt.
  • Der Bespre­chungs­lei­ter schickt den Teil­neh­mern die Tages­ord­nung und alle erfor­der­li­chen Bespre­chungs­un­ter­la­gen so weit wie mög­lich im Vor­aus zu, damit sie sich vor­be­rei­ten kön­nen. Für die Vor­be­rei­tung soll­ten Sie sich Zeit ein­räu­men, sonst wer­den Sie sie nicht haben, ebenso für die Nach­be­rei­tung.
  • Wäh­rend der Bespre­chung ist es Auf­gabe des Bespre­chungs­lei­ters, für die Ein­hal­tung des Zeit­plans zu sor­gen; die Dis­kus­sion höf­lich, aber straff zu füh­ren; Gesprächs­bei­träge ange­mes­sen zuzu­las­sen und zu berück­sich­ti­gen; aus­rei­chende Pau­sen einzuplanen.
  • Die Dis­kus­sion der Tages­ord­nungs­punkte sollte vor allem zu Ent­schei­dun­gen füh­ren sowie Klar­heit über die erfor­der­li­chen Maß­nah­men her­stel­len, damit die Ent­schei­dung auch ver­wirk­licht wer­den kann. Der Bespre­chungs­lei­ter klärt, was genau zu tun ist, wer sich darum küm­mert (Ver­ant­wort­li­che) und bis wann (Ter­mine). Die Ant­wor­ten dar­auf gehö­ren ins Pro­to­koll.

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Das Schrift­stück

Es gibt ver­schie­dene Arten von Schrift­stü­cken: Pro­to­kolle, Mit­tei­lun­gen, Akten­no­ti­zen, Geschäfts­briefe, Ange­bote und natür­lich E-Mails. An die­ser Stelle soll es nicht darum gehen, zu erklä­ren, wie Sie diese Schrift­stü­cke – jeweils für sich – struk­tu­rie­ren oder for­ma­tie­ren sol­len. Wich­ti­ger ist, dass Sie sich fra­gen, was das Schrift­stück bei sei­nem Emp­fän­ger bewir­ken soll, womit und wie Sie ihn errei­chen wol­len. Malik drückt sich recht pla­ka­tiv aus:

»Wenn man weiß, dass der Emp­fän­ger zum Bei­spiel ein Jurist ist, dann sollte man lie­ber auf Zah­len, Gra­fi­ken und Tabel­len ver­zich­ten und mög­lichst nur mit Text arbei­ten. (…) Wenn der Emp­fän­ger aller­dings ein Inge­nieur ist, dann sollte man den Text mini­mie­ren, dafür aber Gra­fi­ken und vor allem mathe­ma­ti­sche Kuven in Koor­di­na­ten­sys­te­men ver­wen­den. (…) Einem Finanz­ex­per­ten sollte man weder Text noch Gra­fi­ken zumu­ten. Für ihn muss man Tabel­len machen mit mög­lichst vie­len Zahlen.«

Ach­ten Sie dar­über hin­aus auf Ver­ständ­lich­keit - wie immer, wenn Sie Texte schrei­ben, die andere lesen sol­len. Meine Emp­feh­lun­gen für klare Spra­che kön­nen Ihnen dabei helfen.

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Stel­len­ge­stal­tung und Einsatzsteuerung

Im Abschnitt »Men­schen ent­wi­ckeln und för­dern« habe ich bereits erwähnt, wie wich­tig es ist, dass Stel­len und die damit ver­bun­de­nen Auf­ga­ben rich­tig gestal­tet sind. Ach­ten Sie dabei auf fol­gende Punkte.

  • Jobs müs­sen groß sein, sodass Men­schen sich etwas »stre­cken« müs­sen, um ihr Tages­pen­sum zu errei­chen. Nur dann wer­den sie sich ent­wi­ckeln und ent­fal­ten und fan­gen an dar­über nach­zu­den­ken, wie sie effi­zi­en­ter arbei­ten kön­nen. Natür­lich kann man Men­schen mit zu gro­ßen Jobs über­for­dern, aber das ist zumeist leicht zu kor­ri­gie­ren, denn frü­her oder spä­ter geht jeder zu sei­nem Chef, um mit ihm über die Über­las­tung zu spre­chen. Dage­gen kom­men die wenigs­ten und sagen, dass sie nicht aus­ge­las­tet sind und gerne mehr zu tun hät­ten. Nur bei Men­schen, die zu allem Ja sagen, und von denen Sie wis­sen, dass Sie sich häu­fig zu viel zumu­ten, soll­ten Sie auf­merk­sa­mer sein und häu­fi­ger selbst nach­schauen, ob die Arbeits­be­las­tung ange­mes­sen ist.
  • Jobs dür­fen nicht ein­fach nur eine Aggre­ga­tion lose zusam­men­hän­gen­der Tätig­kei­ten sein, son­dern müs­sen eine »innere Kohä­renz« besitzen.
  • Jobs müs­sen für gewöhn­li­che Men­schen kon­zi­piert sein.

Jeder Job setzt sich aus unter­schied­li­chen Auf­ga­ben und Tätig­kei­ten zusam­men, die auf unbe­stimmte Dauer zu erfül­len sind. Es ist Ihre Auf­gabe als Mana­ger, die Auf­ga­ben zu prio­ri­sie­ren und dafür zu sor­gen, dass jedem Mit­ar­bei­ter die Prio­ri­tä­ten unmiss­ver­ständ­lich klar sind. In der Regel ist es sinn­voll, mit dem Mit­ar­bei­ter gemein­sam des­sen Tätig­keits­schwer­punkte in Bezie­hung zu den Gesamt­prio­ri­tä­ten des Geschäfts­be­reichs und des Unter­neh­mens zu durch­den­ken und her­aus­zu­ar­bei­ten. Anschlie­ßend muss das Ergeb­nis schrift­lich fest­ge­hal­ten wer­den, und zwar nicht nur Auf­ga­ben und Prio­ri­tä­ten, son­dern auch Maß­nah­men, die dem Mit­ar­bei­ter die nötige Zeit ver­schaf­fen, an sei­nen Prio­ri­tä­ten zu arbeiten.

In regel­mä­ßi­gen Abstän­den, aber nicht häu­fi­ger als ein­mal im Monat, soll­ten Sie übri­gens zu Ihrem Mit­ar­bei­ter hin­ge­hen und nach­schauen, ob er sich an die Ver­ein­ba­run­gen hält oder ob – wie Malik so schön aus­drückt – »die Zwänge des Tages­ge­schäfts die Prio­ri­tä­ten ver­drängt haben und das Dring­li­che das Wich­tige über­holt hat«.

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Per­sön­li­che Arbeitsmethodik

Stel­len Sie sich regel­mä­ßig alle paar Jahre fol­gende Fra­gen und auch immer dann, wenn sich etwas Wesent­li­ches ver­än­dert, etwa bei der Über­nahme einer neuen Auf­gabe, bei einer Beför­de­rung oder wenn Sie einen neuen Chef bekommen.

  • Was wol­len Sie eigent­lich tun? Nur dann, wenn Sie wis­sen, was Sie mit Ihrer Zeit anfan­gen wol­len, kön­nen Sie mana­gen und wirk­sam sein – sonst wer­den Sie gema­nagt oder drif­ten ziel­los durchs Leben.
  • Wel­che von all den Auf­ga­ben, die regel­mä­ßig an Sie her­an­ge­tra­gen wer­den, müs­sen Sie selbst erle­di­gen und was müs­sen oder wol­len Sie erle­di­gen las­sen? Was müs­sen Sie sofort erle­di­gen und was hat oder braucht Zeit? Wie wol­len Sie das entscheiden?
  • Wie wol­len Sie mit der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik umge­hen? Die meis­ten Men­schen kom­mu­ni­zie­ren spon­tan, schrei­ben E-Mails oder grei­fen zum Tele­fon, wenn es ihnen gerade ein­fällt – das ist fast immer falsch. Umge­kehrt las­sen sie sich auch immer unter­bre­chen, durch Benach­rich­ti­gun­gen über ein­ge­hende E-Mails oder ein­ge­hende Tele­fo­nate, unab­hän­gig davon, womit sie im Augen­blick beschäf­tigt sind – das ist noch schlim­mer. Sie soll­ten Tele­fo­nate und die Lek­türe und Beant­wor­tung von E-Mails nicht über den Tag ver­tei­len, son­dern in Blö­cken zusam­men­fas­sen, und Sie soll­ten sie vorbereiten.
  • Wie wol­len Sie mit Ter­mi­nen und uner­le­dig­ten Ange­le­gen­hei­ten umge­hen? Sie soll­ten sich dafür ein per­fek­tes Sys­tem ein­rich­ten, brau­chen ein was­ser­dich­tes Wie­der­vor­la­ge­sys­tem. Sie soll­ten guten Gewis­sens sagen kön­nen: Bei mir wird nichts vergessen.
  • Wie wol­len Sie mit Din­gen umge­hen, die Sie immer wie­der erle­di­gen müs­sen, aber nicht stän­dig? Also Dinge, bei denen sich keine Rou­tine ein­stel­len kann, weil Sie sich nur zwei Mal im Jahr darum küm­mern müs­sen, bei­spiels­weise Updates Ihrer IT-Infrastruktur. Check­lis­ten sind für sol­che Dinge sehr nützlich.
  • Wie wol­len Sie Ihre Bezie­hun­gen pfle­gen und kul­ti­vie­ren? Neben den Erfah­run­gen, die Sie im Laufe Ihrer Kar­riere sam­meln, sind es Ihre geschäft­li­chen und per­sön­li­chen Bezie­hun­gen, die Sie für ein Unter­neh­men wert­voll machen, daher soll­ten Sie sie nicht ver­küm­mern lassen.

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Bud­get und Budgetierung

Das Bud­get ist häu­fig ein sehr gutes Instru­mente für wirk­same Füh­rung. Ein erfah­re­ner Man­ger kann seine gesamte Pla­nung und Arbeit um das Bud­get herum orga­ni­sie­ren. Für uner­fah­rene Mana­ger oder sol­che, die in eine neue Posi­tion gekom­men sind, gibt es kein bes­se­res Mit­tel für die Ein­ar­bei­tung in den neuen Bereich, als ihn von Grund auf zu budgetieren.

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Leis­tungs­be­ur­tei­lung

Die Leis­tungs­be­ur­tei­lung bringt bei­den Sei­ten etwas, dem Unter­neh­men wie dem Angestellten:

  • Das Unter­neh­men erfährt, wel­che ihrer Ange­stell­ten wel­che beson­de­ren Stär­ken haben, denn Stär­ken kann man am bes­ten anhand bis­her erbrach­ter Leis­tun­gen erkennen.
  • Ange­stellte, jeden­falls die guten, wol­len wis­sen, wie ihre Leis­tung im Unter­neh­men ein­ge­schätzt wird. Daher erwar­ten sie von ihren Per­so­nal­ver­ant­wort­li­chen zumin­dest ein­mal im Jahr oder alle zwei Jahre eine Leis­tungs­be­ur­tei­lung im Rah­men eines Personalgesprächs.

Das beste Werk­zeug für die Leis­tungs­be­ur­tei­lung ist ein lee­res Blatt Papier, denn es zwingt Sie zum Nach­den­ken über die zu beur­tei­lende Per­son. Das Ergeb­nis der Leis­tungs­be­ur­tei­lung ist zum einen die Beur­tei­lung der Leis­tung als sol­che, also ob die ver­ein­bar­ten Ziele erreicht wur­den oder nicht, und zum ande­ren die Offen­le­gung der indi­vi­du­el­len Stär­ken (und Schwä­chen) der Per­son. Sie soll­ten sich für fol­gende Fra­gen inter­es­sie­ren: Was kann diese Per­son beson­ders gut (und was kann sie nicht)? Gibt es latente Stär­ken, die ansatz­weise erkenn­bar sind und die man genauer über­prü­fen sollte? Und durch wel­che Aufgabe?

Gehen Sie mit beson­de­rer Sorg­falt an diese Fra­gen heran! Machen sie sich diese Gedan­ken nicht erst dann, wenn die Leis­tungs­be­ur­tei­lung ansteht, son­dern kon­ti­nu­ier­lich, indem Sie stets alles fest­hal­ten, was ihnen auf­fällt – so über­se­hen oder ver­ges­sen Sie nichts.

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Sys­te­ma­ti­sche Müllabfuhr

Sie soll­ten sich regel­mä­ßig die Frage stel­len: Was von all dem, was wir heute tun, wür­den wir nicht mehr neu begin­nen, wenn wir es nicht schon täten? Zum bes­se­ren Ver­ständ­nis anders for­mu­liert: Was soll­ten wir nicht mehr tun,

  • weil es mitt­ler­weile ver­al­tet ist?
  • weil wir uns in eine andere Rich­tung ent­wi­ckelt haben?
  • weil es andere und bes­sere Metho­den gibt?
  • weil es Wich­ti­ge­res zu tun gibt?

Etwa alle drei Jahre soll­ten Sie sich dar­über Gedan­ken machen in Bezug auf Pro­dukte, Märkte, Kun­den und Tech­no­lo­gien – also stra­te­gi­sche Dinge. Viel häu­fi­ger, etwa ein­mal im Jahr, soll­ten Sie metho­di­sche Dinge bewer­ten, beispielsweise

  • Berichte, die Sie regel­mä­ßig erstellen;
  • Bespre­chun­gen, an denen Sie teil­neh­men, weil Sie sich daran gewöhnt haben;
  • Com­pu­ter­sys­teme und Pro­gramme, die Sie ein­set­zen, obwohl es mitt­ler­weile viel­leicht Bes­sere gibt;
  • Ver­wal­tungs­ab­läufe, die Sie einhalten.

Reser­vie­ren Sie sich einen Tag im Jahr, um über diese Dinge nach­zu­den­ken. Und dann tren­nen Sie sich kon­se­quent von allem Ballast.

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